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Abgang zu RB?
Bayern-Chef äußert sich zu überraschenden Wechsel-Gerüchten
Christoph Freund ist wegen der bisherigen Transferphase beim FC Bayern nicht unumstritten. Zuletzt wurde dazu über ein Interesse von Red Bull berichtet.
München – Der Transfersommer des FC Bayern München verläuft nicht ideal. Nachdem die Wunschlösung Florian Wirtz schon vor einigen Wochen dem deutschen Rekordmeister abgesagt hatte und zum FC Liverpool weitergezogen ist, konnte der FCB bislang keine Lösung präsentieren. Dadurch gerät vor allem Sport-Vorstand Max Eberl immer wieder in die Kritik. Doch auch Sportdirektor Christoph Freund steht in der Verantwortung. Zuletzt wurde sogar über einen Wechsel des Österreichers berichtet. Der 48-Jährige hat sich nun umgehend zu den Gerüchten geäußert.
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Freund wechselt nicht vom FC Bayern zu RB Salzburg oder Leipzig
Wie Sky und Transferexperte Florian Plettenberg berichtet hatten, ist der Red-Bull-Konzern an einer Rückholaktion von FC Bayerns Christoph Freund interessiert. Der Funktionär hat von 2006 bis zu seinem Wechsel 2023 zu den Münchener in verschiedenen Rollen für RB Salzburg gearbeitet. Ob eine Anstellung in Salzburg oder dem deutschen RB-Vertreter in Leipzig infrage gekommen sein soll, blieb unklar.
Christoph Freund hat jetzt ohnehin jegliche Diskussionen über einen möglichen Abgang zu seinem alten Arbeitgeber im Keim erstickt. Den Salzburger Nachrichten sagte der Österreicher kurz und knapp und dafür umso deutlicher „Das ist eine Ente.“ Während die Spekulationen um einen Wechsel von Freund damit unmittelbar beendet worden sein sollten, wird die Arbeit des 48-Jährigen aber weiterhin genau unter die Lupe genommen.
Wen die Münchener und Christoph Freund letztlich bekommen, bleibt abzuwarten. Eine Bewertung der Arbeit des Österreichers für das aktuelle Transferfenster ist vollumfänglich allerdings erst in ein paar Monaten möglich. So scheint auch ein vorzeitiger unfreiwilliger Abgang des 48-Jährigen, den Sky und Plettenberg ebenfalls für möglich halten, genauso unwahrscheinlich. (jsk)