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Beispiel Elias Baum: Nächstes Eintracht-Eigengewächs plant Leihe
Mit großem Selbstvertrauen ist Elias Baum von seiner Leihe zu Eintracht Frankfurt zurückgekehrt. Folgt das nächste Eigengewächs diesem Weg?
Frankfurt – Eintracht Frankfurt will wieder mehr Spieler aus dem eigenen Nachwuchs integrieren.
Eintracht-Eigengewächs strebt Leihe an
Der direkte Sprung aus dem eigenen NLZ zu einem Champions-League-Teilnehmer ist allerdings naturgemäß groß. Umso wichtiger werden bei Talenten, die nicht die Güteklasse Jamal Musiala oder Florian Wirtz haben, Leihgeschäfte. Noah Fenyö strebt ein solches nach Informationen von Absolut Fussball, dem Fußball-Portal von Home of Sports, an. Schon im Winter gab es Überlegungen, die aber nicht klappten.
Von „Glatze gnadenlos“ bis „Imperator“: Das sind die bekanntesten Fußball-Schiedsrichter der Welt
Geht der 19-Jährige den Weg von Elias Baum? Der Rückkehrer spielte eine Saison bei der SV Elversberg und hatte dort großen Anteil am Erfolg, der beinahe im Aufstieg gemündet hätte. Baum entwickelte sich zum U21-Nationalspieler und nahm an der Europameisterschaft teil. Nun soll er bei der Eintracht durchstarten und sich etablieren. Es wäre ein wichtiges Zeichen nach innen. Das Beispiel Baum dient als Mutmacher.
Fenyö schwitzt aktuell mit den Profis im Trainingslager in den USA. Der gebürtige Frankfurter ist ein Rohdiamant, der noch geschliffen werden muss. Wegbegleiter bezeichnen ihn als sympathisch und sehr lernwillig. Der defensive Mittelfeldspieler versteckt sich nicht und geht auch gegen die großen Namen mit einer ordentlichen Portion Courage in die Zweikämpfe.
Eintracht-Allrounder Fenyö bringt viele Qualitäten mit
Er hat eine gute Mischung aus Aggressivität, natürlicher Führungsstärke und Ruhe am Ball. Ein großes Plus ist zudem seine Flexibilität, Fenyö ist auch in der Innenverteidigung einsetzbar. Die Verantwortlichen der Eintracht sehen in dem klugen und technisch starken Defensivallrounder großes Potenzial.
Um dieses komplett ausschöpfen zu können, muss Fenyö jetzt Spielpraxis sammeln. Ein behutsamer Aufbau ist wichtig, doch das bis 2029 gebundene Eigengewächs muss auf dem Platz reifen. Mehrere Teams aus der zweiten Liga und dem Ausland haben bereits bei der Eintracht angeklopft. Eine Entscheidung wird nach dem Ende des Trainingslagers getroffen.