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Skurriles vom Oktoberfest

Polizei hat 'nen Wackelkontakt: Oimara von Beamten abgeführt

Der bayerische Liedermacher Oimara auf dem Münchner Oktoberfest.
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Der bayerische Liedermacher Oimara auf dem Münchner Oktoberfest.

Was wohl als ein ganz normaler Wiesn-Besuch begann, endete für den bayerischen Musiker Oimara mit einem unerwarteten Einsatz – hinter Polizeitüren.

München - Auf dem 190. Oktoberfest in München tummeln sich aktuell zahlreiche bekannte Gesichter: Neben dem „Bauer sucht Frau“-Kultpaar Josef und Narumol unter anderem auch Ministerpräsident Markus Söder oder Topmodel Heidi Klum.

„Wackelkontakt“ vom Oimara auf dem Oktoberfest

In den Zelten läuft neben den altbekannten Songs wie „Schickeria“ von der Spider Murphy Gang oder „Sweet Caroline“ von Neil Diamond natürlich auch der Hit „Wackelkontakt“ vom Oimara, alias Beni Hafner, der schon beim Après-Ski, im Fasching und auf dem Rosenheimer Herbstfest rauf und runter gespielt wurde.

 Auch interessant: Wiesn-Gast mit irrem Fauxpas: „Mein bayerisches Herz blutet so sehr“

Aus einem Radiostudio im Festzelt auf dem Oktoberfest wurde der Oimara nun von Beamten der Münchner Polizei scherzhaft „abgeführt“. Doch statt Handschellen wartete auf der Wiesn-Wache eine Gitarre auf ihn.

Der Sänger nutzte die Gelegenheit sofort und stimmte seinen bekannten Nummer-eins-Hit an. Schnell stieg die Stimmung und auch die Beamten ließen sich nicht zweimal bitten: Sie sangen den Refrain von „Wackelkontakt“ lautstark mit.

Video erzielt über 2,2 Millionen Aufrufe

Das Video des „ungewöhnlichen Einsatzes“ der Münchner Polizei wurde auf Instagram über 2,2 Millionen mal angeschaut (Stand: Donnerstag, 15.45 Uhr). Zudem hagelte es zahlreiche positive Reaktionen: „Super, wir haben einfach die coolste Polizei in München“ und „Die Polizei München wird mir immer mehr sympathischer. Sollten alle Polizeibehörden im Bundesgebiet so machen.“

Auch das Polizeipräsidium Oberbayern Süd kommentierte das Video mit: „Lieben wir sehr! Den hätten wir doch auch auf der Rosenheimer Wiesn verknackt, wenn er uns untergekommen wäre“ und von Koch und Influencer Noah Hansen hieß es: „Ein wahrer Macher Gottes“. (jg)

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