Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Exklusive Transfernews

Eintracht-Sorgenkind Wahi weckt Interesse in seiner Heimat

Elye Wahi und Eintracht Frankfurt wollen im Winter getrennte Wege gehen. Lockt die Heimat? In der Ligue 1 gibt es verstärktes Interesse.

Frankfurt – War der Kurzeinsatz von Elye Wahi in der Champions League gegen den FC Barcelona (1:2) der Letzte im Trikot von Eintracht Frankfurt? Immer mehr deutet auf eine Trennung in der kommenden Winter-Transferperiode hin. Der Stürmer kam im Januar dieses Jahres für das Gesamtpaket von 26 Millionen Euro von Olympique Marseille. Angekommen ist er bis heute nicht, er wartet weiter auf seinen ersten Treffer in der Bundesliga.

imago1069622721.jpg

Die Lage ist festgefahren. Der inzwischen auf zwölf Millionen Euro gepurzelte Marktwert sollte nicht weiter sinken. Ein Turnaround nach einem Jahr voller Enttäuschungen ist wenig realistisch. Trainer Dino Toppmöller hat insgesamt nur 614 Minuten auf ihn gesetzt. Wahi stand zuletzt zweimal nicht mal mehr im Kader, er wird das letzte Duell des Jahres am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) beim Hamburger SV erkältungsbedingt verpassen.

Findet Eintracht einen Abnehmer für Wahi?

Nach exklusiven Informationen von Absolut Fussball, dem Fußballportal von Home of Sports, liebäugelt dennoch der nächste Verein aus der Ligue 1 mit dem Angreifer. OGC Nizza beschäftigt sich mit einem Transfer von Wahi. Um welche Modalitäten es dabei geht, ist noch nicht absehbar. Die Eintracht wird höchstwahrscheinlich eine Leihe anstreben und auf eine Steigerung des Marktwertes hoffen.

Neben Nizza wurde aus Frankreich bereits Paris FC genannt. Nizza und der Aufsteiger aus der Hauptstadt sind aktuell im unteren Drittel der Tabelle angesiedelt. Beide Vereine werden versuchen, sich im Winter zu verstärken. Für Wahi könnte sich somit eine Tür öffnen. Nizza-Trainer Franck Haise kennt Wahi noch aus gemeinsamen Zeiten bei RC Lens. Unter ihm erzielte er in 36 Pflichtspielen zwölf Treffer.

Stück für Stück auf der Trainer-Karriere-Leiter: Die Karriere des Dino Toppmöller

Profistart beim 1. FC Saarbrücken (1999)

Klaus Toppmöllers (l.) Sohn begann seine Profikarriere beim 1. FC Saarbrücken und machte dort seine ersten Schritte im Herrenfußball. Im Winter 2001 wurde Toppmöller an Manchester City ausgeliehen. Einsatzminuten blieben aus, der Aufenthalt war nur von kurzer Dauer.
Profistart beim 1. FC Saarbrücken (1999) Klaus Toppmöllers (l.) Sohn begann seine Profikarriere beim 1. FC Saarbrücken und machte dort seine ersten Schritte im Herrenfußball. Im Winter 2001 wurde Toppmöller an Manchester City ausgeliehen. Einsatzminuten blieben aus, der Aufenthalt war nur von kurzer Dauer. © imago sportfotodienst
Saison beim VfL Bochum (2001/02)

Nach England folgte eine Spielzeit in Bochum. Die Station gehört zu seinen bekanntesten deutschen Vereinsadressen. Im Ruhrpott lief Toppmöller 13 Mal auf, schoss ein Tor.
Saison beim VfL Bochum (2001/02) Nach England folgte eine Spielzeit in Bochum. Die Station gehört zu seinen bekanntesten deutschen Vereinsadressen. Im Ruhrpott lief Toppmöller 13 Mal auf, schoss ein Tor. © IMAGO / Wienold
Spieler bei Eintracht Frankfurt (2002/03)

Für die SGE absolvierte Toppmöller 16 Einsätze und erzielte drei Tore. Darunter waren zwei entscheidende Treffer beim 2:0 in Oberhausen. Es war seine erste Verbindung zur Eintracht.
Spieler bei Eintracht Frankfurt (2002/03) Für die SGE absolvierte Toppmöller 16 Einsätze und erzielte drei Tore. Darunter waren zwei entscheidende Treffer beim 2:0 in Oberhausen. Es war seine erste Verbindung zur Eintracht.  ©  IMAGO / Bernd Müller
Erzgebirge Aue, Jahn Regensburg, Kickers Offenbach (2003–2008)

Es folgten Jahre in Aue und Regensburg sowie zwei Saisons bei Kickers Offenbach. Insgesamt kam er in der 2. Liga auf 128 Spiele und 20 Tore. Diese Stationen rundeten seine aktive Laufbahn ab.
Erzgebirge Aue, Jahn Regensburg, Kickers Offenbach (2003–2008) Es folgten Jahre in Aue und Regensburg sowie zwei Saisons bei Kickers Offenbach. Insgesamt kam er in der 2. Liga auf 128 Spiele und 20 Tore. Diese Stationen rundeten seine aktive Laufbahn ab.  © IMAGO / Dehlis
Co-Trainer FSV Salmrohr (2010–2012) Nach seiner aktiven Spielerzeit wechselte Toppmöller an die Seitenlinie und sammelte erste Trainererfahrung als Co-Trainer. Sein Jugendklub FSV Salmrohr wurde zur Lernplattform für Methodik und Führung.
Co-Trainer FSV Salmrohr (2010–2012) Nach seiner aktiven Spielerzeit wechselte Toppmöller an die Seitenlinie und sammelte erste Trainererfahrung als Co-Trainer. Sein Jugendklub FSV Salmrohr wurde zur Lernplattform für Methodik und Führung.  © imago sportfotodienst
Spielertrainer beim SV Mehring (2013–2014) Als Spielertrainer beim SV Mehring (damals Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) erweiterte er sein Profil um eine Doppelrolle. Die Kombination aus eigener Spielpraxis und Coaching stärkte seine Führungskompetenz.
Spielertrainer beim SV Mehring (2013–2014) Als Spielertrainer beim SV Mehring (damals Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) erweiterte er sein Profil um eine Doppelrolle. Die Kombination aus eigener Spielpraxis und Coaching stärkte seine Führungskompetenz.  © imago sportfotodienst
Spielertrainer RM Hamm Benfica (2014–2016) Auch in Luxemburg arbeitete er in der Doppelrolle. Hamm Benfica festigte seine Reputation als Organisator und Entwickler. Die Jahre im deutschen Nachbarland bereiteten den Schritt zum Cheftrainer vor.
Spielertrainer RM Hamm Benfica (2014–2016) Auch in Luxemburg arbeitete er in der Doppelrolle. Hamm Benfica festigte seine Reputation als Organisator und Entwickler. Die Jahre im deutschen Nachbarland bereiteten den Schritt zum Cheftrainer vor. © imago sportfotodienst
Cheftrainer F91 Düdelingen (ab Juni 2016) Mit dem Wechsel zu Düdelingen begann seine erste größere Cheftrainer-Station. Er formte eine Erfolgself in Luxemburgs Spitzenliga. Das Projekt öffnete ihm später Türen als Coach im Profifußball.
Cheftrainer F91 Düdelingen (ab Juni 2016) Mit dem Wechsel zu Düdelingen begann seine erste größere Cheftrainer-Station. Er formte eine Erfolgself in Luxemburgs Spitzenliga. Das Projekt öffnete ihm später Türen als Coach im Profifußball. © imago sportfotodienst
Titel und Europa-League-Coup mit Düdelingen (2017–2019) Düdelingen gewann unter Toppmöller mehrfach Meisterschaft und Pokal sowie Supercups. 2018/19 erreichte der Klub erstmals die Europa-League-Gruppenphase und holte einen Punkt gegen Real Betis. Die Erfolge machten ihn als Taktiker und Entwickler auf der großen Bühne bekannt.
Titel und Europa-League-Coup mit Düdelingen (2017–2019) Düdelingen gewann unter Toppmöller mehrfach Meisterschaft und Pokal sowie Supercups. 2018/19 erreichte der Klub erstmals die Europa-League-Gruppenphase und holte einen Punkt gegen Real Betis. Die Erfolge machten ihn als Taktiker und Entwickler auf der großen Bühne bekannt. © Ben Majerus
Cheftrainer bei Royal Excelsior Virton (2019) Kurzzeitig übernahm er den belgischen Klub Virton. Die Station schloss seine Zeit im Ausland als Cheftrainer außerhalb Deutschlands ab. Danach orientierte er sich in Richtung Bundesliga-Topniveau.
Cheftrainer bei Royal Excelsior Virton (2019) Kurzzeitig übernahm er den belgischen Klub Virton. Die Station schloss seine Zeit im Ausland als Cheftrainer außerhalb Deutschlands ab. Danach orientierte er sich in Richtung Bundesliga-Topniveau.  © BRUNO FAHY, via www.imago-images.de
Assistent bei RB Leipzig (ab Juli 2020) Julian Nagelsmann holte Toppmöller im Sommer 2020 als Co-Trainer nach Leipzig. Dort vertiefte er seine Arbeit auf höchstem Bundesliganiveau. Es war der Auftakt seiner Assistentenjahre an der Spitze.
Assistent bei RB Leipzig (ab Juli 2020) Julian Nagelsmann holte Toppmöller im Sommer 2020 als Co-Trainer nach Leipzig. Dort vertiefte er seine Arbeit auf höchstem Bundesliganiveau. Es war der Auftakt seiner Assistentenjahre an der Spitze.  © opokupix via www.imago-images.de
Assistent beim FC Bayern (ab Juni 2021) Toppmöller folgte Nagelsmann zum Rekordmeister und verantwortete u.a. das Standard-Training. Er sprang außerdem auch einige Male als Chef, als Nagelsmann coronabedingt fehlte.
Assistent beim FC Bayern (ab Juni 2021) Toppmöller folgte Nagelsmann zum Rekordmeister und verantwortete unter anderem das Standard-Training. Er sprang außerdem auch einige Male als Chef ein, als Nagelsmann coronabedingt fehlte. © IMAGO
Ende der Bayern-Zeit (24. März 2023) Mit der Entlassung von Julian Nagelsmann wurde auch das Assistententeam freigestellt. Damit endete Toppmöllers Zeit beim FC Bayern. Der Weg in eine Cheftrainerrolle in der Bundesliga wurde frei.
Ende der Bayern-Zeit (24. März 2023) Mit der Entlassung von Julian Nagelsmann wurde auch das Assistententeam freigestellt. Damit endete Toppmöllers Zeit beim FC Bayern. Der Weg in eine Cheftrainerrolle in der Bundesliga wurde frei.  © via www.imago-images.de
Eintracht Frankfurt verpflichtet Toppmöller (12. Juni 2023) Frankfurt präsentierte ihn zur Saison 2023/24 als neuen Cheftrainer und stattete ihn mit einem Vertrag bis 2026 aus. Die Rückkehr an den Main war perfekt, der Startschuss für eine neue Ära gesetzt.
Eintracht Frankfurt verpflichtet Toppmöller (12. Juni 2023) Frankfurt präsentierte ihn zur Saison 2023/24 als neuen Cheftrainer und stattete ihn mit einem Vertrag bis 2026 aus. Die Rückkehr an den Main war perfekt, der Startschuss für eine neue Ära gesetzt. © IMAGO/Jan Huebner
Trainerteam-Aufbau bei der SGE (ab Juli 2023) Zum Start brachte Toppmöller vertraute Co-Trainer wie Nélson Morgado und Erwin Bradasch mit. Er setzte auf Analysekompetenz und ein eingespieltes Teamgefüge. Das Fundament für die Arbeit am Main stand.
Trainerteam-Aufbau bei der SGE (ab Juli 2023) Zum Start brachte Toppmöller vertraute Co-Trainer wie Nélson Morgado und Erwin Bradasch mit. Er setzte auf Analysekompetenz und ein eingespieltes Teamgefüge. Das Fundament für die Arbeit am Main stand. © IMAGO/Jürgen Kessler
Bundesliga-Debütphase und Amtsbeginn (Sommer 2023) Sein offizieller Amtsantritt war der 1. Juli 2023. Damit begann seine erste Cheftrainer-Rolle im deutschen Profifußball. Die Eintracht vertraute auf einen Entwickler mit internationaler Erfahrung.
Bundesliga-Debütphase und Amtsbeginn (Sommer 2023) Sein offizieller Amtsantritt war der 1. Juli 2023. Damit begann seine erste Cheftrainer-Rolle im deutschen Profifußball. Die Eintracht vertraute auf einen Entwickler mit internationaler Erfahrung. © IMAGO/FRANK HEINEN/rscp-photo
5:1-Heimsieg gegen den FC Bayern (9. Dezember 2023) Das Wiedersehen mit dem Ex-Arbeitgeber gelang – Die Eintracht überrollte den Rekordmeister im Deutsche Bank Park. Der Abend ging als einer der denkwürdigsten in die neuere SGE-Geschichte ein. Er untermauerte Toppmöllers Ansehen in Frankfurt.
5:1-Heimsieg gegen den FC Bayern (9. Dezember 2023) Das Wiedersehen mit dem Ex-Arbeitgeber gelang – Die Eintracht überrollte den Rekordmeister im Deutsche Bank Park. Der Abend ging als einer der denkwürdigsten in die neuere SGE-Geschichte ein. Er untermauerte Toppmöllers Ansehen in Frankfurt.  © IMAGO/Michael Deines/M.i.S.
Saison 2023/24: Platz 6 und Europa Die SGE beendete Toppmöllers Debütjahr auf Rang sechs. Omar Marmoush drehte unter dem heute 45-Jährigen auf, war mit 12 Bundesliga-Toren bester Eintracht-Schütze. Trotz Schwankungen blieb die Entwicklung positiv.
Saison 2023/24: Platz 6 und Europa Die SGE beendete Toppmöllers Debütjahr auf Rang sechs. Omar Marmoush drehte unter dem heute 45-Jährigen auf, war mit 12 Bundesliga-Toren bester Eintracht-Schütze. Trotz Schwankungen blieb die Entwicklung positiv. © IMAGO/Frey-Pressebild/Deines
Umgang mit Abgängen und Neuaufbau (2023–2025) In zwei Jahren musste der 45-Jährige mit vielen Spieler-Abgängen klarkommen: Kolo Muani, Lindström, Kamada, Pacho – später auch Marmoush. Toppmöller blieb ruhig, flexibel und formte die Mannschaft neu. Das passte zur Frankfurter Philosophie.
Umgang mit Abgängen und Neuaufbau (2023–2025) In zwei Jahren musste der 45-Jährige mit vielen Spieler-Abgängen klarkommen: Kolo Muani, Lindström, Kamada, Pacho – später auch Marmoush und Ekitike. Toppmöller blieb ruhig, flexibel und formte die Mannschaft neu. Das passte zur Frankfurter Philosophie. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Florian Wiegan
2024/25: Champions-League-Qualifikation (Platz 3) Frankfurt sicherte am letzten Spieltag in Freiburg den dritten Platz. Damit war die Königsklasse erreicht – der größte Erfolg seiner bisherigen Trainerlaufbahn. Der Schlusspunkt krönte eine „Statement-Saison“.
2024/25: Champions-League-Qualifikation (Platz 3) Frankfurt sicherte am letzten Spieltag in Freiburg den dritten Platz. Damit war die Königsklasse erreicht – der größte Erfolg seiner bisherigen Trainerlaufbahn. Der Schlusspunkt krönte eine „Statement-Saison“. © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Vertragsverlängerung bis 2028 (15. Mai 2025) Kurz nach dem CL-Einzug verlängerte die Eintracht den Kontrakt mit Toppmöller. Der neue Vertrag wurde bis Juni 2028 verlängert. Das war ein klares Vertrauenssignal des Klubs.
Vertragsverlängerung bis 2028 (15. Mai 2025) Kurz nach dem CL-Einzug verlängerte die Eintracht den Kontrakt mit Toppmöller. Der neue Vertrag wurde bis Juni 2028 verlängert. Das war ein klares Vertrauenssignal des Klubs. © IMAGO/Jan Huebner
Eintracht-Trainer Dino Toppmöller ist im Fokus
100. Pflichtspiel und Galatasaray 5:1 (September 2025) Im Rahmen seines 100. Spiels als Trainer feierte die SGE ein 5:1 in der Champions League gegen Galatasaray. Es war der Auftakt in die zweite CL-Saison der Vereinsgeschichte. Der Meilenstein unterstrich seine Etablierung in Frankfurt. © IMAGO/Grant Hubbs
Ungeschlagen-Serie im Herbst (fünf Spiele ohne Niederlage) Im Herbst 2025 ging die Eintracht mit einer Fünferserie ohne Niederlage in den Spieltag. Die Phase verlieh Stabilität nach vorherigen Dämpfern. Sie zeigte die wachsende Konstanz unter Toppmöller.
Ungeschlagen-Serie im Herbst (fünf Spiele ohne Niederlage) Im Herbst 2025 ging die Eintracht mit einer Fünferserie ohne Niederlage in den Spieltag. Die Phase verlieh Stabilität nach vorherigen Dämpfern. Sie zeigte die wachsende Konstanz unter Toppmöller.  © IMAGO/Gerhard Schultheiß
Toppmöller wackelt – Klatsche in Leipzig (06.12.2025) Bei RB Leipzig kam die Eintracht zuletzt mit 0:6 unter die Räder. In der Bundesliga-Tabelle rutschte man seit Herbst bis auf Platz sieben ab. Toppmöller geriet schon zuvor immer mehr in die Kritik.
Toppmöller wackelt – Klatsche in Leipzig (06.12.2025) Bei RB Leipzig kam die Eintracht zuletzt mit 0:6 unter die Räder. In der Bundesliga-Tabelle rutschte man seit Herbst bis auf Platz sieben ab. Toppmöller geriet schon zuvor immer mehr in die Kritik. © IMAGO/PICTURE POINT / Sven Sonntag
Druckphase in der Königsklasse (Dezember 2025) Vor dem Auswärtsspiel in Barcelona stand die CL-Bilanz zunächst bei einem Sieg, einem Remis und drei Niederlagen. Toppmöller betonte die Bedeutung der Reaktion auf Rückschläge. Solche Phasen schärfen Team und Trainer gleichermaßen. Man verlor knapp mit 1:2.
Druckphase in der Königsklasse (Dezember 2025) Vor dem Auswärtsspiel in Barcelona stand die CL-Bilanz zunächst bei einem Sieg, einem Remis und drei Niederlagen. Toppmöller betonte die Bedeutung der Reaktion auf Rückschläge. Solche Phasen schärfen Team und Trainer gleichermaßen. Man verlor knapp mit 1:2. © IMAGO/Siu Lau

Neben den beiden Vereinen aus Frankreich soll Gerüchten zufolge auch Galatasaray Istanbul über einen Transfer des Eintracht-Sorgenkindes nachdenken. Ein Abgang von Wahi würde den Spielraum auf dem Transfermarkt für Sportvorstand Markus Krösche erhöhen. Die Hessen haben nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Jonathan Burkardt und Michy Batshuayi einen Personalengpass im Angriff.

Ansgar Knauff hat im internen Ranking vor Wahi und Jessic Ngankam geschoben. Eine Dauerlösung sollte der 23-jährige Allrounder allerdings nicht bleiben. Im neuen Jahr ist die Eintracht ab 9. Januar im Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund (Freitag/20.30 Uhr) bereits wieder gefordert. Ob Wahi dann noch in Frankfurt ist?

Rubriklistenbild: © IMAGO/Maximilian Koch

Kommentare