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Beim Kreistag am 3. Februar in Traunreut

Diese Entscheidungen könnten den Amateurfußball in der Region verändern

Verbandspräsident Christoph Kern wird auf dem Kreistag am 3. Februar in Traunreut zu den Vereinsvertretern sprechen.
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Verbandspräsident Christoph Kern wird auf dem Kreistag am 3. Februar in Traunreut zu den Vereinsvertretern sprechen.

Der Kreistag am 3. Februar in Traunreut wird zur Richtungsentscheidung: Neben Wahlen stehen Abstimmungen über umstrittene Regeln und Anträge der Vereine an.

Traunreut – Mit dem Kreistag am 3. Februar in Traunreut beginnt für die Fußballer im Kreis Inn/Salzach das Wahljahr 2026. Im Kulturzentrum k1 legen die Funktionäre ab 19 Uhr Rechenschaft über die vergangenen vier Jahre ab und stellen sich der Wiederwahl.

Alle Mitglieder des Kreisausschusses treten erneut an, bis auf Kreis-Schiedsrichter-Obmann Sepp Kurzmeier (Ramerberg), der sein Amt nach 15 Jahren abgegeben hatte. Zu seinem Nachfolger haben die Unparteiischen aus den Gruppen Chiem, Inn und Ruperti Ronny Schmidt (TSV Emmering) gewählt, der nun von den Vertretern der mehr als 200 Vereine noch bestätigt werden muss (beinschuss.de berichtete).

Amateurfußball: Diese Entscheidungen könnten die Region verändern

Verbandspräsident Christoph Kern spricht zu den Vereinsvertretern. Daneben geht es um Anträge der Vereine. Unter anderem hat der FC Perach beantragt, die Ergebnismeldung offiziell zur Aufgabe des eingeteilten Schiedsrichters zu machen. Bisher ist letztlich der gastgebende Verein dafür verantwortlich.

Zudem fragt der Bayerische Fußball-Verband (BFV) die Meinung der Vereine zu aktuellen Themen ab. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob eine gelb-rote Karte künftig auch bei den Amateuren automatisch ein Spiel Sperre nach sich ziehen soll und ob die vor wenigen Jahren wieder eingeführte Zehn-Minuten-Zeitstrafe auch unter veränderten Regularien erhalten werden soll. (ah)

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