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Ex-Klub klopft an: Bayern-Manager im Visier
Bayern-Boss plötzlich vor Abschied? RB Leipzig plant wohl spektakuläre Rückholaktion
Christoph Freund könnte vor einem Abgang vom FC Bayern stehen. Aktuellen Meldungen zufolge plant RB offenbar die Rückholaktion des Sportdirektors.
München – Christoph Freund steht möglicherweise vor einer überraschenden Rückkehr zu seinem früheren Arbeitgeber. Wie Sky berichtet, möchte das Red-Bull-Imperium den aktuellen Sportdirektor des FC Bayern zurückholen – entweder nach Leipzig oder Salzburg.
RB Leipzig baggert an Bayern-Sportvorstand Christoph Freund
Freund, der im September 2023 vom FC Red Bull Salzburg an die Isar wechselte, ist beim deutschen Rekordmeister eigentlich noch langfristig gebunden. Sein Vertrag läuft bis 2027. Doch wie es nach dem aktuellen Transferfenster beim FC Bayern weitergeht, scheint derzeit offen zu sein.
Laut Sky-Reporter Florian Plettenberg sind strukturelle Veränderungen in der sportlichen Führungsebene des Klubs nicht ausgeschlossen: „Es ist zwar sehr beliebt beim FC Bayern, dennoch gibt es intern auch immer mal wieder kritische Töne wegen den getätigten Transfers wie von Boey oder Zaragoza“.
Sieben Spieler im letzten Vertragsjahr – Die Laufzeiten der Stars des FC Bayern
Demnach wurde Freund bereits über das konkrete Interesse der Red-Bull-Gruppe informiert. Noch ist allerdings unklar, ob er für eine Rückkehr zur Verfügung stehen würde – und falls ja, ob er in Leipzig oder Salzburg eine neue Rolle übernehmen würde.
Für RB Leipzig wäre Freund eine Wunschlösung im Zuge einer möglichen Neuaufstellung im sportlichen Bereich. Auch in Salzburg, wo Freund zwischen 2015 und 2023 als Sportdirektor fungierte und zahlreiche Stars entdeckte, würde man ihn gerne zurückgewinnen.
Beim FC Bayern genießt Freund intern zwar großes Ansehen, doch das sportliche Chaos der letzten Monate und ein bislang enttäuschender Transfersommer werfen Fragen auf. Nach Informationen von Sky werden die Bayern-Bosse nach der laufenden Transferperiode die Arbeit von Freund und Eberl genau unter die Lupe nehmen.
Nach dem Ende des Transferfensters Anfang September könnte es an der Säbener Straße also auch abseits des Spielfelds zu einem Umbruch kommen – und Freund könnte einer der ersten prominenten Namen auf der Abgangsliste sein. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)