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Allianz stellt sich quer

NATO-Beteiligung bei Beseitigung der Hormus-Blockade: Deutsche Parteien zeigen Trump die kalte Schulter

Trump verlangt NATO-Unterstützung gegen die Blockade der Straße von Hormus – und droht NATO-Staaten. Deutschland hält nicht als einziges dagegen.

Der US-Präsident Donald Trump fordert NATO-Unterstützung gegen die Blockade der Straße von Hormus. Dafür droht Trump mit einer „sehr schlechten“ Zukunft für die NATO, sollten die USA bei der Meerenge keine Hilfe bekommen. In dem Militärbündnis stoßen die Drohungen auf Gegenwehr – nicht nur Deutschland lehnt eine NATO-Mission wegen der Straße von Hormus ab.

US-Präsident Donald Trump droht in Richtung NATO – die bleibt weitestgehend unbeeindruckt (Symbolbild).

Trump habe der NATO auch im Ukraine-Krieg geholfen, so der US-Präsident im Interview mit der Financial Times. „Jetzt werden wir sehen, ob sie uns helfen. Denn ich habe schon lange gesagt, dass wir für sie da sein werden, sie aber nicht für uns“, so Trump. Auf die Frage, was die USA an Hilfe bräuchten, antwortete er: „Was auch immer nötig ist.“

Trotz Trump-Drohungen: Deutschland stellt sich gegen NATO-Beteiligung im Iran-Krieg

Die Bundesregierung widersprach den Äußerungen von Trump am Montag (16. März). „Das ist nicht der Krieg der NATO“, zitierte die AFP den Regierungssprecher Stefan Kornelius. „Die NATO ist ein Bündnis zur Verteidigung des Bündnisgebietes.“ Kornelius erinnerte daran, dass die USA und Israel Europa „nicht zu Rate gezogen haben“ und europäische Hilfe zu Kriegsbeginn abgelehnt hatten. Der Regierungssprecher bekräftigte das Angebot, stattdessen bei einer Beendigung des Iran-Kriegs behilflich zu sein.

Auch Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) lehnte eine deutsche Beteiligung an einer Sicherung der Straße von Hormus ab. Wadephul forderte „mehr Klarheit“ zu den Zielen der USA und Israels im Iran-Krieg. Wichtig sei vordergründig die Frage, „wann sie die militärischen Ziele ihres Einsatzes als erreicht betrachten“, wie ihn Reuters zitierte.

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP

SPD teilt Linie: Keine Ausweitung der EU-Marineoperation „Aspides“ für die Straße von Hormus

Diese Position teilt offenbar auch die SPD. Nachdem der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sich bereits am Freitag (13. März) entsprechend geäußert hatte, lehnte nun im ZDF-„Morgenmagazin“ auch der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic eine deutsche Beteiligung bei der Sicherung der Meerenge kategorisch ab. Er sei nicht bereit, das Parlamentsmandat für die Bundeswehr bei der Beteiligung an der EU-Mission Aspides zu verändern.

In der EU überlegte man laut einem hochrangigen Vertreter, den Reuters zitierte, die Marineoperation „Aspides“ im Nahen Osten mit mehr Schiffen auszustatten und auf die Straße von Hormus auszuweiten. Sie wurde ursprünglich 2024 ins Leben gerufen, um Schiffe im Roten Meer vor Angriffen der Huthi-Miliz zu schützen. Da es für eine Änderung des Mandats einen einstimmigen Beschluss der 27 EU‑Mitgliedstaaten bräuchte, gilt diese Option aktuell als unwahrscheinlich.

Auch Ahmetovic kritisierte, Israel und die USA hätten „keine einheitlichen Kriegsziele“. Der SPD-Politiker wolle die Verantwortung für die Bundeswehrsoldaten nicht für US-Präsident Donald Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu „aufs Spiel setzen“. Ahmetovic warf Trump vor, er habe sich im Iran-Krieg verkalkuliert und wolle daher „die europäischen NATO-Partner in diesen Krieg mit hineinziehen“.

Im Überblick: So stehen die NATO-Länder zu einer Beteiligung für die Straße von Hormus

In vielen NATO-Staaten stoßen Trumps Drohungen auf Gegenwehr. Diese Staaten haben eine militärische Beteiligung zur Sicherung der Straße von Hormus abgelehnt:

  • Deutschland: siehe oben
  • Großbritannien: Der britische Premier Keir Starmer will „keine NATO-Mission“ gegen die Blockade der Straße von Hormus. Der britische Energieminister Ed Miliband hat allerdings eine Unterstützung durch autonome Systeme zum Aufspüren von Seeminen ins Gespräch gebracht.
  • Polen: reagiert vorsichtig ablehnend. Sollte ein Antrag an die NATO gestellt werden, würde man diesen aus Respekt prüfen, so der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski. Präsident Karol Nawrocki habe eine Teilnahme an einem Militäreinsatz ausgeschlossen.
  • Spanien: Die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles lehnt eine Beteiligung ab und verurteilt den Iran-Krieg als sinnlos und illegal.
  • Finnland: Die Schiffe der finnischen Marine seien für die Ostsee ausgerichtet und könnten nicht darüber hinaus verwendet werden, hieß es dem finnischen Nachrichtenportal Yle zufolge.
  • Schwerden: Eine Beteiligung sei für Schwerden keine Option, meint Premierminister Ulf Kristersson laut der schwedischen Tageszeitung Dagens Nyheter.
  • Griechenland: Der Sprecher der griechischen Regierung, Pavlos Marinakis, stellte sich gegen eine Beteiligung.

Einige NATO-Länder lehnen jedoch eine militärische Beteiligung nicht komplett ab:

  • Frankreich: bleibt offen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach einem G7-Treffen selbst einen Begleitschutz für Handelsschiffe ins Spiel gebracht, allerdings nur nach mehreren Wochen Vorarbeit. Die französische Außenministerin Catherine Vautin lehnte eine Beteiligung französischer Marineschiffe ab.
  • Estland: bleibt offen. Der Außenminister von Estland, Margus Tsahkna, zeigte sich für Diskussionen mit den USA zur Straße von Hormus bereit.
  • Dänemark: bleibt offen. Der dänische Außenminister Lars Lokke Rasmussen forderte, bezüglich möglicher Handlungsmöglichkeiten „offen zu bleiben“.
  • Niederlande: bleibt offen. Der niederländische Außenminister Tom Berendsen rief zwar zur Vorsicht auf, lehnte eine Beteiligung der Niederlande in der Straße von Hormus laut Dutch News aber nicht aus.
  • Italien: Der italienische Außenminister Antonio Tajani erwägt Il Sole 24 zufolge eine Ausweitung der Aspides-Mission, beharrt aber auch auf Diplomatie.

Energiekrise wegen Iran-Krieg: EU-Außenminister suchen bei Treffen nach Lösung für Straße von Hormus

 In der EU sucht man indes offenbar bereits nach anderen Lösungen. Bei einem Treffen der EU-Außenminister sollen offenbar Handlungsmöglichkeiten zur Öffnung der Straße von Hormus diskutiert werden. „Es liegt in unserem Interesse, die Straße von Hormus offen zu halten, und deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europäischer Seite aus tun können“, betonte die EU-Außenbeauftragte Katja Kallas laut Reuters vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel. Kallas brachte unter anderem auch ein UN-Abkommen zur Öffnung der Meerenge ins Gespräch.

Der Iran hat die Straße von Hormus kurz nach Beginn des Iran-Kriegs durch gemeinsame Angriffe der USA und Israels am 28. Februar gesperrt. Etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports läuft normalerweise über die Meerenge. Die Blockade der Meerenge und wiederholte Angriffe auf Ölanlagen in mehreren Ländern der Golfregion ließen die Öl- und Gaspreise in die Höhe schießen. Der iranische Außenminister hatte am Montag (16. März) laut Reuters erklärt, die Straße von Hormus sei nur für Feinde der Islamischen Republik und ihre Unterstützer geschlossen. Währenddessen geht das Gerücht um, Trump hätte eine Koalition zum Schutz der Hormus-Straße gefunden. (Quellen: Reuters, Financial Times, dpa, AFP, Yle, Dagens Nyheter, Dutch News, Il Sole 24) (lismah)

Rubriklistenbild: © SAUL LOEB/AFP

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