Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zehn Gegentore in neun Spielen

Torwart Jesse Pohl über die Defensivstärke des ASV Au: „Einfach Einsatz und unbändiger Wille“

Jesse Pohl vom ASV Au blieb zuletzt ohne Gegentor.
+
Jesse Pohl vom ASV Au blieb zuletzt ohne Gegentor.

Der ASV Au ist in der Kreisliga 1 weiter auf dem Vormarsch. Das Prunkstück ist dabei die Abwehr, die in neun Spielen erst zehn Gegentore bekommen hat. Torwart Jesse Pohl kennt die Gründe für die guten Leistungen.

Au – Torwart Jesse Pohl vom ASV Au hat im Spiel gegen Brannenburg keinen Treffer zugelassen und in insgesamt neun Punktspielen erst zehn Tore kassiert. Mit der OVB-Sportredaktion sprach er über die aktuelle Leistung und den Saisonverlauf.

Wie sehen sie das torlose Remis gegen den Aufsteiger aus Brannenburg?

Jesse Pohl: Grundsätzlich haben wir es diszipliniert verteidigt, schade nur, dass die guten Chancen in der ersten Halbzeit nicht genutzt wurden. Umso wichtiger, dass dann die Null hinten steht.

Das Glück an der Seite

Wie haben Sie die große Chance der Gäste kurz vor der Halbzeit gesehen?

Pohl: Der kam maximal zehn Meter vor dem Tor frei zum Schuss, unser Außenverteidiger hatte den Rückpass schlecht abgeschirmt. Letztendlich hatten wir Glück, dass er nur an die Querlatte ging. Das braucht man dann halt auch für ein 0:0.

Waren Sie mit den Fingerspitzen noch dran, beziehungsweise wäre der Ball zu halten gewesen?

Pohl: Das wäre jetzt schon sehr optimistisch gewesen, wenn ich da sage, dass ich noch ran gekommen wäre. Ich bin froh, dass er nur an die Latte ging.

Lesen Sie auch: 1860 Rosenheim beweist erneut Moral: Das passierte nach dem späten Gegentreffer gegen Pullach

Wie sehen Sie ihren Anteil an den nur zehn Gegentoren in den bisherigen Spielen? Wie ist die Abstimmung mit den Vorderleuten?

Pohl: Es ist einfach eine disziplinierte Mannschaftsleistung, wenn Du wenige Tore kassierst. Es ist einfach nur Einsatz und unbändiger Wille, gemeinsam das Tor sauber zu halten.

Wenn zum Beispiel Lars Bender als Ex-Nationalspieler gefährlich vor dem Tor auftaucht: Ist man da besonders fokussiert?

Pohl: In diesem Moment denkt man nicht darüber nach, ob da auf dich ein ehemaliger Bundesligaprofi zugelaufen kommt. Natürlich ist er gefährlicher und kaltschnäuziger, aber ich denke, das haben wir heute gut im Griff gehabt und gar nicht zugelassen, dass er alleine auf mein Tor zuläuft.

Was erwarten Sie für die nächsten Spiele?

Pohl: Weiter so diszipliniert verteidigen. Wir hatten viele Steine in den Weg gelegt bekommen durch Verletzungen und Krankheiten. Das wollen wir weiterhin so gut kompensieren und hoffen natürlich auch wieder auf mehr Torerfolge, wovon ich überzeugt bin.Interview: Franz Ruprecht

Kommentare