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Schützenfest in Houston

Deutschland fertigt Curaçao nach kurzem Durchhänger zum WM-Auftakt ab

DFB-Team zerlegt Curaçao nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich in alle Einzelteile. WM-Auftakt geglückt. Der Ticker zum Nachlesen.

Fazit: Nachdem es in der ersten Hälfte kurz nach einem komplizierten Spiel für das deutsche Nationalteam aussah, brachte man im zweiten Durchgang die PS vollständig aufs Feld. Dennoch bereiten weiterhin die Rückwärtsbewegung und das Defensivspiel als Ganzes Kopfzerbrechen. Wenn schon Curaçao einige Wackler ausnutzen konnte, muss eine Steigerung gegen stärkere Gegner her. Trotzdem: Heute darf gefeiert werden!

Aufstellung DeutschlandNeuer - Kimmich (83. Anton), Tah (73. Rüdiger), Schlotterbeck, Brown (73. Raum) - Pavlovic, Nmecha (73. Goretzka) - Sané, Musiala, Wirtz (64. Undav) - Havertz
Aufstellung Curaçao Room - Floranus, Bazoer, Obispo, Fonville - Chong (83. Kastaneer), Comenencia, L. Bacuna, J. Bacuna - Locadia (65. Margaritha), Hansen (46. Antonisse)
Tore1:0 Nmecha (6.), 1:1 Comenencia (21.), 2:1 Schlotterbeck (38.), 3:1 Havertz (45.+5, FE), 4:1 Musiala (47.), 5:1 Brown (68.), 6:1 Undav (78.), 7:1 Havertz (88.)

90. Minute+5: Noch einmal Freistoß für Deutschland aus gefährlicher Position. Statt aus 25 Metern direkt aufs Tor zu spielen, chippt Raum den Ball auf Pavlovic, der via Kopf auf Goretzka zurücklegt. Der wäre eigentlich einschussbereit gewesen, doch die Kugel verspringt. Danach ist Schluss.

90. Minute+4: Das DFB-Team will mehr, geht dann in Tornähe aber doch nicht mehr in jeden Zweikampf mit der letzten Kompromisslosigkeit. So kann Curaçao das Zusammenspiel von Pavlovic und Goretzka aufhalten.

90. Minute: Sportlich ist hier alles erledigt. Fünf Minuten Nachspielzeit gibt es noch zu sehen.

88. Minute: TOOOR für Deutschland! Nach Ballgewinn an der Mittellinie ist Undav hellwach und schickt Havertz sogleich in die Tiefe. Der lange Weg zum Tor geht nicht zulasten von Havertz‘ Nerven, der via Heber trifft.

86. Minute: Raum macht mit seiner Offensivpräsenz dort weiter, wo Brown aufgehört hat. Nur die Präzision ist eine etwas andere, und so kann Room den Schuss aufs Torwarteck im Nachfassen festhalten.

83. Minute: Bei Curaçao kommt Kastaneer für Chong, bei Deutschland ersetzt Anton Kapitän Kimmich.

80. Minute: Zehn Minuten vor Spielende ist das Ding durch. Aktuell scheint es nur eine Frage der Zeit, bis das nächste Tor für Deutschland fällt.

78. Minute: TOOOOR für Deutschland! Deniz Abi macht‘s. Raum wird im Strafraum tief freigespielt und legt von links flach in den Rückraum, wo Kimmich steht. Der wiederum bedient Undav, der in das nur noch von Verteidigern behütete Tor trifft.

76. Minute: Deutschland darf jetzt hier aber auch nicht alles auf die leichte Schulter nehmen. Der angespielte Margaritha lässt sich von Rüdiger nicht die Schusslinie verstellen und zieht aufs Tor. Neuer fliegt, kommt nicht an den Ball, muss das aber auch nicht. Einige Zentimeter über das Tor.

73. Minute: Nach der Trinkpause wechselt Nagelsmann dreifach. Rüdiger, Goretzka und Raum kommen neu in die Partie. Tah, Nmecha und Brown gehen runter.

68. Minute: TOOOR für Deutschland! Nene Brown trifft nach schöner Undav-Weiterleitung. Nach etwas Gestocher hat Undav mit dem Rücken zum Tor die Kugel und leitet via Hacke auf Brown weiter. Der nimmt den Ball aus der Luft und vollendet so rechts ins Tor.

67. Minute: Das Stadion bebt, die Fans von Curaçao jubeln. Doch hier lag eine deutliche Abseitsposition vor. Dafür braucht es auch nicht den VAR.

65. Minute: Beide Teams wechseln. Undav kommt für Wirtz, Margaritha ersetzt Locadia bei Curaçao.

63. Minute: Schöner Pass aus der Abwehr von Tah direkt in den Lauf von Sané, der es frei vor Room dann aber zu genau machen will. Knapp am linken Pfosten vorbei.

62. Minute: Und dann hat Curaçao doch noch eine Abschlusschance. Antonisse bringt eine Freistoßflanke nach innen, wo Leandro Bacona deutlich zu leicht zum Kopfball kommt. Der ist dann aber keine große Herausforderung für Neuer.

61. Minute: Momentan hat das Spiel etwas an Intensität verloren, was angesichts des Spielstands aber auch nicht verwunderlich ist.

57. Minute: Musiala bekommt bei einer Ballannahme von Comenencia einen leichten Schlag ab. Der Schiedsrichter lässt laufen und auch Musiala ist schnell wieder auf den Beinen.

53. Minute: Deutschland macht weiter Druck und lässt Curaçao nun gar nicht mehr zur Entfaltung kommen. Einzig die Genauigkeit geht trotz 4:1-Führung weiterhin noch zu oft ab. So jetzt auch beim Pavlovic-Schuss aus der Distanz, der weit über das Tor fliegt.

50. Minute: Beinahe der nächste Treffer für Deutschland. Ein kurz ausgeführter Freistoß bringt Nmecha rechts vom Tor in Position. Doch die schwierige Position aus spitzem Winkel bereitet dem Torschützen Probleme, der knapp vorbeizielt.

47. Minute: TOOOOR für Deutschland! Sané spielt auf Kimmich, der gut 30 Meter vor dem Tor die Übersicht behält und den tiefstartenden Musiala bedient. Ohne groß den Kopf zu heben, legt er den Ball mit einem Kontakt von rechts aus spitzem Winkel in die lange Ecke.

46. Minute: Deutschland stößt unverändert an. Curaçao hat einmal gewechselt: Antonisse kommt für Hansen.

Pause: Rein auf das Spielgeschehen bezogen geht Deutschland verdient mit der 3:1-Führung in die Pause. Dass man aber in der Defensive durchaus anfällig ist, zeigte nicht nur der Ausgleich durch Comenencia. Sobald es in Richtung Curaçao-Strafraum ging, zeigte die DFB-Elf aber ihre überragenden Anlagen. Einzig die Balance fehlt.

45. Minute+5: TOOOR für Deutschland! Havertz bleibt vom Punkt eiskalt. Er verlädt Room, der in die rechte Ecke unterwegs ist. Dementsprechend schiebt Havertz unten links ein.

45. Minute+3: Strafstoß für Deutschland! Brown legt im Sechzehner zurück auf Nmecha, der sich den Ball an Bazoer vorbeilegt. Der war mit der Grätsche zur Stelle, trifft aber nur den DFB-Sechser. Klare Sache. Havertz schnappt sich den Ball.

45. Minute+2: Insgesamt sind vier Minuten Nachspielzeit angezeigt.

45. Minute: Curaçao im Glück. Nachdem sich Musiala über die linke Seite mit einer starken Einzelaktion an die Grundlinie arbeitet, wird der Ball in den Rückraum abgewehrt. Dort behält Sané die Übersicht. Statt blind abzuschließen, legt er auf den besser postierten Pavlovic. Dessen Versuch auf die rechte Torecke wird von einem Feldspieler kurz vor dem Gehäuse geblockt.

42. Minute: Über Brown und Wirtz geht es von links nach innen, wo Musiala das kurze Zuspiel aufnimmt und in den Sechzehner dribbelt. Dann ist es aber eine Mischung aus versprungenem Ball und missglücktem Zuspiel auf Brown, die die Chance zunichte macht.

38. Minute: TOOOR für Deutschland! Im dritten Anlauf gelingt Schlotterbeck sein Kopfballtreffer. Brown steht an der Eckfahne und bringt den Standard scharf nach innen. Dort läuft Schlotterbeck stark ein, hält den Kopf hin und macht das Ding rein.

37. Minute: Wenn Deutschland in der Offensive ist, sieht das aber gut aus. Nmecha bedient den in der Tiefe lauernden Havertz im Strafraum. Kurz vor dem Tor wird sein Abschluss am kurzen Eck ins Toraus abgewehrt.

36. Minute: Langsam muss sich die deutsche Defensive hier mal wieder fangen. Ein langer Ball reicht, um das komplette Spielgeschehen zu verlagern. Juninho Bacuna versucht es dann nach einer Hanse-Ablage aus der Distanz. Weit über das Tor.

32. Minute: Starker Laufweg von Sané, der von Wirtz bedient wird. Mit dem ersten Kontakt im Strafraum versucht es der eingekreuzte Offensivspieler gegen die Laufrichtung von Room, doch ein Abwehrfuß ist noch dazwischen.

31. Minute: Ein weiter, eigentlich etwas planloser Ball auf Chong sorgt für Gefahr. Im Drei gegen Drei in der deutschen Hälfte behält er aber nicht die Übersicht. Statt den freien Locadia zu bedienen, landet das Spielgerät schlussendlich wieder in der deutschen Abwehrreihe.

29. Minute: Zwei Kimmich-Ecken in Folge bringen nichts ein. Das liegt aber in erster Linie daran, dass Curaçao hier jetzt auch besser verteidigt als in den Anfangsminuten.

28. Minute: Freistoß für Deutschland von der rechten Seite. Kimmich bringt den Ball an den langen Pfosten, wo Schlotterbeck hochsteigt und den Ball aufs Tor bringt. Doch Room macht seinen Job und lenkt die Kugel über das Tor.

26. Minute: Wie reagiert die deutsche Nationalmannschaft auf den Nackenschlag? In der Trinkpause konnte sie sich jetzt sammeln.

21. Minute: TOOOR für Curaçao! So schnell geht es. Comenencia leitet selbst den Angriff ein. Nachdem Schlotterbeck zunächst einen Locadia-Abschluss abblocken kann, ist Comenencia zur Stelle und nimmt den Ball ansatzlos an der Strafraumkante. Im ersten Moment sieht Manuel Neuer da nicht gut aus, doch auf dem zweiten Blick zeigt sich, dass der Ball von Kimmich abgefälscht wurde.

19. Minute: Tah misslingt ein Abspiel kurz vor der Mittellinie, sodass Juninho Bacuna den Ball erobern kann. Über links geht es dann Richtung Tor. Doch sowohl der Kopfball von Chong als auch der anschließende Distanzschuss von Leandro Bacuna misslingen.

17. Minute: Coracao erlangt gerade etwas Zugriff auf das Spiel. Das unterbindet zunächst den Sturmlauf der deutschen Nationalmannschaft, führt aber noch nicht zu Torgefahr.

14. Minute: Mit einer guten Einzelaktion bringt sich Wirtz links im Strafraum in Stellung. Die Flugkurve des Balles aufs lange Eck ist auch in der Wiederholung schön, doch fliegt der Ball gut einen halben Meter am Pfosten vorbei.

12. Minute: Pavlovic chippt den Ball in den Strafraum, wo wieder Nmecha steht. Der pflückt den Ball mit dem langen Bein herunter, benötigt dann aber etwas zu lange, um die Balance wiederzuerlangen. Sein Abschied ist dann kein Problem für Room, der sicher hält.

11. Minute: Diesmal agiert Nmecha als Vorlagengeber. Im Strafraum kann Sané dann aber von zwei Gegenspielern so weit gestört werden, dass sein Abschluss nicht vollends gelingt.

9. Minute: Das DFB-Team und Nmecha machen da weiter, wo sie aufgehört haben. Nach einem Querpass vor dem Strafraum lässt sich der Sechser nur minimal mehr Zeit als bei seinem Tor. Dafür geht die Kugel aber deutlich links am Tor vorbei.

6. Minute: TOOOR für Deutschland! Zunächst wehrt Curaçao noch einen Angriff über Brown ab. Im zweiten Versuch wird Writz am Strafraum freigespielt. Mit dem Rücken zum Tor bedient er Nmecha, der direkt mit rechts in die lange rechte Ecke vollendet.

3. Minute: Und schon wird es gefährlich im Strafraum von Curaçao. Brown tankt sich über links bis zur Grundlinie und legt dann nach hinten. Nmecha verpasst aber, sodass Curaçao klären kann.

2. Minute: Deutschland macht früh Druck, kommt aber nicht nachhaltig in Ballbesitz. Die Ausrichtung scheint aber klar: hohes Gegenspressing tief in der gegnerischen Hälfte.

1. Minute: Der Ball läuft. Deutschland startet in die WM 2026, Curaçao stößt an.

Update, 18.55 Uhr: Es läuft die deutsche Nationalhymne. Alle singen mit, was ein Glück. Das hat schon im Testspiel gegen die USA zum Erfolg geführt.

Update, 18.53 Uhr: Falls noch irgendwer zusätzliche Motivation in Form spezieller Musik gebraucht hat, hier ist sie. Im Stadion wird das Instrumental von „Lose Yourself“ eingespielt.

Update, 18.52 Uhr: Die Anfangszeremonie vor dem Spiel läuft. Der Geräuschpegel im Stadion ist auch deshalb so hoch, weil das Dach geschlossen ist. Im Hinblick auf Hitze und andere Wetterphänomene kann das natürlich auch ein Vorteil sein.

Update, 18.46 Uhr: So langsam wird es hier richtig heiß. Gelingt dem DFB-Team der erwartete Topstart in die Weltmeisterschaft? So einfach wie der Auftaktgegner Curaçao klingt, so knifflig dürfte es doch werden, sollte die deutsche Nationalmannschaft nicht überzeugend auftreten.

Update, 18.29 Uhr: Die Stimmung im Stadion in Houston ist bestens. Etwas ungewöhnlich für das europäische Auge dürften die gigantischen Bildschirme über den Rängen sein. Der ein oder andere Spieler dürfte sicherlich mal einen Blick nach oben werfen, um sich im XXL-Format sehen zu können.

Update, 18.20 Uhr: Vor dem Spiel liegt der Fokus aller deutschen Akteure ganz klar auf dem Spiel. Sowohl Julian Nagelsmann als auch Manuel Neuer lassen sich in den Interviews im Stadion nicht auf Nebenschauplätze ein.

Update, 18.05 Uhr: Neben dem Blick auf die deutsche Aufstellung lohnt auch der auf die Startelf von Curaçao. Die starten, anders als erwartet, wohl nicht mit einer Fünferkette. Stattdessen stehen mit Hansen und Locadia zwei waschechte Stürmer auf dem Feld.

Update, 17.42 Uhr: Die Aufstellung der deutschen Nationalmannschaft liegt vor. Julian Nagelsmann hält Wort und bringt Brown und Musiala in der Startelf. Rechtsaußen spielt erneut Sané, auch im Sturm gibt es keine Änderung zum USA-Testspiel: Kai Havertz beginnt.

Update, 17.18 Uhr: Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis die Aufstellung der deutschen Nationalmannschaft bekannt gegeben wird. Die Erfahrung aus den bisherigen WM-Spielen zeigt eine relativ frühe Veröffentlichung. Beim DFB-Team dürfte sich in erster Linie noch was auf dem rechten Flügel oder im Sturm Überraschendes auftun.

Vorbericht: Deutschland startet gegen Curaçao in die Weltmeisterschaft 2026. Alles andere als ein Sieg der DFB-Elf wäre eine große Überraschung, aus deutscher Sicht eine glasklare Katastrophe. Bundestrainer Julian Nagelsmann wollte im Vorfeld der Partie nicht ganz so weit gehen, dennoch verglich er die Begegnung der Gruppe E mit „einem DFB-Pokalspiel“ und der Situation „David gegen Goliath“.

Das größte Thema vor dem Anpfiff war lange Zeit die Rückkehr von Manuel Neuer und dessen lädierte Wade. „Manu wird beginnen“, bestätigte Nagelsmann dann auf der Pressekonferenz am frühen Sonntagmorgen deutscher Zeit. Für Neuer wird es das 125. Länderspiel im fünften WM-Turnier sein. Neben der Torhüter-Personalie vergab Nagelsmann zudem weitere Startelf-Garantien.

Linksverteidiger Nathaniel Brown erhält den Vorzug vor David Raum. „Er wird spielen und in dem schönen Stadion beginnen“, sagte Nagelsmann. Auch Jamal Musiala steht trotz leichtem Trainingsrückstand in der Startelf. „Wir vertrauen ihm total“, betonte der Bundestrainer, der Musiala die so wichtige Spielpraxis gegen den eher leichteren Gegner Curaçao gibt. Die Fans können sich dann live vor dem TV und im Stream überzeugen, ob Nagelsmann die richtigen Entscheidungen getroffen hat.

„Die WM-WG“ von Absolut Fussball – während der WM täglich im Livestream auf YouTube.

Der historische Außenseiter Curaçao nimmt erstmals an einer WM-Endrunde teil und ist mit rund 155.000 Einwohner und der kleinste WM-Teilnehmer der Geschichte. Trainer des Inselstaates ist der 78-jährige Dick Advocaat, der mit diesem Turnier zum ältesten WM-Cheftrainer der Geschichte aufsteigt, und damit im krassen Gegensatz zu Julian Nagelsmann steht – dem jüngsten Trainer der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft.

Mittelfeld-Juwel nachnominiert: Unser DFB-Kader für die WM 2026 – alle Spieler im Portrait

Manuel Neuer (Tor, Bayern München): Er beendete nach der EM 2024 zunächst seine Nationalmannschaftskarriere – nun kehrt er spektakulär zurück und wird Nagelsmanns Nummer 1 bei der WM. Mit 40 Jahren wird es wohl letztes großes Turnier werden. Seine Rückkehr ist die größte Überraschung der gesamten Kaderplanung.
Manuel Neuer (Tor, Bayern München): Er beendete nach der EM 2024 zunächst seine Nationalmannschaftskarriere – nun kehrt er spektakulär zurück und wird Nagelsmanns Nummer 1 bei der WM. Mit 40 Jahren wird es wohl sein letztes großes Turnier werden. Seine Rückkehr ist die größte Überraschung der gesamten Kaderplanung. © IMAGO/Markus Ulmer
Oliver Baumann (Tor, TSG Hoffenheim): Baumann hatte sich in der WM-Qualifikation als neue Nummer Eins etabliert und war von Nagelsmann lange öffentlich als Stammtorhüter bezeichnet worden. Trotz dieser bitteren Situation bleibt Baumann im Kader und wird als Nummer Zwei eine wichtige Backup-Rolle einnehmen.
Oliver Baumann (Tor, TSG Hoffenheim): Baumann hatte sich in der WM-Qualifikation als neue Nummer Eins etabliert und war von Nagelsmann lange öffentlich als Stammtorhüter bezeichnet worden. Trotz dieser bitteren Situation bleibt Baumann im Kader und wird als Nummer Zwei eine wichtige Backup-Rolle einnehmen. © IMAGO/Anke Waelischmiller/Sven Simon
Alexander Nübel (Tor, VfB Stuttgart): Nübel fährt als dritter Torhüter zur WM. Der VfB-Keeper hat beim Stuttgarter Vizemeister eine solide Saison gespielt und gilt als langfristige Perspektive im DFB-Tor.
Alexander Nübel (Tor, VfB Stuttgart): Nübel fährt als dritter Torhüter zur WM. Der VfB-Keeper hat beim Stuttgarter Vizemeister eine solide Saison gespielt und gilt als langfristige Perspektive im DFB-Tor. © IMAGO/Joaquim Ferreira
Jonas Urbig (Tor, Bayern München): Urbig hat sich in München als designierter Neuer-Nachfolger in Stellung gebracht – in dieser Saison stand er in 18 Partien im Tor des Rekordmeisters, darunter Champions-League-Einsätze, und überzeugte dabei durchgehend.
Jonas Urbig (Trainingstorwart, Bayern München): Urbig hat sich in München als designierter Neuer-Nachfolger in Stellung gebracht – in dieser Saison stand er in 18 Partien im Tor des Rekordmeisters, darunter Champions-League-Einsätze, und überzeugte dabei durchgehend. Jetzt fährt er immerhin als Trainingstorwart mit ins US-Trainingslager.  © IMAGO/Laci Perenyi
Waldemar Anton (Verteidigung, Borussia Dortmund): Anton hat sich beim BVB als klarer Stammspieler etabliert und überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielaufbau. Mit 12 Länderspielen gehört er noch zu den jüngeren Kräften in der DFB-Abwehr.
Waldemar Anton (Verteidigung, Borussia Dortmund): Anton hat sich beim BVB als klarer Stammspieler etabliert und überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielaufbau. Mit 12 Länderspielen gehört er noch zu den jüngeren Kräften in der DFB-Abwehr. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Nathaniel Brown (Verteidigung, Eintracht Frankfurt): Brown ist der wohl überraschendste Name unter den Abwehrspielern – der 22-Jährige debütierte erst im Oktober 2025 für die Nationalmannschaft und hat sich seitdem mit starken Leistungen ins Gespräch gebracht. Vielseitig einsetzbar auf der rechten Seite, gilt er als Zukunftsinvestition.
Nathaniel Brown (Verteidigung, Eintracht Frankfurt): Brown ist der wohl überraschendste Name unter den Abwehrspielern – der 22-Jährige debütierte erst im Oktober 2025 für die Nationalmannschaft und hat sich seitdem mit starken Leistungen ins Gespräch gebracht. Vielseitig einsetzbar auf der rechten Seite, gilt er als Zukunftsinvestition. © IMAGO/Gerhard Schultheiß
David Raum (Außenverteidiger, RB Leipzig): Raum ist Nagelsmanns bevorzugte Lösung auf der linken Abwehrseite – dynamisch, offensivstark und mit einem guten Auge für Pässe in die Tiefe. Mit 36 Länderspielen gehört er zu den erfahreneren Außenverteidigern im Kader.
David Raum (Verteidigung, RB Leipzig): Raum ist Nagelsmanns bevorzugte Lösung auf der linken Abwehrseite – dynamisch, offensivstark und mit einem guten Auge für Pässe in die Tiefe. Mit 36 Länderspielen gehört er zu den erfahreneren Außenverteidigern im Kader.  © IMAGO/Laci Perenyi
Antonio Rüdiger (Verteidigung, Real Madrid): Rüdiger ist mit 82 Länderspielen der erfahrenste Abwehrspieler im Kader und eine der Führungsfiguren der DFB-Elf. Beim Champions-League-Sieger Real Madrid hat er seinen Status als einer der besten Innenverteidiger der Welt zementiert.
Antonio Rüdiger (Verteidigung, Real Madrid): Rüdiger ist mit 82 Länderspielen der erfahrenste Abwehrspieler im Kader und eine der Führungsfiguren der DFB-Elf. Beim Champions-League-Sieger Real Madrid hat er seinen Status als einer der besten Innenverteidiger der Welt zementiert. © IMAGO/Antonio Pozo / PRESSINPHOTO
Nico Schlotterbeck (Verteidigung, Borussia Dortmund): Schlotterbeck gehört zu den technisch stärksten Innenverteidigern im deutschen Fußball und hat beim BVB eine reifere Saison gespielt als in den Vorjahren. Mit 25 Länderspielen bringt er genug internationale Erfahrung mit, um bei der WM eine wichtige Rolle zu spielen.
Nico Schlotterbeck (Verteidigung, Borussia Dortmund): Schlotterbeck gehört zu den technisch stärksten Innenverteidigern im deutschen Fußball und hat beim BVB eine reifere Saison gespielt als in den Vorjahren. Mit 25 Länderspielen bringt er genug internationale Erfahrung mit, um bei der WM eine wichtige Rolle zu spielen. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Jonathan Tah (Verteidigung, Bayern München): Tah ist mit 45 Länderspielen einer der erfahrensten Verteidiger im Kader und gilt neben Schlotterbeck als das Herzstück der deutschen Innenverteidigung. Sein Kopfballspiel und seine Ruhe am Ball machen ihn zu einem der konstantesten Abwehrspieler der Bundesliga.
Jonathan Tah (Verteidigung, Bayern München): Tah ist mit 45 Länderspielen einer der erfahrensten Verteidiger im Kader und gilt neben Schlotterbeck als das Herzstück der deutschen Innenverteidigung. Sein Kopfballspiel und seine Ruhe am Ball machen ihn zu einem der konstantesten Abwehrspieler der Bundesliga. © IMAGO/DeFodi.de
Malick Thiaw (Verteidigung, Newcastle United): Thiaw hat sich in der Premier League als robuster, zweikampfstarker Innenverteidiger bewiesen. Mit erst 5 Länderspielen ist er noch ein Neuling im DFB-Dress, bringt aber physische Qualitäten mit, die Nagelsmann schätzt.
Malick Thiaw (Verteidigung, Newcastle United): Thiaw hat sich in der Premier League als robuster, zweikampfstarker Innenverteidiger bewiesen. Mit erst 5 Länderspielen ist er noch ein Neuling im DFB-Dress, bringt aber physische Qualitäten mit, die Nagelsmann schätzt. © IMAGO/MI News
Joshua Kimmich (Mittelfeld, Bayern München): Mit 108 Länderspielen ist Kimmich der erfahrenste Feldspieler im Kader und als Kapitän das unbestrittene Führungsspieler-Symbol der deutschen Nationalmannschaft. Beim FC Bayern agierte er zuletzt flexibel zwischen Sechser und Rechtsverteidiger.
Joshua Kimmich (Mittelfeld, Bayern München): Mit 108 Länderspielen ist Kimmich der erfahrenste Feldspieler im Kader und als Kapitän das unbestrittene Führungsspieler-Symbol der deutschen Nationalmannschaft. Beim FC Bayern agierte er zuletzt flexibel zwischen Sechser und Rechtsverteidiger. © IMAGO/Bernd Feil/M.i.S.
Nadiem Amiri (Mittelfeld, FSV Mainz 05): Der 28-jährige Offensivmittelfeldmann hat sich nach Jahren am Rand des DFB-Radars in dieser Saison mit starken Leistungen in der Bundesliga und der Conference League zurückgemeldet. Nagelsmann kennt Amiris Einsatz und seine unbedingte Gier Spiele zu gewinnen schon aus gemeinsamen Tagen in Hoffenheim und setzt nun auch bei der kommenden WM auf diese Eigenschaften.
Nadiem Amiri (Mittelfeld, FSV Mainz 05): Der 28-jährige Offensivmittelfeldmann hat sich nach Jahren am Rand des DFB-Radars in dieser Saison mit starken Leistungen in der Bundesliga und der Conference League zurückgemeldet. Nagelsmann kennt Amiris Einsatz und seine unbedingte Gier Spiele zu gewinnen schon aus gemeinsamen Tagen in Hoffenheim und setzt nun auch bei der kommenden WM auf diese Eigenschaften. © IMAGO/Gaetano Di Rosa
Pascal Groß (Mittelfeld, Brighton & Hove Albion): Groß ist einer der ältesten Feldspieler im Kader, aber seine Erfahrung in der Premier League und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Optionen für Nagelsmann mit. Er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen und bringt eine Qualität mit, die man nicht unterschätzen darf.
Pascal Groß (Mittelfeld, Brighton & Hove Albion): Groß ist einer der ältesten Feldspieler im Kader, aber seine Erfahrung in der Premier League und seine Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Optionen für Nagelsmann mit. Er kann auf mehreren Positionen im Mittelfeld spielen und bringt eine Qualität mit, die man nicht unterschätzen darf. © IMAGO/Jeff Mood
Leon Goretzka (Mittelfeld, Bayern München): Goretzka bringt 69 Länderspiele und 15 Länderspieltore mit. Beim FC Bayern hatte er in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen, aber seine Qualitäten im Pressing und seine physische Kraft sind für das Nagelsmann-System wertvoll.
Leon Goretzka (Mittelfeld, Bayern München): Goretzka bringt 69 Länderspiele und 15 Länderspieltore mit. Beim FC Bayern hatte er in dieser Saison mit Formschwankungen zu kämpfen, aber seine Qualitäten im Pressing und seine physische Kraft sind für das Nagelsmann-System wertvoll. © IMAGO/STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL
Aleksandar Pavlovic (Mittelfeld, Bayern München): Pavlovic hat sich als verlässlicher defensiver Mittelfeldspieler etabliert und gilt als einer der vielversprechendsten deutschen Talente auf dieser Position. Sein ruhiges Auftreten, seine Zweikampfquote und sein Passspiel machen ihn zur idealen Ergänzung auf der „Sechs“.
Aleksandar Pavlovic (Mittelfeld, Bayern München): Pavlovic hat sich als verlässlicher defensiver Mittelfeldspieler etabliert und gilt als eines der vielversprechendsten deutschen Talente auf dieser Position. Sein ruhiges Auftreten, seine Zweikampfquote und sein Passspiel machen ihn zur idealen Ergänzung auf der „Sechs“. © IMAGO/Markus Ulmer
Angelo Stiller (Mittelfeld, VfB Stuttgart): Stiller hat sich in dieser Saison in die Weltklasse gespielt und ist einer der Gründe für die starke Bundesliga-Saison der Stuttgarter. Sein Passspiel, seine Übersicht und seine Ruhe am Ball erinnern an die besten deutschen Sechser der vergangenen Jahrzehnte.
Angelo Stiller (Mittelfeld, VfB Stuttgart): Stiller hat sich in dieser Saison in die Weltklasse gespielt und ist einer der Gründe für die starke Bundesliga-Saison der Stuttgarter. Sein Passspiel, seine Übersicht und seine Ruhe am Ball erinnern an die besten deutschen Sechser der vergangenen Jahrzehnte. © IMAGO/Jürgen Kessler
Felix Nmecha (Mittelfeld, Borussia Dortmund): Nmecha kehrte nach seiner ausgeheilten Knieverletzung rechtzeitig zurück und wurde von Nagelsmann persönlich über seine Nominierung informiert. Der BVB-Mittelfeldmann bringt Dynamik, Körperstärke und einen guten Abschluss mit, gilt außerdem als klassischer „Box-to-Box-Spieler“.
Felix Nmecha (Mittelfeld, Borussia Dortmund): Nmecha kehrte nach seiner ausgeheilten Knieverletzung rechtzeitig zurück und wurde von Nagelsmann persönlich über seine Nominierung informiert. Der BVB-Mittelfeldmann bringt Dynamik, Körperstärke und einen guten Abschluss mit, gilt außerdem als klassischer „Box-to-Box-Spieler“. © IMAGO/osnapix / Michael Titgemeyer
Assan Ouédraogo jubelt
Assan Ouédraogo: Der 20-Jährige wurde von Julian Nagelsmann für den verletzten Lennart Karl nachnominiert. Das Mittelfeld-Talent zeigte in der abgelaufenen Saison bei RB Leipzig starke Leistungen. In der WM-Quali gegen die Slowakei durfte Ouédraogo debütieren – und traf direkt. © Picture alliance/Jan Woitas
Florian Wirtz (Mittelfeld, FC Liverpool): Wirtz ist mit 120 Millionen Euro Marktwert der wertvollste Spieler im DFB-Kader. Seine Fähigkeit, in engen Räumen zu kombinieren, Räume zu öffnen und in entscheidenden Momenten zu treffen, macht ihn zum gefährlichsten deutschen Offensivspieler. Bei der WM könnte er das Gesicht der deutschen Mannschaft werden.
Florian Wirtz (Mittelfeld, FC Liverpool): Wirtz ist mit 120 Millionen Euro Marktwert der wertvollste Spieler im DFB-Kader. Seine Fähigkeit, in engen Räumen zu kombinieren, Räume zu öffnen und in entscheidenden Momenten zu treffen, macht ihn zum gefährlichsten deutschen Offensivspieler. Bei der WM könnte er das Gesicht der deutschen Mannschaft werden. © IMAGO/Conor Molloy
Jamal Musiala (Mittelfeld, Bayern München): Musiala war lange als gesetzt im WM-Kader eingeplant – doch sein Fitnesszustand sorgte bis zuletzt für Unruhe. Der FC-Bayern-Star ist bei voller Gesundheit einer der besten jungen Spieler der Welt und kann Spiele entscheiden.
Jamal Musiala (Mittelfeld, Bayern München): Musiala war lange als gesetzt im WM-Kader eingeplant – doch sein Fitnesszustand sorgte bis zuletzt für Unruhe. Der FC-Bayern-Star ist bei voller Gesundheit einer der besten jungen Spieler der Welt und kann Spiele entscheiden. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Edward Cheung
Kai Havertz (Angriff, FC Arsenal): Der frischgebackene englische Meister musste eine von Verletzungen geprägte Saison verdauen, zeigte aber zuletzt wieder seine beste Form. Mit 21 Länderspieltoren in 57 Einsätzen ist er der torgefährlichste Spieler im Kader. Nagelsmann schätzt Havertz‘ Vielseitigkeit enorm. Er kann als Mittelstürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler agieren.
Kai Havertz (Angriff, FC Arsenal): Der frischgebackene englische Meister musste eine von Verletzungen geprägte Saison verdauen, zeigte aber zuletzt wieder seine beste Form. Mit 21 Länderspieltoren in 57 Einsätzen ist er der torgefährlichste Spieler im Kader. Nagelsmann schätzt Havertz‘ Vielseitigkeit enorm. Er kann als Mittelstürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler agieren. © IMAGO/David Klein
Deniz Undav (Angriff, VfB Stuttgart): Undav spielte in Stuttgart eine überragende Saison mit 25 Toren und 14 Vorlagen! Im DFB-Trikot kam er zuletzt oft nur von der Bank, traf aber trotzdem in entscheidenden Momenten, wie zuletzt im Testspiel gegen Ghana. Bei der WM könnte er als Joker oder Starter eine Schlüsselrolle einnehmen.
Deniz Undav (Angriff, VfB Stuttgart): Undav spielte in Stuttgart eine überragende Saison mit 25 Toren und 14 Vorlagen! Im DFB-Trikot kam er zuletzt oft nur von der Bank, traf aber trotzdem in entscheidenden Momenten, wie zuletzt im Testspiel gegen Ghana. Bei der WM könnte er als Joker oder Starter eine Schlüsselrolle einnehmen. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Leroy Sané (Angriff, Galatasaray Istanbul): Sané hat in Istanbul zu alter Stärke zurückgefunden. Mit 74 Länderspielen und 16 Toren ist er einer der erfahrensten Offensivspieler im Kader. Seine Geschwindigkeit und sein Dribbling machen ihn auf dem Flügel zu einer permanenten Bedrohung für das gegnerische Team.
Leroy Sané (Angriff, Galatasaray Istanbul): Sané hat in Istanbul zu alter Stärke zurückgefunden. Mit 74 Länderspielen und 16 Toren ist er einer der erfahrensten Offensivspieler im Kader. Seine Geschwindigkeit und sein Dribbling machen ihn auf dem Flügel zu einer permanenten Bedrohung für das gegnerische Team. © IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Maximilian Beier (Angriff, Borussia Dortmund): Beier wurde zwischenzeitlich aus dem DFB-Kader gestrichen. Nagelsmann ließ die Tür aber offen und Beier hat sie mit Nachdruck aufgestoßen. Seit Dezember 2025 sammelte der BVB-Angreifer 13 Scorerpunkte in 22 Bundesliga-Spielen und übertraf damit statistisch alle deutschen Offensivspieler der Saison. Mit über 20 direkten Torbeteiligungen in der Saison 2025/26 hat er Nagelsmann offenbar überzeugt.
Maximilian Beier (Angriff, Borussia Dortmund): Beier wurde zwischenzeitlich aus dem DFB-Kader gestrichen. Nagelsmann ließ die Tür aber offen und Beier hat sie mit Nachdruck aufgestoßen. Seit Dezember 2025 sammelte der BVB-Angreifer 13 Scorerpunkte in 22 Bundesliga-Spielen und übertraf damit statistisch alle deutschen Offensivspieler der Saison. Mit über 20 direkten Torbeteiligungen in der Saison 2025/26 hat er Nagelsmann offenbar überzeugt. © IMAGO/Malte Ossowski / SVEN SIMON
Jamie Leweling (Angriff, VfB Stuttgart): Leweling gehört neben Stiller und Undav zum VfB-Trio, das Nagelsmann nominiert hat. Der Rechtsfuß auf dem linken Flügel hat in dieser Saison mit Energie, Direktheit und Torgefährlichkeit überzeugt.
Jamie Leweling (Angriff, VfB Stuttgart): Leweling gehört neben Stiller und Undav zum VfB-Trio, das Nagelsmann nominiert hat. Der Rechtsfuß auf dem linken Flügel hat in dieser Saison mit Energie, Direktheit und Torgefährlichkeit überzeugt. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Gawlik
Nick Woltemade (Angriff, Newcastle United): „Woltemessi“ startete in der Premier League furios, konnte seine außergewöhnliche Form aber nicht über die gesamte Saison aufrechterhalten. Mit vier Toren in 10 Länderspielen hat er dennoch bewiesen, dass er auf dem höchsten Niveau treffen kann. Der großgewachsene Stürmer ist eine gefährliche Waffe bei Standards und im Eins-gegen-eins mit Innenverteidigern.
Nick Woltemade (Angriff, Newcastle United): „Woltemessi“ startete in der Premier League furios, konnte seine außergewöhnliche Form aber nicht über die gesamte Saison aufrechterhalten. Mit vier Toren in zehn Länderspielen hat er dennoch bewiesen, dass er auf dem höchsten Niveau treffen kann. Der großgewachsene Stürmer ist eine gefährliche Waffe bei Standards und im Eins-gegen-eins mit Innenverteidigern. © IMAGO/Richard Lee/Shutterstock

Trotz der klaren Rollenverteilung zeigte sich Advocaat vor dem Spiel kämpferisch: „Wir sind ein ganz kleines Land, aber wir sind zuversichtlich und werden ihnen das Leben schwer machen.“ Curaçao wolle „den Raum nutzen“, den sie vom DFB-Team bekommen. Im Klartext heißt das wohl, dass sich die Fans auf einen defensiven Außenseiter einstellen müssen, der höchstens über Konter offensiv in Erscheinung treten wird. (sch)

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