„Jetzt ist es offiziell“
Melissa Naschenweng heizt mit bayerischem Kollegen die Gerüchteküche an
Schlagerstar Melissa Naschenweng zeigt sich an der Seite eines bayerischen Musikers und überrascht mit neuen Tönen.
Melissa Naschenweng sorgt wieder für Gesprächsstoff. Die 35-jährige „Alpenbarbie“ meldet sich nun mit einem ganz besonderen Projekt zurück. Auf Instagram präsentierte die Kärntnerin eine neue Zusammenarbeit – und zwar mit keinem Geringeren als dem bayerischen Chartstürmer Oimara, der mit dem Song „Wackelkontakt“ die Apres-Ski-Lokale und Festzelte eroberte.
Oimara und Melissa Naschenweng nur Duett-Partner
In einem gemeinsamen Social-Media-Clip verkündeten die beiden Musiker ihre Kooperation. „Jetzt ist es offiziell! DAS Bayern-Austria-Feature“, heißt es in ihrem Posting.
Der gemeinsame Titel „Koa Bergbauernbua“, der am Freitag (3. Oktober) erscheint, trägt eine deutliche Anspielung auf Naschenwengs Mega-Erfolg „I steh auf Bergbauernbuam“ in sich. Im neuen Lied macht die Sängerin klar: Ohne echten Bauern mit Traktor läuft bei ihr gar nichts. „Ohne Traktor stehen die Chancen schlecht“, scherzt die Kärntnerin.
Melissa Naschenweng privat zurückhaltend
Privat gibt sich die Schlagersängerin weiterhin verschlossen. Weder zur angeblichen Trennung von Toni Gabalier, dem Bruder von Volks-Rock’n’Roller Andreas Gabalier, noch zu den jüngsten Gerüchten um eine neue Liebe äußerte sich die 35-Jährige bislang. Umso mehr spekulieren Fans nun, ob das neue Duett auch auf persönlicher Ebene für Funken sorgt.
So heißt es in den Kommentaren neben: „Natürlich wird er ihr Herz erobern... so ein fescher Mann“ auch „Dein neuer Freund?“ und „Was ist denn das für eine mega Kombi bitte“. Doch der Oimara (bürgerlich: Beni Hafner) soll glücklich an seine Freundin vergeben sein.
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Melissa Naschenweng hat in der Vergangenheit schon mit Größen wie Roland Kaiser oder Florian Silbereisen gearbeitet. Mit Oimara schlägt sie nun ein neues Kapitel auf – und zeigt damit einmal mehr, dass sie musikalisch wie privat immer für eine Überraschung gut ist. (jg)