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2. Basketball-Bundesliga der Damen

Kantersieg ohne Headcoach: Wasserburger 2. DBBL-Damen spielen Mainz an die Wand

Neseya Parker-Williams (rechts) und die Wasserburgerinnen siegten auf heimischem Parkett deutlich gegen Mainz.
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Neseya Parker-Williams (rechts) und die Wasserburgerinnen siegten auf heimischem Parkett deutlich gegen Mainz.

Die Wasserburger 2. DBBL-Damen haben ihr Heimspiel gegen den ASC Theresianum Mainz deutlich mit 92:59 gewonnen. So stark präsentierten sich die Inn-Damen unter Interims-Headcoach Alex Dresp.

Wasserburg – Die Wasserburger Zweitliga-Basketball-Damen haben in ihrem vierten Saisonspiel vor heimischem Publikum den dritten Sieg eingefahren. Gegen den ASC Theresianum Mainz gewannen die Inndamen deutlich mit 92:59 und stehen damit nun auf dem vierten Tabellenplatz. Kommendes Wochenende ist spielfrei, danach ist das Team auswärts in Leimen gefragt. Nicht an der Seitenlinie stand am Sonntagnachmittag Danijel Brankovic. Aufgrund strategischer Differenzen legt dieser aktuell eine Basketballpause ein. Es wird gerade daran gearbeitet, diese Differenzen zu klären. Für ihn übernahm der bisherige Assistant-Coach Alex Dresp, der die Innstädterinnen zu einem deutlichen Sieg führte.

14 Punkte in drei Minuten ohne Antwort

Beide Teams brauchten etwas, um in die Partie zu finden. Die ersten drei Punkte gehörten dann zwar Mainz, im Anschluss daran legten die Wasserburgerinnen aber los. Innerhalb von drei Minuten überrannten sie ihre Gäste förmlich und gingen mit einem 14:0-Lauf mit 14:3 in Führung. Bis zum Ende des Viertels fingen sich die Gäste zwar wieder etwas, doch die Hausherrinnen hielten diese stets auf Abstand. Das Viertel endete 25:14. Im zweiten Durchgang machten die Damen vom Inn da weiter, wo sie aufgehört hatten. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung für diese 16 Punkte. Doch im Verlauf des zweiten Viertels kam Mainz immer wieder etwas heran, sodass es vorerst nur mit einer 41:31-Führung in die Halbzeitpause ging.

Ziel: So schnell wie möglich den Deckel drauf

Das Ziel nach dem Seitenwechsel war klar: so schnell wie möglich den Deckel draufmachen und so den Vorsprung weiter ausbauen. Und dies tat das Team um Coach Alex Dresp auch. Mit zehn schnellen Punkten in den ersten drei Minuten schraubten sie die Führung beim 51:32 auf 19 Punkte hoch. Diesen Abstand behielten sie bis zum Ende des dritten Viertels bei und so ging es mit 64:43 in den letzten Spielabschnitt.

Das letzte Viertel wurde dann genutzt, um die ein oder andere Sache auszuprobieren und auch den jungen Spielerinnen einige Spielminuten zu geben. Mainz hatte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich etwas entgegenzusetzen und so gewannen die Wasserburgerinnen am Ende deutlich mit 92:59.

Jetzt können sich die Wasserburgerinnen erst einmal auf eine spielfreie Woche freuen. Danach geht es am ersten Novemberwochenende zum Tabellenelften KuSG Leimen. (ms)

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