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4. Spieltag der Bundesliga

Dortmund verdienter Sieger gegen den VfL: Adeyemi-Hammer versaut Wolfsburg das Eriksen-Debüt

Der BVB bezwingt den VfL Wolfsburg letztendlich verdient mit 1:0. Karim Adeyemi schießt die Dortmunder mit 125 km/h zum Sieg. Der Ticker zum Nachlesen.

Fazit: Die Dortmunder waren das ganze Spiel über die bessere Mannschaft und verdienen sich mit einem erwachsenen Auftritt den Dreier gegen den VfL Wolfsburg. Karim Adeyemi nimmt in der 20. Minute Maß und ganz viel Wucht. Mit 125 km/h schlägt der Ball nach etwa 20 Meter Flug im kurzen Eck ein. Das einzige und entscheidende Tor der Partie.

Aufstellung Borussia Dortmund:Kobel - Ryerson, Anton, Schlotterbeck, Bensebaini, Svensson - Sabitzer, Nmecha - Adeyemi, Guirassy, Beier
Aufstellung VfL Wolfsburg:Grabara - Fischer, Koulierakis, Souza, Jenz, Maehle - Wimmer, Arnold, Skov Olsen, Majer - Amoura
Tore:Adeyemi (20.)

Wolfsburg konnte vereinzelte Nadelstiche setzen, abgesehen von einer Freistoßsituation aber nie wirklich Gefahr ausstrahlen. Nico Schlotterbeck, der nach sechs Monaten Verletzungspause direkt durchspielte, stabilisierte die Dortmunder Hintermannschaft und brachte sich gewohnt entscheidend ins Aufbauspiel mit ein. Der BVB kann froh sein, seinen Abwehrchef zurückzuhaben.

Aber auch die Wolfsburger können sich zumindest ein wenig freuen: Christian Eriksen debütierte für die Wölfe, konnte aber noch keine entscheidende Akzente setzen. In den kommenden Wochen kann er dennoch zu einem entscheidenden Spieler im Kader der Wolfsburger werden, wenn er seine Kreativität und Finesse in das Spiel des VfL einbringen kann.

Die Spieler des BVB bedanken sich bei den Fans für den Support.

Minute 90+4: Wolfsburg bekommt eine Ecke, Grabara ist mit vorne. Arnold tritt die Ecke, aber Svensson klärt. Noch eine Ecke. Kobel faustet sie weg und Brandt klärt final. Siebert pfeift ab.

Minute 90+3: Wolfsburg probiert es mit langen Bällen, aber immer ist ein Dortmunder Kopf dazwischen.

Minute 90+2: Dortmund nimmt mit einem Wechsel noch einmal Zeit von der Uhr. Özcan ersetzt Sabitzer.

Minute 90+1: Vier Minuten werden nachgespielt, hat Wolfsburg noch was im Tank?

Minute 88: Dortmund steht defensiv weiterhin extrem sicher, lässt kaum offensive Bemühungen der Wolfsburger zu. Auch ein Eriksen findet bisher nicht den Schlüssel für die Dortmunder Abwehrkette.

Minute 86: Kobel mit einem Traumpass auf Julian Brandt über den ganzen Platz, dieser nimmt den Ball super an, doch von hinten kommt Koulierakis angegrätscht und kann gerade so noch dazwischengehen.

Minute 84: Nächste Dortmunder Ecke, Svensson bringt den Ball rein, jedoch erneut nur auf einen Wolfsburger Fuß.

Minute 82: Wolfsburg wechselt ein letztes Mal. Pejcinovic ersetzt Maehle.

Minute 80: Schlotterbeck ist noch immer auf dem Platz, der Dortmunder Abwehrmann zeigt auch keine Erschöpfungssymptome – es scheint so, als hätte Kovac nicht gelogen, als er vor dem Spiel versprach, der Nationalspieler wäre volkommen fit.

Minute 77: Diese ist jedoch weniger gefährlich. Dafür wechselt der BVB nochmal: Bellingham und Brandt ersetzen Adeyemi und Nmecha.

Minute 75: Eckball für den BVB, Ryerson findet Nmecha, der scheitert am kurzen Pfosten jedoch am Wolfsburger Schlussmann. Nächste Ecke.

Minute 73: Wimmer geht für Wind. Wolfsburg wechselt offensiv.

Minute 72: Das Stadion wird wieder lauter, dafür ist die Partie etwas ruhiger geworden, viele Mittelfeldszenen, weniger Zug zum Tor.

Minute 70: Im Stadion ist es still geworden, es gibt einen medizinischen Zwischenfall auf der Südtribüne. Hoffentlich nichts Ernsteres.

Minute 67: Arnold probiert es einfach mal aus 30 Metern, aber viel zu zentral, Kobel ist da. Aber Wimmer und Ryerson sind ineinander gerauscht. Beide stehen aber wieder.

Minute 65: Auch Dortmund wechselt. Chuwuemeka kommt für Beier in die Partie.

Minute 60: Nun ist es endlich so weit. Christian Eriksen betritt das Feld und kommt zu seinem Bundesliga-Debüt. Für ihn verabschiedet sich Souza aus der Partie. Außerdem kommt Svanberg für Majer.

Christian Eriksen debütiert in der Bundesliga.

Minute 58: Millimeterentscheidung! Arnold bringt den Ball per Freistoßflanke in den Dortmunder Strafraum, Amoura köpft in die Mitte weiter, Koulierakis bringt den Ball schließlich aufs Tor. Von der Latte springt dieser hinter die Torlinie, aber nicht komplett – kein Tor.

Minute 56: Hin und wieder fliegt eine Dortmunder Flanke durch den Wolfsburger Strafraum, einen Abnehmer finden diesen jedoch weiterhin nicht. Doch der BVB versucht es weiter.

Minute 53: Das Spiel findet aktuell beinahe ausschließlich zwischen der Dortmunder Abwehrkette und dem rechten BVB-Flügel statt, jedoch ohne Torgefahr. Immer wieder ist der Ball im Aus.

Minute 50: Dortmund spielt weiter sehr erwachsen, geht früh drauf, steht aber dennoch gut gestaffelt und bleibt im Ballbesitz geduldig.

Minute 48: Wolfsburg versucht das Spiel nun langsam aufzubauen, Räume zu finden, um das Dortmunder Pressing zu überspielen. Eine schwere Aufgabe.

Minute 46: Die zweite Halbzeit läuft. Wolfsburg wechselt Skov Olsen gegen Daghim. Die Dortmunder kommen unverändert aus der Kabine.

Halbzeit: Der BVB führt zur Pause verdient mit 1:0 durch den Treffer von Karim Adeyemi. Wolfsburg kann immer mal wieder Akzente setzen, doch die Dortmunder geben das Tempo vor, haben mehr vom Spiel und auch die besseren Möglichkeiten.

Minute 45+4: Nochmal eine Ecke für die Dortmunder. Svensson findet jedoch nur den Wolfsburger Jenz im 16er.

Minute 45+1: Es gibt vier Minuten obendrauf in Durchgang eins.

Minute 44: Riesenchance für den BVB. Zu dritt laufen sie auf das Wolfsburger Tor zu, Beier nimmt sich den Abschluss selbst, Grabara kann parieren.

Minute 43: Immer wieder suchen die Wolfsburger das Tempo von Amoura, bisher hat ihn die Dortmunder Fünferkette aber gut unter Kontrolle.

Minute 41: Bensebaini geht zu Boden, nachdem er im Sprintduell mit Amoura voll in Schlotterbeck rauscht. Nach kurzer Behandlung gehts jedoch weiter.

Minute 38: Adeyemi wird an der Grundlinie gefoult, Freistoß Schlotterbeck. Doch die Flanke wird geblockt.

Minute 36: Längere Ballbesitzphase der Gäste, jedoch bisher ohne wirklich Gefahr zu entwickeln.

Minute 34: Wimmer kann weitermachen. Aber vor allem macht der BVB weiter. Adeyemi raus auf Ryerson, der bringt den Ball rein, Beier verpasst dort nur knapp. Dortmund will den zweiten Treffer.

Minute 32: Wimmer liegt mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden. Ohne Fremdeinwirkung scheint sich der Österreicher wehgetan zu haben und wird nun behandelt.

Minute 28: Aber auch Dortmund läuft weiter hoch und giftig an, so entsteht die nächste BVB-Chance. Hoher Ballgewinn, doch am Ende nicht sauber zu Ende gespielt.

Minute 25: Wolfsburg versucht die Dortmunder nach dem Tor weiter anzulaufen. Sie machen nun etwas mehr Druck auf das Aufbauspiel des BVBs.

Minute 20: Tor für den BVB! Karim Adeyemi zieht aus 20 Metern einfach mal drauf und versenkt den Ball im Netz. Was für ein Tor.

Karim Adeyemi lässt den BVB gegen den VfL Wolfsburg früh jubeln.

Minute 17: Langer Ball auf Amoura, Konter zunächst abgelaufen, doch der VfL kann sich in der Dortmunder Hälfte weiter mit Ball festsetzen.

Minute 14: Der BVB mit einem Freistoß aus gut 30 Metern Entfernung. Svensson flankt Richtung Strafraum, doch Siebert pfeift Abseits.

Minute 13: Beide Teams sind gut in der Partie und suchen den Weg zum Tor. Dortmund mit mehr Ballbesitzphasen während die Wölfe auf Konter lauer.

Minute 9: Dortmund startet entschlossen hier schnell das erste Tor zu machen, die Wolfsburger kommen aber auch immer wieder in die Hälfte der Heimmannschaft, doch der letzte Pass ist bisher noch zu ungenau.

Minute 5: Bensebaini sieht gelb nach einem Fallrückzieher-Versuch, beidem er jedoch nur den Wolfsburger Koulierakis mit voller Wucht am Kopf trifft. Keine Absicht, der Wolfsburger kann weitermachen.

BVB-Star Ramy Bensebaini sorgt gegen den VfL Wolfsburg für eine strittige Szene.

Minute 4: Die Dortmunder suchen zum wiederholten Mal per Ryerson-Flanke ihre Lebensversicherung in Gestalt von Guirassy im Strafraum.

Minute 2: Adeyemi mit dem ersten Abschluss der Partie von der rechten Strafraumkante mit links, doch der Ball geht ins Toraus. Abstoß.

Minute 1: Die Wolfsburger mit der immer häufiger gesehenen Anstoßvariante, denn Ball weit in der Hälfte des Gegners ins Aus zu schlagen, um direkt zustellen und pressen zu können.

Minute 1: Daniel Siebert gibt das Spiel frei. Wolfsburg stößt an – der Ball rollt. Zuvor stimmte das Stadion noch die Fußball-Hymne „You Will Never Walk Alone“ an. Die Gelbe Wand in all ihrer Pracht.

Update, 19.20 Uhr: Die Kulisse ist angerichtet. Nur noch wenige Minuten bis zum Anpfiff der letzten Begegnung dieses vierten Spieltages in der Bundesliga.

Update, 19.10 Uhr: „We need to be brave“, zu Deutsch „wir müssen mutig sein“ sagt Wolfsburg Trainer Paul Simonis. „Das ist eine große Herausforderung für uns heute“, fügt er noch hinzu. Ein Eriksen Debüt versprach Simonis nicht direkt, verkündete jedoch, dass der Dähne für 30 bis 45 Minuten bereit wäre.

Update, 18.55 Uhr: Schlotterbeck „ist absolut gesund“ und voll einsatzfähig, bestätigt Niko Kovač am Dazn-Mikro. „Er soll der Mannschaft natürlich auch nochmal Stabilität geben“, fügte der BVB-Coach noch hinzu, konnte jedoch nicht garantieren, dass der Rückkehrer auch über volle 90 Minuten mitmischen kann.

Update, 18:30 Uhr: Und nun kennen wir auch die Aufstellung der Gäste aus Wolfsburg. Der VfL startet erneut ohne Star-Neuzugang Christian Eriksen, der weiterhin auf sein Debüt in der Bundesliga wartet.

So geht der VfL Wolfsburg in den Spieltag: Grabara - Fischer, Koulierakis, Souza, Jenz, Maehle - Wimmer, Arnold, Skov Olsen, Majer - Amoura

Update, 18.25 Uhr: Die Aufstellung der Heimmannschaft ist da. Nico Schlotterbeck kehrt nach Verletzung direkt in die Dortmunder Fünferkette zurück.

So startet der BVB: Kobel - Ryerson, Anton, Schlotterbeck, Bensebaini, Svensson - Sabitzer, Nmecha - Adeyemi, Guirassy, Beier

Nico Schlotterbeck steht in der Startaufstellung.

Update, 17.15 Uhr: Daniel Siebert wird die Partie zwischen dem BVB und den Wolfsburgern leiten. Unterstützt wird er dabei auf dem Platz von Jan Seidel und Rafael Foltyn sowie dem vierten Offiziellen Harm Osmers.

Erstmeldung vom 21.09.2025: Dortmund – Am heutigen Sonntagabend steht im Signal Iduna Park ein spannendes Duell bevor: Borussia Dortmund trifft auf den VfL Wolfsburg (alle TV-Infos). Beide Teams sind in der laufenden Bundesliga-Saison noch ungeschlagen. Der BVB, der zuletzt in der Champions League gegen Juventus Turin ein spektakuläres 4:4 erzielte, will nun in der heimischen Liga den nächsten Dreier nachlegen.

Der BVB trifft auf den VfL aus Wolfsburg.

Die Dortmunder können auf eine beeindruckende Heimbilanz gegen Wolfsburg zurückblicken. In den letzten sieben Heimspielen gegen die Niedersachsen gingen sie stets als Sieger vom Platz und kassierten dabei nur ein einziges Gegentor. Auch die aktuelle Saisonbilanz spricht für die Schwarzgelben: Sie sind seit elf Bundesliga-Spielen ungeschlagen und haben dabei immer mindestens zwei Tore erzielt.

Für BVB-Trainer Niko Kovac hat das Spiel eine besondere Bedeutung, trifft er doch auf seinen ehemaligen Verein. Kovac erwartet einen Gegner, „der uns alles abverlangen wird“. Er betont die Notwendigkeit, die eigenen Qualitäten schnell ins Spiel zu bringen, um die Partie zu gewinnen. „Ich erwarte, dass wir am Wochenende mit unseren Fans im Rücken wieder eine gute Leistung zeigen“, so Kovac.

Personell gibt es bei Dortmund Licht und Schatten. Die gute Nachricht: Nationalspieler Nico Schlotterbeck steht nach seiner Verletzung vor der Rückkehr in den Kader. Allerdings muss der BVB weiterhin auf wichtige Spieler wie Niklas Süle und Emre Can verzichten. Diese Ausfälle schwächen die Defensive der Dortmunder, was Wolfsburgs Standardstärke umso gefährlicher macht.

Wie Ex-Bundesliga-Stars die Fußballwelt aufmischen: Bellingham, Marmoush und Co.

1. BL - Borussia Dortmund - 1. FSV Mainz 05 am 27.05.2023 im Signal Iduna Park in Dortmund Jude Bellingham (Dortmund 22)
Drei Jahre spielte Jude Bellingham für Borussia Dortmund… © IMAGO/osnapix / Hirnschal
UEFA Champions League 2024 Final: Borussia Dortmund vs. Real Madrid Jude Bellingham celebrates, as Real Madrid win their
…ehe es den Engländer als zweitteuersten Abgang der Bundesliga-Geschichte für 127 Millionen Euro zu Real Madrid zog. In Spanien gewann er auf Anhieb die Champions League und gehört zu den besten Mittelfeldspielern der Welt. © IMAGO/Alexandra Fechete
Siegerehrung, Team LEV um Florian WIRTZ (LEV) mit der deutschen Meisterschale, Fussball 1. Bundesliga, 34.Spieltag, Baye
In der Jugend des 1. FC Köln ausgebildet, ging es für Florian Wirtz 2020 zu Bayer Leverkusen, wo er fünf Jahre lang spielte und erstmals mit dem Klub die deutsche Meisterschaft gewann. © IMAGO/Anke Waelischmiller/Sven Simon
Premier League 2025/26 - Liverpool v Arsenal
2025 folgte der Transfer in die Premier League. Der FC Liverpool ließ sich die Dienste satte 125 Millionen Euro kosten. Auf der Insel kann Wirtz vollends zum Weltstar reifen. © IMAGO/Kobie Abbot
SC Freiburg - Eintracht Frankfurt
In nur anderthalb Jahren entwickelte sich Hugo Ekitiké bei Eintracht Frankfurt zu einem der besten Angreifer der Bundesliga. © IMAGO/HMB Media/Claus
Premier League Newcastle United v Liverpool
Die Folge: Liverpool blätterte im Sommer 2025 gleich 95 Millionen Euro für den Franzosen hin und ließ die Kassen der SGE klingeln. © IMAGO/Mark Cosgrove/News Images
Fußball: 1. Bundesliga, 16. Spieltag, Borussia Dortmund - SpVgg Greuther Fürth am 15.12.2021 im Signal-Iduna-Park in Do
Der 1,95-große Stürmer erzielte für den BVB in 89 Pflichtspielen sagenhafte 86 Tore und wurde mit den Dortmundern DFB-Pokalsieger. Der Norweger entwuchs dem Team allerdings. © IMAGO/Guido Kirchner
Manchester City v Tottenham Hotspur - Premier League
2022 folgte der fast logische Wechsel. Manchester City machte Gebrauch von einer Ausstiegsklausel und legte 60 Millionen Euro auf den Tisch. Heute ist Haaland der wohl beste Mittelstürmer der Welt. © IMAGO/Visionhaus
Fussball, Pokalfinale: Saison 2019/2020, 04.07.2020 DFB-Pokal Finale der Herren , Bayer Leverkusen - Bayern München , M
Bei Bayer Leverkusen wurde Kai Havertz nicht nur zum Profi, sondern auch zum deutschen Nationalspieler. Das machte ihn äußert begehrt. © Jrgen Fromme
Sport Bilder des Tages Porto, Portugal, 29th May 2021. Kai Havertz of Chelsea knocks the ball past Ederson of Manchester
Der Offensivspieler wechselte 2020 für 100 Millionen Euro zum FC Chelsea. Die Londoner schoss der gebürtige Aachener 2021 mit seinem Finaltreffer gegen Manchester City zum Titel in der Champions League. 2023 ging es stadtintern für 75 Millionen zu Arsenal weiter. Bei den Gunners bleiben die ganz großen Sprünge allerdings bislang aus. © David Klein via www.imago-images.de
Leverkusen, Deutschland, Germany 1. Fussball Bundesliga, 33. Spieltag, Matchday 33 Bayer 04 Leverkusen : Borussia Mönche
Bei Borussia Mönchengladbach spielte Marcus Thuram vier Jahre lang. In seiner letzten Saison spielte er immer seltener, sodass der Franzose seinen Vertrag am Niederrhein nicht verlängerte. © IMAGO/Norbert SCHMIDT
Inter Milan v Lazio - Serie A
Die Fohlen verloren ihren Spieler somit ablösefrei an Inter Mailand. In Italien wurde Thuram direkt Meister und steuerte für diesen Erfolg eine Menge Tore, Assists und ganz viel Hingabe bei. Der Offensivmann ist Stammspieler beim Topklub. © IMAGO/Piero Cruciatti
Randal Kolo Muani (Eintracht Frankfurt, 9), Fussball, 1. Bundesliga, SV 1. FSV Mainz 05 - Eintracht Frankfurt am 27.8.20
Randal Kolo Muani erlebte in Deutschland eine echte Achterbahn. 2022 kam der Franzose ablösefrei zu Eintracht Frankfurt, schoss die SGE zum Erfolg und streikte sich nach nur einem Jahr wieder weg. © IMAGO/Heiko Becker
Randal Kolo Muani ( 23 - PSG ) looks dejected during the UEFA Champions League match between Paris Saint Germain and Atl
PSG schlug zu und schnappte sich den Nationalspieler für sagenhafte 95 Millionen Euro. In Paris konnte sich Kolo Muani nie durchsetzen, es folgten zwei Leihen zu Juventus und aktuell zu Tottenham. © IMAGO/Federico Pestellini
Berlin, Deutschland, 23.08.2025: Stadion Alte Försterei: 1. Spieltag, Saison 2024/25, 1. Fußball-Bundesliga: Union Berli
Im Grunde spielte Nick Woltemade lediglich eine herausragende Halbserie. Dennoch baggerte der FC Bayern lange an dem großen Angreifer. Der Deal kam nicht zustande, da der VfB Stuttgart auf ein besseres Geschäft hoffte… © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Berlin, Deutschland, 23.08.2025: Stadion Alte Försterei: 1. Spieltag, Saison 2024/25, 1. Fußball-Bundesliga: Union Berli
…und das kam dann auch. Newcastle United zahlte mit den Millionen des Staates Saudi-Arabien verrückte 85 Millionen Euro. Die Ablösesumme kann noch auf 90 Millionen ansteigen. Ob der gebürtige Bremer diesen Betrag letztlich wert ist, wird sich zeigen. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Omar Marmoush / Aktion / Oberkörper / / Fußball Fussball / Bundesliga Herren DFL / 8. Spieltag Saison 2024/2025 / 27.10.
Auch Omar Marmoush spielte wie Kolo Muani und Ektiké nur kurze Zeit für Eintracht Frankfurt. Der ablösefreie Angreifer war aber der vielleicht spektakulärste Spieler dieser Riege. © IMAGO/O.Behrendt
Manchester City v Tottenham Hotspur - Premier League - Etihad Stadium
Das Spektakel des Ägypters veranlasste Manchester City im Winter 2025 75 Millionen Euro für den SGE-Spieler hinzublättern. Nach einem Traumstart mit einem Hattrick im dritten Spiel steht Marmoush auch weiterhin fast immer in der Startelf – und das trotz der Weltklassekonkurrenz. © IMAGO/Andrew Yates
22 09 2015 Fussball Saison 2015 2016 1 Bundesliga 6 Spieltag FC Bayern München VfL Wolfsbu
Robert Lewandowski gewann in seinen zwölf Jahren in der Bundesliga zehn Meisterschaften und einmal die Champions League mit dem FC Bayern. Der Pole hat in Deutschland alles erreicht – inklusive eines Fünferpacks in acht Minuten und 59 Sekunden gegen den VfL Wolfsburg im Jahr 2015. © imago sportfotodienst
Barcelona v Real Madrid - Copa del Rey Final
Lewa ging für 45 Millionen Euro 2022 zum FC Barcelona, um auch in Spanien auf Rekordjagd zu gehen. Trotz einiger Anlaufschwierigkeiten stehen inzwischen unter anderem zwei spanische Meisterschaften in seiner Vita sowie inzwischen über 100 Tore. © IMAGO/Jose Breton
Dortmund Germany 03 12 2016 1 Bundesliga 13 Spieltag BV Borussia Dortmund Borussia Moencheng
Ousmane Dembélé ist ein Mann für Rekorde. Auch heute ist er mit 35 Millionen Euro der Rekordtransfer des BVB und sorgte in der Spielzeit 2016/16 für ordentlich Furore in der Bundesliga. © imago sportfotodienst
UEFA CHAMPIONS LEAGUE FINAL PARIS SAINT GERMAIN INTER MILAN
In dieser Saison konnte er seinen Marktwert vervielfachen und ging schließlich für 148 Millionen Euro zum FC Barcelona. Das ist bis heute der Rekordabgang in der Historie des deutschen Oberhauses. Mittlerweile kickt der Franzose für PSG und hat gute Chancen auf die diesjährige Wahl zum Weltfußballer. © IMAGO
1. Fussball Bundesliga: Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen, 05.05.2024 Willian Pacho (Eintracht Frankfurt 3), Freist
Für fast 14 Millionen Euro holte Eintracht Frankfurt den Ecuadorianer Willian Pacho vom belgischen Verein Royal Antwerpen in die Bundesliga. Auch für den Innenverteidiger war nach nur einem Jahr am Main Schluss. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
UEFA Champions League, Finale, Paris Saint-Germain - Inter Mailand
PSG war Willian Pacho 40 Millionen Euro wert. Mit den Parisern gewann der Südamerikaner direkt die Champions League. © IMAGO/Julien Becker
Essen Germany 11 07 2017 Testspiel Freundschaftsspiel Rot Weiss Essen BV Borussia Dortmund Al
2017 bezahlte Borussia Dortmund 8,6 Millionen Euro an den schwedischen Klub AIK, um Alexander Isak zu verpflichten. Der Riecher des BVB war gut, dennoch blieb der Angreifer in der Bundesliga nie mehr als ein Bankdrücker. 2019 zog er nach Spanien zu Real Sociedad weiter – immerhin mit einem Transfergewinn. © Alex Gottschalk/DeFodi.de
Liverpool v Newcastle United
Aus Spanien ging es 2022 erst für 77 Millionen Euro zu Newcastle. Am Deadline Day im Sommer 2025 sorgte der Stürmer für einen Rekordtransfer in der Premier League. Nicht weniger als 144 Millionen Euro überwies der FC Liverpool an den Ligakonkurrenten und machte Isak damit zum viertteuersten Transfer in der Fußballgeschichte. © IMAGO/Jacques Feeney / Offside

Der VfL Wolfsburg reist mit einer stabilen Auswärtsbilanz nach Dortmund. In der vergangenen Saison belegten die Wölfe den vierten Platz in der Auswärtstabelle und zeigten auch in dieser Spielzeit bereits beim 3:1-Auftaktsieg in Hoffenheim ihre Stärke in der Fremde.

Wolfsburgs Trainer Paul Simonis kann auf eine Mannschaft setzen, die besonders bei Standardsituationen gefährlich ist, aber auch aus dem Spiel heraus immer wieder Chancen kreieren kann. Die Fans dürfen sich auf ein torreiches Spiel freuen, denn im Schnitt fallen über drei Treffer pro Partie, wenn Dortmund und Wolfsburg aufeinandertreffen. (hbr)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Moritz Mueller

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