Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

27. Spieltag der Bundesliga

Machtdemonstration in München: Bayern bleibt gegen Union das Maß aller Dinge

Trotz zäher Gegenwehr in der 1. Halbzeit überrollt der FC Bayern München Union Berlin mit 4:0. Ein Doppelschlag vor der Pause leitet den Weg zum souveränen Heimerfolg ein.

Fazit: Der FC Bayern untermauert seine Vormachtstellung und schickt Union Berlin mit einer deutlichen 4:0-Packung nach Hause. Während die Gäste in den ersten 45 Minuten noch leidenschaftlich Paroli boten, riss der Doppelschlag kurz vor dem Pausentee das Berliner Abwehrbollwerk endgültig ein. Mit dem blitzschnellen dritten Treffer direkt nach Wiederanpfiff war die Messe in der Allianz Arena gelesen.

In der Folge spielte der Rekordmeister Katz und Maus mit den Eisernen und hätte das Ergebnis bei besserer Chancenverwertung noch höher schrauben können. Damit gehen die Münchner ungeschlagen gegen Union in die Länderspielpause. Für das Team von Steffen Baumgart ist die Deutlichkeit der Niederlage nach den engen Duellen zuvor zwar schmerzhaft, doch im Kampf um den Klassenerhalt waren Punkte beim Tabellenführer ohnehin nicht fest eingeplant.

Nach der Pause richten sich alle Augen auf die Schicksalsspiele gegen St. Pauli, Heidenheim und Wolfsburg. Die Münchner nutzen die Unterbrechung, um Kraft für einen heißen April zu tanken: Erst Freiburg (4.4.), dann Real – das Champions-League-Viertelfinal-Hinspiel in Madrid steht am 7.4., 21:00 Uhr an.

Aufstellung FC Bayern:Urbig – Laimer, Upamecano, Kim, Stanisic – Kimmich, Goretzka – Olise, Gnabry, Karl – Kane
Aufstellung Union Berlin:Rönnow – Doekhi, Querfeld, Nsoki – Trimmel, Khedira, Kemlein, Köhn – Skarke, Haberer – Burcu
Tore:1:0 Michael Olise (42. Minute), 2:0 Serge Gnabry (45 Minute), 3:0 Harry Kane (49. Minute), 4:0 Serge Gnabry (67. Minute)

88. Minute: Das muss das 5:0 sein! Rönnow rückt aus dem Kasten raus, Kane will lupfen, überwindet den Goalie auch, aber der Ball geht am Tor vorbei.

87. Minute: Jetzt kommt die Jugend zum Schuss: Nach dem souveränen Auftritt der Etablierten dürfen nun Cardozo für Gnabry und Osmani anstelle von Goretzka ran. Für Letzteren ist das heute sein Bundesligadebüt.

83. Minute: Einbahnstraßenfußball in der Allianz Arena! Auch in der Schlussphase bleiben die Bayern die absolut spielbestimmende Mannschaft.

78. Minute: Olise scheitert am Pfosten! Beinahe der fünfte Treffer für die überragenden Bayern. Nach einem blitzsauberen Doppelpass mit Kane hat Olise die Vorentscheidung zum Doppelpack auf dem Fuß. Sein flacher Schlenzer aus halbrechter Position streift jedoch nur das Aluminium und springt ins Toraus.

77. Minute: Erste gefährliche Torchance für den FCU: Der Ex-Münchner Woo-yeong Jeong fasst sich aus gut 20 Metern ein Herz und schlenzt das Leder staubtrocken Richtung linkes Kreuzeck. Jonas Urbig, der bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich nur Zuschauer war, zeigt seine ganze Klasse: Mit einem sensationellen Reflex wischt er den Ball aus dem Winkel.

76. Minute: Wechsel auf der Rechtsverteidiger-Position bei Union. Kapitän Christopher Trimmel verlässt nach einem aufreibenden Arbeitstag das Feld und übergibt die Binde an Rani Khedira. Für die letzte Viertelstunde übernimmt nun Josip Juranović.

71. Minute 23:2 könnte es mittlerweile stehen, wenn alle Torschüsse aufgegangen wären. Während der FCB fast im Minutentakt gefährlich im gegnerischen Sechzehner auftaucht, bleiben die Berliner Entlastungsangriffe lediglich statistisches Beiwerk.

66. Minute: Gnabry mit dem Doppelpack! Michael Olise spielt die Unioner im Strafraum schwindlig und scheitert dann doch noch am letzten Verteidiger. Der Ball prallt ähnlich wie beim 2:0 ab und kommt genau richtig auf Serge Gnabry, der wieder alleine steht und somit ungestört einnetzen kann.

61. Minute: Auch der FCU wechselt: Für Livan Burcu ist die Partie beendet, er wird durch Woo-yeong Jeong ersetzt. Zudem kommt Alex Král für Aljoscha Kemlein in die Begegnung.

61. Minute: Wechsel bei den Bayern: Raphaël Guerreiro kommt für Youngster Lennart Karl in die Partie. Gleichzeitig bringt Kompany frisches Blut für die Defensive: Tom Bischof ersetzt Dayot Upamecano.

48. Minute: Da ist das 3:0 für Harry Kane! Die Bayern machen dort weiter, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört haben. Nach dem Assist von Konrad Laimer, netzt Kane unwiderstehlich auf engstem Raum ein. Mit gerade einmal 31 Saisontreffern hat die komplette Mannschaft von Union Berlin in dieser Spielzeit genauso oft ins Schwarze getroffen wie Harry Kane im Alleingang.

46. Minute: Union kommt verändert aus der Kabine: Mit Andrej Ilić kommt eine neue Sturmspitze für Tim Skarke, um in der Offensive für mehr Präsenz zu sorgen. Zudem ersetzt Tom Rothe auf der Außenbahn Stanley Nsoki, der vor dem ersten Gegentor unglücklich agierte.

Halbzeitfazit: Der FC Bayern geht mit einer verdienten 2:0-Führung in die Kabine. Von Beginn an dominierte die Kompany-Elf das Geschehen und schnürte Union Berlin tief in der eigenen Hälfte ein. Lange Zeit bissen sich die Münchner jedoch am eisernen Abwehr-Bollwerk die Zähne aus, da Berlin extrem kompakt verschob und kaum Lücken bot. Erst kurz vor der Pause wurde der Rekordmeister zwingender: Nach den ersten vergebenen Gelegenheiten sorgte ein eiskalter Doppelschlag durch Olise und Gnabry für die verdiente Belohnung und eine komfortable Pausenführung.

45. + 1 Minute: Der Rekordmeister legt sofort nach! Nach einer Maßflanke von Kimmich und einer verunglückten Abwehraktion von Rønnow und Doekhi landet der Ball links im Strafraum bei Serge Gnabry. Ohne zu zögern nimmt er den Ball direkt und trifft präzise in die lange Ecke. Ein Doppelschlag, der den Bayern eine komfortable Halbzeitführung beschert!

42. Minute: Da ist der erlösende Treffer! Auslöser ist ein Sahnepass von Goretzka, der aus dem Zentrum heraus das Auge für die Lücke hat. Er bedient Olise im Strafraum, der im Zweikampf gegen Nsoki das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite hat. Frei vor dem Kasten zeigt der Neuzugang keine Nerven und schlenzt den Ball mit links präzise in die lange Ecke.

40. Minute: Stanisic kämpft sich hinter die Abwehr und möchte im Strafraum auf Goretzka abgeben, der Pass geht aber etwas zu weit.

39. Minute: Die zweite große Chance im Spiel und wieder für die Bayern. Bei einem Getümmel im Strafraum der Unioner kommt Kane zum Schuss auf die lange Ecke – der Ball rollt aber neben dem Tor ins Aus.

36. Minute: Die nächste gelbe Karte – Danilho Doekhi sieht die Karte nach einem Foul. Der folgende Freistoß von Kane geht weit übers Tor.

28. Minute: Nach einem Foul an der Strafraumecke an Michael Olise sieht Leopold Querfeld die gelbe Karte. Der Freistoß in guter Position bringt den Bayern aber nichts ein.

27. Minute: Riesen-Chance für die Bayern: Stanisic mit einer Hereingabe auf Karl aus dem Bilderbuch. Der trifft im leeren Strafraum aber nur die Torstange.

21. Minute: Freistoß vor dem rechten Strafraumeck für Union. Leon Goretzka kann den Versuch mit dem Oberkörper abwehren. Es entsteht keine Gefahr für die Bayern, auch der nachfolgende Eckball bringt den Eisernen keine aussichtsvolle Chance.

15. Minute: Kane beweist seine Spielübersicht und sieht Karl auf der rechten Seite frei und bringt einen langen Ball zu ihm. Der wird aber von zwei Eisernen begleitet und der Ball landet im Aus.

9. Minute: Erste dicke Gelegenheit für den FCB: Olise bedient Kane mit einem Ball aus dem Halbfeld. Der Torjäger versucht, die Kugel per Grätsche am herauseilenden Rønnow vorbeizuleiten, verfehlt den Ball jedoch knapp. Am Ende springt das Leder rechts am Tor vorbei.

6. Minute: Die Rollen sind vom Start weg klar verteilt: Bayern dominiert, Union mauert. Der Tabellenführer lässt Ball und Gegner laufen, während die Gäste aus Berlin als statistisches „Ballbesitz-Schlusslicht“ der Liga (knapp 38 %) kein Problem damit haben, dem FCB das Feld zu überlassen.

2. Minute: Dayot Upamecano sieht wegen Klammerns schon früh die gelbe Karte.

Update 15.30 Uhr: Patrick Ittrich leitet heute sein letztes Bayern-Spiel in der Allianz Arena. Der Hamburger hat erst vor Kurzem angekündigt, seine Schiedsrichter-Karriere nach dieser Saison zu beenden. Unterstützt wird er von Thomas Gorniak und Tobias Fritsch.

Update 15.25 Uhr: Die Bilanz der laufenden Saison zeigt, dass Union Berlin weiß, wie man die Bayern ärgert. Nach dem Remis im Hinspiel und der hauchdünnen Pokal-Niederlage ist der Respekt in München groß. Fakt ist aber auch: Der Rekordmeister ist gegen die Eisernen historisch ungeschlagen. Kein anderes Duell kam jemals so lange ohne einen Erfolg beider Parteien aus.

Update 15.15 Uhr: Beim heutigen Duell treffen zwei völlig verschiedene Fußballwelten aufeinander. Während die Bayern mit durchschnittlich 66,5 % Ballbesitz die unangefochtenen Dominatoren der Liga sind, überlässt Union Berlin dem Gegner lieber das Spielgerät. Mit gerade einmal 37,7 % Ballanteil bilden die Eisernen laut Opta-Daten das statistische Schlusslicht der Bundesliga

Update 14:30 Uhr: Bayern muss jetzt den Ausfall von Pavlovic wegen Hüftproblemen verkraften. Mit diesen Elf startet Kompany: Urbig – Laimer, Upamecano, Kim, Stanisic – Kimmich, Goretzka – Olise, Gnabry, Karl – Kane.

Fünf Wechsel in der Startelf beim Rekordmeister zu dem Champions-League-Spiel gegen Bergamo: Upamecano, Kimmich, Gnabry, Olise und Laimer starten in der heutigen Partie gegen Union Berlin. Sie ersetzen die gesperrten Tah und Díaz sowie den verletzten Pavlovic. Bischof und Guerreiro müssen weichen und nehmen vorerst auf der Bank Platz.

Das ist die Aufstellung von Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Querfeld, Nsoki – Trimmel, Khedira, Kemlein, Köhn – Skarke, Haberer – Burcu.

Vorbericht: An der Säbener Straße herrscht vor dem heutigen Duell um 15:30 Uhr gegen Union Berlin eine spürbare Jetzt-erst-recht-Mentalität. Die Nachwehen des Leverkusen-Krimis und die scharfe Kritik von Uli Hoeneß sowie Vincent Kompany an der Schiedsrichterleistung haben den Verein zusammengeschweißt. Diese emotionale Aufladung soll nun in positive Energie auf dem Platz umgemünzt werden. Hier wird das Spiel übertragen.

Steffen Baumgart erwartet mit Union Vincent Kompany und den FC Bayern.

Rein sportlich betrachtet gleicht die Begegnung mit den Köpenickern für den FC Bayern einer Art Versicherung. Ein Blick in die Geschichtsbücher verrät nämlich, dass die Münchner gegen Union Berlin eine weiße Weste wahren, die in der gesamten Bundesliga-Historie ihresgleichen sucht. In bisher 13 Aufeinandertreffen im Oberhaus verließ der Rekordmeister kein einziges Mal als Verlierer den Rasen.

FCB-Trainer Kompany setzt auf volle Kapelle gegen das Union-Bollwerk

Mit acht Erfolgen und fünf Unentschieden stellten die Bayern damit eine Bestmarke auf: Kein anderer Klub in der Bundesliga-Geschichte hat gegen einen Gegner so oft gespielt, ohne dabei eine einzige Niederlage einstecken zu müssen. Auch beim Hinspiel gab es keinen Verlierer, aber Harry Kane konnte erst in der Nachspielzeit auf 2:2 stellen und damit für den Punktgewinn sorgen.

Vincent Kompany warnte auf der Pressekonferenz ausdrücklich davor, diesen historischen Lauf als Garantie für den heutigen Nachmittag zu sehen. „Union ist eine Mannschaft, die niemals aufgibt und über eine unglaubliche Physis verfügt“, erklärte der Belgier. Union-Trainer Steffen Baumgart freut sich auf den Gegner: „Es gibt immer die besonderen Spiele, und jedes Spiel gegen die Bayern ist so eines.“

FC Bayern knackt historischen Rekord: Die torgefährlichsten Top-Teams aller Zeiten

Platz 26: FC Bayern München 1971/72, 101 Tore. 
Als bisher torreichste Bundesliga-Mannschaft verfehlt der FC Bayern die Top 25 dieses Rankings um genau ein Tor. Die Meisterschaft gewinnen Gerd Müller (vorne) und Co. natürlich trotzdem.
Platz 2: FC Bayern München 1971/72, 101 Tore. Als bisher torreichste Bundesliga-Mannschaft verfehlt der FC Bayern die Top 25 dieses Rankings um genau ein Tor. Die Meisterschaft gewinnen Gerd Müller (vorne) und Co. natürlich trotzdem. © IMAGO
Platz 19: Real Madrid 2010/11, 102 Tore.
Der erste von insgesamt neun Auftritten in dieser Statistik. Die Mannschaft von Real Madrid ist in diesen Jahren ein Who-is-who des Weltfußballs.
Platz 20: Real Madrid 2010/11, 102 Tore. Der erste von insgesamt neun Auftritten in dieser Statistik. Die Mannschaft von Real Madrid ist in diesen Jahren ein Who-is-who des Weltfußballs. © IMAGO/sportfotodienst
Platz 19, Manchester City 2013/14, 102 Tore.
Angeführt von Torjäger Sergio Agüero (r.) holt Manchester City den Premier-League-Titel.
Platz 20: Manchester City 2013/14, 102 Tore. Angeführt von Torjäger Sergio Agüero (r.) holt Manchester City den Premier-League-Titel. © IMAGO/sportfotodienst
Platz 19: Manchester City 2019/20, 102 Tore.
Sechs Jahre später replizieren die „Citizens“ ihr Offensivfeuer. Dieses Mal reicht es allerdings nicht für den Titel. City schießt zwar 17 Tore mehr als Meister Liverpool, holt aber 18 Punkte weniger.
Platz 2: Manchester City 2019/20, 102 Tore. Sechs Jahre später replizieren die „Citizens“ ihr Offensivfeuer. Dieses Mal reicht es allerdings nicht für den Titel. City schießt zwar 17 Tore mehr als Meister Liverpool, holt aber 18 Punkte weniger. © IMAGO/Colorsport
Platz 19: FC Barcelona 1996/97, 102 Tore. Ronaldo (r.) wird Torschützenkönig, als Barcelona die spanische Meisterschaft gewinnt. Co-Trainer von Bobby Robson (m.) ist José Mourinho (li.).
Platz 20: FC Barcelona 1996/97, 102 Tore. Ronaldo (r.) wird Torschützenkönig, als Barcelona die spanische Meisterschaft gewinnt. Co-Trainer von Bobby Robson (m.) ist José Mourinho (li.).  © IMAGO/Colorsport
Platz 19: Paris-Saint Germain 2015/16, 102 Tore. Unter der Führung von Sturm-Ikone Zlatan Ibrahimovic knackt PSG zum ersten Mal die 100-Tore-Marke in der Ligue 1.
Platz 20: Paris-Saint Germain 2015/16, 102 Tore. Unter der Führung von Sturm-Ikone Zlatan Ibrahimovic knackt PSG zum ersten Mal die 100-Tore-Marke in der Ligue 1. © IMAGO/Panoramic by PsnewZ
Platz 19: FC Barcelona 2024/25, 102 Tore. Der FC Barcelona verweist Real Madrid im Meister-Rennen auf Platz zwei und schießt dabei deutlich mehr Tore als der ewige Erzrivale. 27 Treffer gehen auf Robert Lewandowski zurück.
Platz 20: FC Barcelona 2024/25, 102 Tore. Der FC Barcelona verweist Real Madrid im Meister-Rennen auf Platz zwei und schießt dabei deutlich mehr Tore als der ewige Erzrivale. 27 Treffer gehen auf Robert Lewandowski zurück. © IMAGO/Manu Reino/DeFodi Images
Platz 19: Real Madrid 2009/10, 102 Tore. Mit Neuzugang Cristiano Ronaldo wird Real zwar nur Zweiter, schießt aber vier Tore mehr als Meister FC Barcelona.
Platz 20: Real Madrid 2009/10, 102 Tore. Mit Neuzugang Cristiano Ronaldo wird Real zwar nur Zweiter, schießt aber vier Tore mehr als Meister FC Barcelona. © IMAGO/Cordon Press/Miguelez Sports
Platz 17: FC Chelsea 2009/10, 103 Tore. Die bisher torreichste Saison der „Blues“, für die neben Torjäger Didier Drogba (2. v. li.) auch Michael Ballack (2. v. re.) auf dem Platz steht.
Platz 18: FC Chelsea 2009/10, 103 Tore. Die bisher torreichste Saison der „Blues“, für die neben Torjäger Didier Drogba (2. v. li.) auch Michael Ballack (2. v. re.) auf dem Platz steht. © IMAGO/Sportimage
Platz 17: Real Madrid 2012/13, 103 Tore. Wieder stehen Cristiano Ronaldo und Real im Fokus. Hier jubeln die Mittelfeldregisseure Mesut Özil (li.), Michael Essien (2. v. li.) und Luka Modric (2. v. re.) mit dem Portugiesen.
Platz 18: Real Madrid 2012/13, 103 Tore. Wieder stehen Cristiano Ronaldo und Real im Fokus. Hier jubeln die Mittelfeldregisseure Mesut Özil (li.), Michael Essien (2. v. li.) und Luka Modric (2. v. re.) mit dem Portugiesen. © IMAGO/Alterphotos
Platz 16: Real Madrid 2013/14, 104 Tore. Nur ein Jahr später treffen die Königlichen sogar noch einmal mehr. In dieser Saison wird das legendäre BBC-Trio geboren: Cristiano Ronaldo (li.), Gareth Bale (m.) und Karim Benzema.
Platz 17: Real Madrid 2013/14, 104 Tore. Nur ein Jahr später treffen die Königlichen sogar noch einmal mehr. In dieser Saison wird das legendäre BBC-Trio geboren: Cristiano Ronaldo (li.), Gareth Bale (m.) und Karim Benzema. © IMAGO/Uwe Kraft
Platz 14: FC Barcelona 2008/09, 105 Tore. Lionel Messi hat seinen ersten Auftritt und Barca tritt in ein goldenes Zeitalter ein.
Platz 15: FC Barcelona 2008/09, 105 Tore. Lionel Messi hat seinen ersten Auftritt und Barca tritt in ein goldenes Zeitalter ein. © IMAGO/Action Pictures
Platz 14: Paris Saint-Germain 2018/19, 105 Tore. Neymar, Kylian Mbappé und Edinson Cavani – der Power-Sturm von PSG feuert in diesem Jahr aus allen Rohren.
Platz 15: Paris Saint-Germain 2018/19, 105 Tore. Neymar, Kylian Mbappé und Edinson Cavani – der Power-Sturm von PSG feuert in diesem Jahr aus allen Rohren. © IMAGO/Panoramic/Michael Baucher
Platz 12: Manchester City 2017/18, 106 Tore. Wieder deutsche Beteiligung: Leroy Sané (m.) ist Teil der City-Elf, die den Premier-League-Torerekord aufstellt.
Platz 15: Manchester City 2017/18, 106 Tore. Wieder deutsche Beteiligung: Leroy Sané (m.) ist Teil der City-Elf, die den Premier-League-Torerekord aufstellt. © IMAGO/Focus Images/Simon Moore
Platz 12: Real Madrid 2016/17, 106 Tore. Obwohl der große Konkurrent aus Barcelona sogar noch zehn Tore mehr erzielt, wird Real mit Toni Kroos (2. v. li.) Meister.
Platz 13: Real Madrid 2016/17, 106 Tore. Obwohl der große Konkurrent aus Barcelona sogar noch zehn Tore mehr erzielt, wird Real mit Toni Kroos (2. v. li.) Meister. © IMAGO/Aflosport
Platz 10: AS Monaco 2016-17, 107 Tore. Der vielleicht überraschendste Eintrag dieser Statistik. Angeführt von Top-Torjäger Radamel Falcao wird Monaco sensationell Meister der Ligue 1.
Platz 1: AS Monaco 2016/17, 107 Tore. Der vielleicht überraschendste Eintrag dieser Statistik. Angeführt von Top-Torjäger Radamel Falcao wird Monaco sensationell Meister der Ligue 1. © IMAGO/Panoramic/Philippe LECOEUR
Platz 10: Real Madrid 1989/90, 107 Tore. Einer der wenigen Einträge aus dem 20. Jahrhundert. Dieser schafft es sogar in die Top Ten. Bernd Schuster (li.) Wird mit Real in diesem Jahr mit großem Abstand Meister.
Platz 11: Real Madrid 1989/90, 107 Tore. Einer der wenigen Einträge aus dem 20. Jahrhundert. Dieser schafft es sogar in die Top Ten. Bernd Schuster (li.) wird mit Real in diesem Jahr mit großem Abstand Meister. © IMAGO/Miguelez Sports Foto
Platz 9: Paris Saint-Germain 2017/18, 108 Tore. Die bislang beste Saison eines nicht-spanischen Teams. PSG schreibt französische Fußball-Geschichte.
Platz 10: Paris Saint-Germain 2017/18, 108 Tore. Die bislang beste Saison eines nicht-spanischen Teams. PSG schreibt französische Fußball-Geschichte. © IMAGO/ Stephen Caillet / Panoramic
Platz 7: FC Barcelona 2014/15, 110 Tore. Es ist eine außergewöhnliche Saison, in der Lionel Messi nur in der Liga 43 Tore erzielt. Damit wird er allerdings nicht einmal Torschützenkönig ...
Platz 8: FC Barcelona 2014/15, 110 Tore. Es ist eine außergewöhnliche Saison, in der Lionel Messi allein in der Liga 43 Tore erzielt. Damit wird er allerdings nicht einmal Torschützenkönig. © IMAGO/Alterphotos
Platz 7: Real Madrid 2015/16, 110 Tore. Real spielt eine überragende Saison, wird hinter dem FC Barcelona aber trotzdem nur Zweiter.
Platz 8: Real Madrid 2015/16, 110 Tore. Real spielt eine überragende Saison, wird hinter dem FC Barcelona aber trotzdem nur Zweiter. © IMAGO/Alterphotos
Platz 6: FC Barcelona 2015/16, 112 Tore. Der Meistertitel geht in diesem Jahr nämlich mal wieder nach Katalonien. Messi und Co. treffen noch zwei Mal häufiger.
Platz : FC Barcelona 2015/16, 112 Tore. Der Meistertitel geht in diesem Jahr nämlich mal wieder nach Katalonien. Messi und Co. treffen noch zwei Mal häufiger. © IMAGO / Xinhua
Platz 5: FC Barcelona 2011/12, 114 Tore. Die spanische Liga erlebt in diesen Jahren ein wahrhaft besonderes Zeitalter. Dieses Mal spielt Barca offensiv unfassbar auf, um dann trotzdem nur Zweiter zu werden, weil Real eine Rekordsaison gelingt.
Platz 6: FC Barcelona 2011/12, 114 Tore. Die spanische Liga erlebt in diesen Jahren ein wahrhaft besonderes Zeitalter. Dieses Mal spielt Barca offensiv unfassbar auf, um dann trotzdem nur Zweiter zu werden, weil Real eine Rekordsaison gelingt. © IMAGO / Alterphotos
Platz 4: FC Barcelona 2012/13, 115 Tore. Ein Jahr später ist die La-Liga-Trophäe aber doch zurück in Barcelona. Auch, weil die Katalanen nochmal ein Tor mehr erzielen als im Vorjahr.
Platz 5: FC Barcelona 2012/13, 115 Tore. Ein Jahr später ist die La-Liga-Trophäe aber doch zurück in Barcelona. Auch, weil die Katalanen noch einmal ein Tor mehr erzielen als im Vorjahr. © IMAGO/CordonPress/MiguelezSports
Platz 3: FC Barcelona 2016/17, 116 Tore. Die Barca-Antwort auf Reals BBC heißt MSN: Lionel Messi (li.), Luis Suarez (m.) und Neymar sorgen für die torreichste Saison der Klubgeschichte.
Platz 4: FC Barcelona 2016/17, 116 Tore. Die Barca-Antwort auf Reals BBC heißt MSN: Lionel Messi (li.), Luis Suarez (m.) und Neymar sorgen für die torreichste Saison der Klubgeschichte. © IMAGO/Bagu Blanco
Platz 2: Real Madrid 2014/15, 118 Tore. Es ist das Jahr, in dem Lionel Messi 43 Tore erzielt. Ronaldo toppt das ganze allerdings um eine ganze Ecke und netzt in der Liga satte 48 Mal. Meister wird trotzdem Barcelona.
Platz 3: Real Madrid 2014/15, 118 Tore. Es ist das Jahr, in dem Lionel Messi 43 Tore erzielt. Ronaldo toppt das Ganze allerdings um eine ganze Ecke und netzt in der Liga satte 48 Mal. Meister wird trotzdem Barcelona. © IMAGO/Alterphotos
Platz 1: Real Madrid 2011/12, 121 Tore. Zum ersten und bisher einzigen Mal in der Geschichte der Top-5-Ligen knackt eine Mannschaft die 120-Tore-Marke.
Platz 2: Real Madrid 2011/12, 121 Tore. Zum ersten und bisher einzigen Mal in der Geschichte der Top-5-Ligen knackt eine Mannschaft die 120-Tore-Marke.  © IMAGO/Alterphotos
Der FC Bayern ist 2025/26 auf Kurs, Historisches zu schaffen. Können Kane, Olise und Co. den Real-Rekord brechen?
Platz 1: Mit 122 Treffern hat der FC Bayern in der Bundesligasaison 2025/26 den Torrekord gebrochen. Die Mannschaft um das Angriffs-Trio Kane, Olise und Co. stehen damit vor dem Rivalen Real Madrid. © IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON

Personell kann Kompany fast aus dem Vollen schöpfen. Interessant wird sein, wie Kompany die Flügelpositionen besetzt, um die Berliner Außenverteidiger ständig in Eins-gegen-Eins-Situationen zu zwingen. Auf der Gegenseite verstärkt sich Union Berlin mit einem wichtigen Rückkehrer: Leopold Querfeld steht nach seiner Gelb-Sperre heute wieder zur Verfügung und soll die Abwehrzentrale wieder stärken. Auch Stammtorwart Frederik Rönnow dürfte wieder fit sein.

Wenn heute dann also um 15:30 Uhr der Ball in der Allianz Arena rollt, wird sich zeigen, ob die Bayern den „Verärgerungs-Modus“ der Schiri-Entscheidungen der letzten Woche, in Tore verwandeln können. Alles ist bereitet für einen hochinteressanten Fußballnachmittag, an dem der FC Bayern München die Schlagzeilen wieder durch Tore statt durch Schiedsrichter-Schelte bestimmen möchte. (mah)

Rubriklistenbild: ©  IMAGO / Revierfoto

Kommentare