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Krisenalarm trifft Höhenflug
Defensivprobleme bleiben: Eintracht Frankfurt erneut mit drei Gegentoren gegen TSG
In Frankfurt setzte sich die schwierige Phase fort. Gegen die formstarke TSG Hoffenheim kassierte erneut drei Gegentore und musste den nächsten Rückschlag hinnehmen.
Eintracht Frankfurt - TSG Hoffenheim 1:3 (1:0)
65. Minute: Amenda sorgt mit einem unglücklichen Eigentor für das 1:3.
60. Minute: Ozan Kabak dreht das Spiel mit einem Schultertreffer.
52. Minute: Moerstedt mit dem Ausgleich per Kopf.
18. Minute: Arnaud Kalimuendo bringt die Eintracht mit einem wuchtigen Schuss in Führung.
Update 15:20 Uhr: Die Begegnung beginnt in wenigen Minuten. Geleitet wir die Partie von Schiedsrichter Sven Jablonski. Der Videoassistent Robert Schröder hat ein Auge auf kritische Entscheidungen.
Update 15:10: TSG-Trainer ChristianIlzer erwartet ein intensives Spiel: „Wir gehen davon aus, dass wir einen Gegner haben, der uns bis zum Letzten heute fordern wird. Auf das haben wir uns vorbereitet.“
Update 15:05: SGE-Sportvorstand Markus Krösche sieht laut eigener Aussage beim Sky.Interview keinen Zeitdruck bei der Trainersuche: „Dennis und sein Team machen das wirklich gut.“ Trotz CL-Aus bleibe Eintracht „extrem attraktiv“ – auch für Top-Trainer.
Update 14:31 Uhr: Die Startelf beider Teams wurden soeben auf X gepostet. Der SGE-Star Theate startet heute auf der Bank.
Die Aufstellung von Eintracht Frankfurt: Kauã Santos - Koch, Amenda, Collins - Kristensen, Skhiri, Chaibi, Brown, Uzun, Doan -Kalimuendo
Die Aufstellung der TSG Hoffenheim: Baumann - Bernardo, Hajdari, Kabak, Coufal - Avdullahu, Kramaric, Burger, Moerstedt, Prass - Asllani
Erstmeldung: Eintracht Frankfurt steht vor einer wichtigen Bewährungsprobe in der Bundesliga. Heute um 15:30 treffen die Adler im Deutsche Bank Park auf TSG 1899 Hoffenheim, die derzeit zu den stärksten Teams der Liga zählen. Während Hoffenheim auf einen Platz im internationalen Geschäft zusteuert, steckt Frankfurt mitten in einer Ergebniskrise ohne Sieg in den letzten vier Bundesliga-Partien. Hier wird die Partie übertragen.
In der Hinrunde hatte die Eintracht die Hoffenheimer mit 3:1 bezwungen, doch seit dem Trainerwechsel und einer Serie von enttäuschenden Leistungen geht die Tendenz nach unten. In den vergangenen vier Pflichtspielen blieb Eintracht Frankfurt ohne Sieg, kassierte zwei Niederlagen und zwei Unentschieden – und in jeder dieser Partien gleich drei Gegentore.
Hoffenheim mit Rückenwind und langer Hoffnungsjagd
Ganz anders präsentiert sich die TSG Hoffenheim: Derzeit auf Rang drei der Tabelle und mit zehn Siegen aus 17 Spielen zählt das Team zu den Überraschungen der Saison. Besonders auffällig sind die starke Offensive, die regelmäßig Chancen kreiert und Tore erzielt, sowie die lauf- und sprintstarken Auftritte in den letzten Partien. In Frankfurt will Hoffenheim den ersten Auswärtssieg seit fast einem Jahrzehnt holen – zuletzt gewann der Klub dort 2016.
Bei der Eintracht sind vor dem Heimspiel gleich mehrere Baustellen offensichtlich. Auf der Trainerbank sitzen weiterhin die Interims-Coaches Schmitt und Alexander Meier, eine langfristige Lösung steht noch aus. Zudem plagt die Hessen eine akute Stürmerflaute. Jonathan Burkardt befindet sich nach seiner Wadenverletzung zwar auf einem guten Weg zurück, der beste Frankfurter Torschütze wird jedoch noch fehlen.
Rose bis van Gaal: Das sind die Trainer-Kandidaten bei Eintracht Frankfurt
Gleiches gilt für Michy Batshuayi, der mit einem Mittelfußbruch ausfällt. Da auch Winterneuzugang Younes Ebnoutalib mit einem Innenbandriss verletzt nicht zur Verfügung steht, ruhen die Hoffnungen im Angriff vorerst auf Arnaud Kalimuendo undAyoube Amaimouni-Echghouyab. Für die SGE braucht es unbedingt Punkte, um nicht in das Tabellenunterfeld zu rutschen.
Mit Blick auf die Ausgangslage steht vor allem Eintracht Frankfurt unter Zugzwang. Die Adler wollen vor heimischem Publikum ein Zeichen setzen und die zuletzt enttäuschenden Ergebnisse korrigieren. Dabei können sie auf ihre Heimstärke und eine insgesamt positive Bilanz gegen Hoffenheim bauen. Für Frankfurt geht es darum, wieder näher an die oberen Tabellenplätze heranzurücken und neues Selbstvertrauen zu sammeln. Das Duell bietet die Chance, den eigenen Negativtrend zu stoppen und im Kampf um die internationalen Ränge ein wichtiges Signal zu senden. (mah)