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Letztes Hauptrundenspiel der Starbulls

DEL2: Starbulls unterliegen Weiden nach Verlängerung – Im Playoff-Viertelfinale wartet Angstgegner Regensburg

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim bestritten am Sonntag (8. März) zu Hause das letzte Spiel der DEL2-Hauptrunde 2025/2026 gegen die Blue Devils Weiden und taten sich gegen die Oberpfälzer auf heimischem Eis erneut schwer. Letztlich zogen sie in einem für sie bedeutungslosen Spiel in der Verlängerung mit 3:4 den Kürzeren. Der Liveticker zum Nachlesen:

Starbulls Rosenheim – Blue Devils Weiden 3:4 OT (1:0/1:2/1:1/0:1)

Tore: 1:0 Schingoethe (2./EQ/Pulkkinen, Feser), 1:1 Vogt (22./EQ/Ward, Voyer), 2:1 Feser (28./PP1/Schingoethe, Pulkkinen), 2:2 Gläser (40./EQ/Edfelder), 3:2 Stretch (46./EQ/Hanna, Tiffels), 3:3 Gläser (47./EQ/Muck, Kolb), 3:4 Gläser (61./EQ/Voit)
Strafminuten: Rosenheim: 4 | Weiden: 33
Zuschauer: 3.713

Markus Huber, Freier Mitarbeiter OVB24 GmbH

Spielende – Schlussfazit: Rosenheim vergab im letzten Spielabschnitt eine fast siebenminütige Überzahlsituation kläglich und gestattete damit Weiden die Verlängerung, in der Luca Gläser mit seinem dritten Treffer endgültig zum Mann des Abends avancierte. Die Blue Devils haben sich damit in der ersten Runde der Playdowns das Heimrecht erkämpft, da Bad Nauheim in Kaufbeuren glatt unterlag.

Bereits vor dem heutigen Spieltag stand ja bereits fest, dass die Starbulls am Dienstag, den 17. März um 19:30 Uhr ihr erstes Spiel im Playoff-Viertelfinale zu Hause austragen werden. Nach den heutigen Resultaten kristallisierte sich nun letztlich mit Regensburg auch der bereits vor dem letzten Spieltag als am wahrscheinlichsten geltende Gegner heraus.
Wir werden dann übernächsten Dienstag natürlich wie immer live von der Partie gegen die Eisbären berichten und freuen uns sehr, wenn ihr dann wieder rechtzeitig an dieser Stelle reinschaut. Bis dahin wünschen wir euch noch schöne und erfolgreiche knapp eineinhalb Wochen. Auf Wiedersehen!

61. Minute Spielende: Tor für Weiden! Luca Gläser fixiert mit seinem dritten Treffer den Sieg für die Gäste. Erneut ist er bei einem Gegenangriff mit einem glasharten Schlenzer erfolgreich, nachdem die Starbulls zuvor aufgrund eines Missverständnisses im Drittel der Weidener den Puckbesitz verloren hatten.

61. Minute: Die Verlängerung läuft.

60. Minute Ende des 3. Drittels: Es bleibt beim 3:3 nach regulärer Spielzeit. Damit geht das Spiel in eine maximal fünfminütige Verlängerung.

58. Minute: Lukas Laub hat das 4:3 auf dem Schläger, bringt aber aus kürzester Distanz den Puck nach einem Pass durch den Slot auf ihn nicht am formidablen McNiven vorbei.

57. Minute: Das Spiel ist der Schlussphase nun eher unansehnlich. Es scheint alles auf eine Verlängerung hinauszulaufen.

55. Minute: Weiden spielt wieder in voller Stärke. Die Grün-Weißen konnten somit gut sechseinhalb Minuten in Überzahl nicht nutzen. Das eigentlich Bedenkliche daran ist, dass sie währenddessen nicht eine gefährliche Chance kreieren konnte. Das war schwach, Starbulls!

53. Minute: Weiden ist wieder zu viert.

53. Minute: Strafe gegen Weiden! Calvin Pokorny muss wegen Bandenschecks 2 Minuten vom Eis. Die Grün-Weißen spielen nun für knapp eine halbe Minute in doppelter Überzahl.

51. Minute: Rosenheim bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm. Die Hälfte der großen Strafe ist bereits abgelaufen, ohne dass sie auch nur einmal nennenswert hätten gefährlich werden können.

48. Minute: Strafe gegen Weiden! Goldhelm Alex Voyer leistet sich auf Höhe der Mittellinie einen vollkommen unnötigen und vor allem brutalen Bandencheck gegen Wyatt Schingoethe. Dafür erhält er von den Schiedsrichtern völlig zurecht eine fünfminütige und nach Studium der Videobilder zusätzlich auch noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Rosenheims Neuzugang kann erst nach einiger Zeit das Eis verlassen, muss danach aber benommen in die Kabine geführt werden. Alles Gute an dieser Stelle für den jungen Amerikaner, der bis dahin ein sehr vielversprechendes Debüt gegeben hatte.

47. Minute: Tor für Weiden! Luca Gläser erzielt erneut mit einem starken Schlenzer den schnellen Ausgleich für die Blue Devflis. Dieses Mal aus dem rechten Bullykreis.

46. Minute: TOOOR für die Starbulls! Kapitän C.J. Stretch vollstreckt zum 3:2 für die Starbulls. Großen Anteil daran hat definitiv Shane Hanna, der von der linken Seite zuerst einen Schuss antäuscht und dann einen messerscharfen Pass an das rechte Eck des Weidener Torraums spielt, wo Rosenheims Nummer 12 nur mehr den Schläger hinhalten muss.

44. Minute: Tyler Ward prüft aus zentraler Position Kolarz mit einem Schlenzer. Rosenheims Goalie hat aber freie Sicht und fischt den Puck mit seiner Fanghand herunter.

43. Minute: Luigi Calce bringt die Scheibe von der linken Bande stark vor das Weidener Tor, aber Dominik Kolb ist zu überrascht und kann die gute Vorarbeit nicht vollenden.

41. Minute: Der letzte Spielabschnitt hat soeben begonnen.

2. Drittelpause – Fazit: Nach vierzig Spielminuten steht es im ROFA-Stadion 2:2 unentschieden. Die Starbulls kamen schläfrig aus der Kabine und der Weidener Ausgleich durch Vogt in der 22. Spielminute ging vollkommen in Ordnung. Auch danach wachten die Hausherren nicht auf und wurden von den Gästen in mehreren Phasen regelrecht im eigenen Drittel eingeschnürt. Eine unnötige Gästestrafe änderte danach aber das Geschehen auf dem Eis grundlegend. Die Rosenheimer kamen in der Folge in Überzahl nach 28 Minuten zum erneuten Führungstreffer durch Scott Feser, versäumten es aber danach, die Führung auszubauen, auch weil Gästetorwart McNiven ein ums andere Mal glänzend parierte. Kurz vor Ende glichen die Gäste dann doch etwas überraschend durch eine überragende Einzelaktion von Luca Gläser aus.

40. Minute – Ende des 2. Drittels: Kurz vor Ende des Abschnitts hatte Stretch noch einmal die Chance zum postwendenden 3:2, aber McNiven rettet mit einem hervorragenden Reflex.

40. Minute: Tor für Weiden! Luca Gläser vollendet einen schnell vorgetragenen Weidener Gegenangriff mit einem überragenden Schlenzer ins rechte obere Kreuzeck. Ehe Kolarz auch nur ansatzweise reagieren kann, schlägt der Puck schon hinter ihm ein.

40. Minute: Doppelchance für die Starbulls! Zuerst scheitert Pulkkinen mit einem hammerharten Schlagschuss am fantastisch reagieren McNiven, dann setzt Wyatt Schingoethe den Rebound über das Gästegehäuse.

38. Minute: Voyer mit einem verdeckten Schuss von jenseits der blauen Linie, aber Kolarz pariert souverän mit seinem linken Schoner.

37. Minute: Die Starbulls haben jetzt wieder deutlich die Kontrolle über die Partie. Weiden tut sich schwer im Spielaufbau und verursacht dadurch zuletzt einige Icings.

36. Minute: Tommy Muck trifft mit einem Schuss aus dem rechten Bullykreis Kolarz an der Maske. Rosenheims Goalie zeigt sich davon aber unbeeindruckt, sodass die Schiedsrichter die Partie weiterlaufen lassen.

34. Minute: Erneut erfreut Wyatt Schingoethe das Herz der Starbulls-Fans. Bei einem Konter legt er in bester Stretch-Manier mit großer Übersicht den Puck zurück auf den mitgelaufenen Scott Feser, der aber das 3:1 verpasst.

33. Minute: Joel Keussen arbeitet stark mit seinem Stock in der Rückwärtsbewegung und unterbindet damit eine potentiell gute Gästechance.

31. Minute: Nach dem Powerbreak muss Weiden erst wieder ins Spiel zurückfinden. Durch die Strafe und den darauffolgenden Überzahltreffer der Starbulls haben sie sich das hart erarbeitete Momentum klassisch gekillt.

28. Minute: TOOOR für die Starbulls! Scott Feser trifft mit einem platzierten Schlenzer aus dem rechten Bullykreis nach Vorarbeit von Pulkkinnen und Schingoethe, der dann überlegt auf Rosenheims Topscorer quergelegt hatte.

28. Minute: Überragende Schonerparade von Gästegoalie McNiven gegen das Geschoss von Ville Järveläinen aus dem linken Bullykreis.

27. Minute: Strafe gegen Weiden! 2 Strafminuten für Paul Vinzens wegen Beinstellens.

25. Minute: Die Gäste schnüren die Hausherren hier regelrecht ein. Nach dem absolut verdienten Ausgleich wollen sie den schnellen Führungstreffer. Rosenheim ist gerade vollkommen von der Rolle.

22. Minute: Tor für Weiden! Es hattet sich irgendwie abgezeichnet. Rosenheim zu sorglos im eigenen Drittel und Voyer und Ward kombinieren stark. Letzterer bringt von hinter dem Tor mit einem No-Look-Pass die Scheibe vor den Torraum, wo Vogt das Spielgerät nur mehr eindrücken muss.

22. Minute: Weiden nistet sich im Rosenheimer Drittel ein. Luca Gläser kommt nach einem Abpraller von der Bande am linken Pfosten freistehend an den Puck, aber auch er bleibt gegen Kolarz nur zweiter Sieger.

21. Minute: Das Mitteldrittel läuft.

1. Drittelpause – Spielstand in Kassel: Landshut liegt nach dem ersten Drittel in Kassel mit 0:3 im Hintertreffen. Es deutet also damit derzeit alles auf Regensburg als Rosenheims Gegner im Playoff-Viertelfinale hin.

1. Drittelpause – Fazit: Besser kann man sich nicht bei seinem neuen Team einführen als Wyatt Schingoethe. Nach nur 66 Sekunden vollendete er nach Vorarbeit von Teemu Pulkkinen eiskalt zur schnellen Rosenheimer Führung, die auch nach 20 Spielminuten Bestand hat. Der Amerikaner zeigte insgesamt eine sehr ansprechende Leistung und kam auch bereits in Unterzahl und Überzahl zum Einsatz. Weiden kam erst nach dem Powerbreak so richtig im Spiel an und war danach auch die aktivere Mannschaft, scheiterte aber zweimal aus aussichtsreicher Position am bisher tadellosen Starbulls-Rückhalt Christopher Kolarz.

20. Minute – Ende des 1. Drittels: Mit einer 1:0-Führung für die Starbulls geht es in die erste Drittelpause

19. Minute: Weiden wieder mit 5 Feldspielern.

19. Minute: Schingoethe zieht aus dem rechten Bullykreis ab, aber McNiven pariert mit wenig Sicht stark, Einmal mehr war es dabei Fabian Dietz, der gut vor dem Torraum gearbeitet hat.

17. Minute: Strafe gegen Weiden! Noah Samanski muss wegen Behinderung 2 Minuten auf die Strafbank.

17. Minute: Seit dem Powerbreak kam von den Starbulls offensiv nicht mehr allzu viel. Sie können die Partie aber auch definitiv ruhig angehen.

15. Minute: Paul Vinzens mit der großen Chance für Weiden zum Ausgleich. Sträflich alleingelassen ist er aber im Slot zu überrascht, als die Scheibe bei ihm landet. Er scheitert am stark reagierenden Kolarz.

14. Minute: Strafe gegen beide Teams! Weidens Noah Samanski erhält 2 Strafminuten wegen Beinstellens und Christopher Kolarz 2 Minuten für Rosenheim wegen unsportlichem Verhaltens im Anschluss.

13. Minute: Die Gäste sind nun deutlich besser im Spiel. Die Hausherren verteidigen aber konzentriert, wie man es von ihnen gewohnt ist.

11. Minute: Constantin Vogt kommt für die Gäste im Slot zum Abschluss, kann aber aus der Nahdistanz Christopher Kolarz nicht überwinden. Kurz darauf ist Rosenheim wieder komplett.

10. Minute: Schingoethe darf bei den Starbulls auch in Unterzahl ran, die in der ersten Minute der Strafzeit ihre Sache einwandfrei erledigen.

9. Minute: Strafe gegen die Starbulls! Fabian Dietz erhält 2 Strafminuten wegen Hakens.

7. Minute: Die Blue Devils sind in der Anfangsphase fast nur im Rückwärtsgang. Der frühe Gegentreffer war natürlich erst einmal Gift für sie.

6. Minute: Shane Hanna schließt einen Konter über die linke Seite ab, scheitert aber an McNiven.

4. Minute: Rosenheim macht sofort weiter Druck auf das Gehäuse der Gäste.

2. Minute: TOOOR für die Starbulls! Was für ein Einstand für Wyatt Schingoethe! Der junge US-Amerikaner wird am Rand des linken Bullykreises von Pulkkinen angespielt und überwindet Weidens Goalie McNiven mit einem platzierten Schlenzer zur schnellen Starbulls-Führung.

1. Minute: Dominik Tiffels über rechts mit dem ersten Abschluss aus spitzem Winkel. Sein Schuss streicht knapp am langen Pfosten vorbei.

1. Minute: Das Spiel ist eröffnet.

Vor dem Spiel: In wenigen Minuten beginnt das Spiel. Hier die Starting-Six der beiden Teams:

Starbulls Rosenheim:
Kolarz – Hanna, Tiffels – Laub, Stretch, Järveläinen

Blue Devils Weiden:
McNiven – Schwaiger, Pokorny – Edfelder, Gläser, Voit

Vor dem Spiel: Das heutige Spiel steht unter der Leitung der beiden Schiedsrichter Vladislav Gossmann und Marius Wölzmüller. Ihnen assistieren die Linienrichter David Kreuzer und Tobias Egger.

Vor dem Spiel: Werfen wir einen Blick auf die weiteren Partien des heutigen Spieltags:
17 Uhr: Freiburg – Crimmitschau, Ravensburg – Regensburg, Kassel – Landshut, Krefeld – Bietigheim, Kaufbeuren – Bad Nauheim, Weißwasser – Düsseldorf

Vor dem Spiel: Interessant dürfte es für die Starbulls-Fans heute vor allem wegen des Debüts des letzte Woche neu verpflichteten US-Amerikaners Wyatt Schingoethe sein. Dadurch haben die Rosenheimer Verantwortlichen den Konkurrenzkampf unter den Kontingentstürmern noch einmal angefacht, der ja auch bisher schon Wechselwirkungen mit einem Einsatz von Oskar Autio auf der Torhüterposition hatte. Autio pausiert heute, ebenso Charlie Sarault. Der erst 23-jährige Schingoethe wird heute als linker Flügel in einer Reihe mit Center Scott Feser und dem Rechtsaußen Teemu Pulkkinen auflaufen. Maximilian Vollmayer verteidigt heute wieder neben Maximilian Adam. Verletzungsbedingt weiterhin nicht zum Einsatz kommen die Stürmer Lewis Zerter-Gossage, Jordan Taupert und Johannes Achatz.

Den Goldhelm bei den Starbulls trägt weiterhin Scott Feser mit 47 Punkten (18 Tore und 29 Vorlagen). Ihm folgen in der Scorerliste Shane Hanna mit 42 (17/25) und der beste Torjäger Ville Järveläinen mit 40 (23/17) Zählern.
Weidens bester Punktelieferant ist der Kanadier Alex Voyer mit 34 Zählern (14/20), gefolgt vom amerikanischen Verteidiger Tommy Muck mit 32 (7/25) und dem Kanadier Tyler Ward mit 30 (16/14) Punkten, der auch bester Torschütze bei den Oberpfälzern ist.

Vor dem Spiel: Der heutige Gast der Starbulls aus Weiden könnte sich mit einem Sieg heute noch das wichtige Heimrecht in der ersten Playdown-Runde sichern. Der Gegner steht mit dem aktuell punktgleichen EC Bad Nauheim bereits fest, der aber das wesentlich bessere Torverhältnis aufzuweisen hat und damit nach den Regularien der DEL2 besser platziert ist. Die Hessen sind beim Schlusslicht Kaufbeuren gefordert, für das es aber durchaus noch um etwas geht, denn in den Playdowns entscheidet die Punktedifferenz der Gegner über die Anzahl an benötigten Siegen für das besser platzierte Team. Und der Rückstand der Kaufbeurer auf Freiburg, ihrem sicheren Gegner in der ersten Abstiegsrunde, könnte bei einer Niederlage gegen Bad Nauheim noch auf über 20 Punkte Rückstand anwachsen. Dies werden die Ostallgäuer mit Sicherheit zu vermeiden versuchen, denn dann ginge die Serie für sie bereits bei zwei Freiburger Erfolgen verloren.

Vor dem Spiel: Durch die Niederlage beim EVL haben die Starbulls eine Konstellation ermöglicht, die es in sich hat. Grundvoraussetzung ist eine Niederlage der aktuellen sechstplatzierten Eisbären aus Regensburg in Ravensburg nach regulärer Spielzeit. Sollte dann Landshut zugleich heute in Kassel nach 60 Spielminuten erfolgreich sein, käme es in der ersten Playoff-Runde zu einem Duell Rosenheim gegen Landshut! Es sei denn, Weißwasser landet einen um zwölf (!) Tore höheren Sieg zu Hause gegen Düsseldorf, was natürlich komplett unwahrscheinlich ist. Falls Landshut keine drei Punkte in Kassel holt, heißt Rosenheims Gegner mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Regensburg, außer Weißwasser gelänge es, in der Tordifferenz zehn Tore auf die Oberpfälzer aufholen.

Vor dem Spiel: Vorgestern mussten sich die Starbulls im vierten und letzten Saisonduell zum ersten Mal dem EV Landshut geschlagen geben. Sie konnten bei den Isarstädtern eine durch Shane Hanna herausgeschossene Zwei-Tore-Führung im letzten Spielabschnitt nicht verteidigen und verloren am Ende mit 2:3 nach Verlängerung. Abgesehen davon, dass es gegen den Erzrivalen ging, war die Niederlage aber verschmerzbar, denn bereits vor der Begegnung stand fest, dass die Rosenheimer die Vorrunde im schlechtesten Falle als Dritter beenden werden. Die Chance auf Platz zwei war ohnehin nur mehr theoretischer Natur und hatte sich letztlich durch Kassels Sieg in Bad Nauheim ohnehin zerstreut.

Vor dem Spiel: Servus liebe Eishockeyfans aus dem ROFA-Stadion zum letzten Heimspiel der Starbulls Rosenheim in der DEL2-Hauptrunde 2025/2026. Die Grün-Weißen empfangen heute noch einmal die Blue Devils Weiden, für die es tabellarisch gesehen – anders für sie selbst – noch um einiges geht. Bis zum Beginn der Begegnung in einer knappen Dreiviertelstunde liefern wir euch jetzt wie immer noch einige interessante Informationen.

DEL2 heute im Liveticker: Der Vorbericht

Im Eishockey der DEL2 steht am Sonntagabend (8. März) der letzte Spieltag der Hauptrunde auf dem Programm. Für die Starbulls Rosenheim geht es in der Partie rein sportlich beziehungsweise tabellarisch um nichts mehr – die Blue Devils Weiden hingegen kämpfen im Fernduell mit dem EC Bad Nauheim um das Heimrecht in der ersten Playdown-Runde.

DEL2 heute im Liveticker: Blue Devils Weiden im Fernduell gefordert

Die Oberpfälzer sind nach 51 absolvierten Spielen Vorletzter des Klassements der DEL2 und punktgleich mit dem Team aus der hessischen Kurstadt. Für die Playdowns steht diese Paarung in der ersten Runde bereits fest, allerdings müssen die Blue Devils aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses mindestens einen Punkt mehr am letzten Spieltag ergattern als Bad Nauheim, um sich das Heimrecht zu sichern.

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Gegen die Starbulls wird das für die Weidener sicherlich kein leichtes Unterfangen werden – trotz der knappen 2:3-Auswärtsniederlage nach Overtime gegen den EV Landshut am Freitagabend gelten die Grün-Weißen als klarer Favorit. Der EC Bad Nauheim als direkter Konkurrent der Blue Devils hat hingegen mit dem Gastspiel beim Tabellenschlusslicht in Kaufbeuren die vermeintlich leichtere Aufgabe.

DEL2 heute im Liveticker: Starbulls Rosenheim warten auf Viertelfinalgegner

Seitens der Rosenheimer möchte man natürlich versuchen, die Hauptrunde der DEL2 mit einem positiven Gefühl abzuschließen und mit Rückenwind in die Playoffs zu gehen. Am dritten Tabellenrang der Starbulls gibt es nichts mehr zu rütteln, allerdings wird sich im Lauf des Abends noch der Viertelfinalgegner der Jungs von der Mangfall herauskristallisieren.

Stand jetzt würden die Oberbayern auf die Eisbären Regensburg treffen, allerdings sind mit dem EV Landshut und den Lausitzer Füchsen noch zwei weitere Teams in der Verlosung. Die Ausgangslage ist letztlich klar: Damit sich im Kampf um Platz sechs noch etwas tut, müssen die Eisbären in Ravensburg auf jeden Fall leer ausgehen und dürfen keinen Zähler ergattern. Gleichzeitig müsste der EVL in Kassel drei Punkte holen.

DEL2: Playoff-Entscheidung am Sonntagabend

Weißwasser hingegen hat es noch eine Spur schwerer, denn sie müssten zusätzlich zu drei Punkten gegen die DEG insgesamt zehn Tore auf Regensburg gutmachen, um noch die direkte Qualifikation für die Playoffs zu schaffen. Im Lauf des Sonntagabends werden wir in unserem Liveticker natürlich auch immer wieder in die anderen Stadien der DEL2 blicken und Euch über den Viertelfinalgegner der Starbulls auf dem Laufenden halten. (Dieser Artikel erschien zuerst bei rosenheim24.de/aic)

Rubriklistenbild: © Ludwig Schirmer

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