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Treffen in Ägypten

Brisantes Wortgefecht von Macron und Trump auf Bühne enthüllt: „Ist das ernst gemeint?“

Donald Trump lässt sich in Ägypten als Friedensstifter feiern. Als Emmanuel Macron zu ihm tritt, gibt es offenbar einiges zu besprechen.

Scharm El-Scheich – Donald Trump war bestens gelaunt. Was auch nicht weiter verwunderlich war. Schließlich hatte der Termin im ägyptischen Scharm El-Scheich am Montag (13. Oktober) während seines Nahost-Trips einen äußerst erfreulichen Hintergrund. Die Friedensinitiative für den Gaza-Krieg scheint zu fruchten, dem vom Lager des US-Präsidenten auf den Weg gebrachten Plan stimmten sowohl Israel als auch die radikalislamistische Palästinenserorganisation Hamas zu. Die letzten lebenden Geiseln der Terrorgruppe sind frei.

Redebedarf auf offener Bühne: US-Präsident Donald Trump (r.) hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron einiges zu erzählen.

In der auch bei Touristen beliebten Küstenstadt am Roten Meer trafen sich daher Staats- und Regierungschefs, um ihr Engagement für die Waffenruhe gut zwei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober zu unterstreichen. Neben Ägypten, der Türkei und Katar gelten auch die USA als Vermittlerstaat, weshalb Trump wie gewohnt eine Hauptrolle zukam.

Trump veralbert Macron: „Kann nicht glauben, dass du so zurückhaltend bist“

Während Bundeskanzler Friedrich Merz, Großbritanniens Premierminister Keir Starmer, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni oder Kanadas Premierminister Mark Carney hinter ihm standen, sprach der mächtigste Mann der Welt also auf der Bühne über die neueste Errungenschaft. Und sorgte dabei für Lacher, als er feststellte, dass sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nicht in den Reigen eingereiht hatte, sondern es vorzog, im nicht weniger prominenten Publikum zu sitzen.

Zunächst dankte Trump in seiner Rede dem Staatschef der Grande Nation ausdrücklich für seine Rolle, um dann festzuhalten: „Ich hätte erwartet, dass Emmanuel hier irgendwo hinter mir steht. Ich kann gar nicht glauben, dass du dich heute so zurückhaltend gibst.“ Auf die Erheiterung hin schob er nach: „Er ist mein Freund. Das ist großartig. Gute Arbeit. Vielen Dank, Emmanuel.“

Dass sich Macron wirklich zu den politischen Freunden von Trump zählen wird, darf aber bezweifelt werden. Zwar sollen sich beide in Telefonaten über diverse Krisenherde austauschen und auch Lösungen für den künftigen Handel zwischen den USA und der EU gesucht haben. Um die Atmosphäre zwischen den beiden Alphatieren scheint es aber keineswegs zum Besten bestellt zu sein.

Wo ist Emmanuel Macron? Donald Trump hätte seinen französischen Amtskollegen während seiner Rede in Scharm El-Scheich lieber hinter sich gehabt.

Trump nach Frieden im Nahen Osten: Handschlag mit Macron sorgt für Schlagzeilen

So dürfte Macron Trump verärgert haben, als er die Anerkennung des Staates Palästina verkündete. Ein Schritt, den im September auch Australien, Kanada, das Vereinigte Königreich oder Portugal gingen. Eine Art Retourkutsche folgte in jenen Tagen, als der Konvoi des Franzosen in New York auf dem Weg zur UN-Generalversammlung gestoppt worden sein soll, weil die Trump-Kolonne Vorrang hatte. Auch wenn es sich hier wohl eher um unglückliche Umstände handelte, klingelte Macron daraufhin beim 79-Jährigen durch, um ihm die missliche Lage zu schildern.

Nun sorgte ihr gemeinsamer Handschlag in Ägypten für Aufregung, der wie im Falle der anderen Staatsvertreter medienwirksam zu einem „Peace 2025“-Schriftzug abgehalten wurde. Trump wartete bereits auf der Bühne, als Macron auf ihn zu ging. Zu Beginn klatschten sich beide zudem auf die Schulter. Im Folgenden ist zu erkennen, dass sie sich unterhalten und dabei entschlossen dreinblicken. Kaum ein Lächeln für die Fotografen kommt ihnen über die Lippen. Beinahe wirkt es, als würde Trump Macron vorführen wollen.

Trump und Macron im Gespräch: „Möchte wissen, warum Sie mir wehgetan haben“

Was die beiden beredeten, will Nicola Hickling herausgefunden haben. Sie ist professionelle Lippenleserin und kommt laut dem englischen Boulevardblatt Daily Mail zu dem Schluss, dass sich vor der Weltöffentlichkeit keine gewöhnliche Begrüßung zweier Staatschefs abgespielt hat. „Schön, Sie zu sehen, also haben Sie zugestimmt?“, habe Trump die Konversation eröffnet. Macrons Antwort ist nicht zu entziffern, weil er in diesem Moment mit dem Rücken zu den Kameras steht.

Donald Trumps berüchtigte Handschlag-Strategie

Handschlag auf Augenhöhe – und es wird ordentlich gequetscht: US-Präsident Donald Trump begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem Weißen Haus.
US-Präsident Donald Trump begrüßt Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem Weißen Haus.  © SAUL LOEB / AFP
Donald Trumps Handschlag
Berühmt, berüchtigt und bekannt: Donald Trumps Handschlag ist eines der Markenzeichen des US-Präsidenten und vereint Machtspiel und Macho-Pose. Zu spüren bekamen das schon zahlreiche Politikerinnen und Politiker auf der ganzen Welt – hier Russlands Präsident Wladimir Putin im Juli 2017 in Hamburg. © imago
Auf dem G20-Gipfel in Hamburg traf er zum Handschlag-Foto mit Putin zusammen.
Donald Trump war noch frisch im Amt und genoss die mediale Aufmerksamkeit, die ihm durch seinen überraschenden Sieg bei der US-Wahl zukam. Auf dem G20-Gipfel in Hamburg traf er zum Handschlag-Foto mit Putin zusammen. © imago
Trump, hier als junger Mann mit Ex-Präsident Ronald Reagan
Mehrere Biografen Donald Trumps beschreiben, dass ihm sein Handschlag schon immer wichtig gewesen sei. Trump, hier als junger Mann mit Ex-Präsident Ronald Reagan, soll der Meinung sein, dass ein Handschlag darüber entscheidet, wer im anschließenden Gespräch Dominanz ausstrahlt und wer nicht. © IMAGO
Donald Trumps Handschläge, hier in der Praxis mit „Miss America 2025“ Abbie Stockard
Donald Trumps Handschläge, hier in der Praxis mit „Miss America 2025“ Abbie Stockard, beschäftigen die politische Medienlandschaft seit seinem Eintritt in die politische Arena. Die Washington Post beschrieb den Präsidenten als jemand, der „unbeholfene, intensive und manchmal geradezu seltsame Händedrücke“ gebe. © imago
James Comey. Der ehemalige Direktor des FBI
imago418416130.jpg © imago
Japans ehemaliger Premierminister geriet ebenfalls in die Handschlagfalle Donald Trumps
Japans ehemaliger Premierminister geriet ebenfalls in die Handschlagfalle Donald Trumps. Bei ihrem Treffen im Oval Office im Weißen Haus packte der US-Präsident zu - und ließ nicht mehr los. Ganze 19 Sekunden soll der Handschlag zwischen Trump und Abe gedauert haben. Japans Premierminister war von Trumps Händedruck sichtlich überrascht und reagierte mit nervösem Lächeln und ungläubigem Augenrollen. © imago
Donald Trump es offenbar auch bei Neil Gorsuch
Wie schon bei Comey versuchte Donald Trump es offenbar auch bei Neil Gorsuch, den Trump während seiner ersten Amtszeit zum Obersten Richter am Supreme Court ernannte. Beim Handedrücken zog Trump den Arm Gosuchs zu sich und brachte den obersten Richter sichtbar aus dem Gleichgewicht. © imago
Donald Trump und Emmanuel Macron
Den Höhepunkt des Händeschüttelns erlebte die Welt mit Donald Trump und Emmanuel Macron. Mehrfach während ihres Treffen schüttelten der amerikanische und der französische Präsident die Hände - fast immer in absonderlicher Art.  © IMAGO/Ron Sachs
Aufeinandertreffen mit Macron
Bei den Aufeinandertreffen mit Macron, wie hier beim G7-Gipfel in Kanada, wurde besonders deutlich, dass der Handschlag für Donald Trump vor allem ein Machtspiel ist. Frankreichs Präsident aber schien darauf vorbereitet und reagierte ebenfalls mit Angriff statt Verteidigung. Auf den Bildern war zu sehen, wie er Trumps Hand mit aller Kraft drückte, bis sogar seine Knöchel weiß wurden. Trump versuchte erfolglos, Macrons Arm zu verdrehen. © Evan Vucci/afp
Emmanuel Macron und Donald Trump
Emmanuel Macron beschrieb seine Reaktion auf Donald Trumps Handschlag-Taktik im Nachgang. „Mein Händedruck mit ihm war nicht unschuldig“, so Frankreichs Präsident. Man müsse Trump „zeigen, dass wir keine kleinen Zugeständnisse machen werden, auch nicht symbolische.“ Das galt für Macron offensichtlich selbst bei dem Austausch von Begrüßungsfloskeln. © Michael Kappeler/dpa
Emmanuel Macron und Donald Trump
Über die Jahre entwickelten die Alpha-Männer Emmanuel Macron und Donald Trump dann doch noch einen zivilisierten Händedruck. Den präsentierten sie der Weltöffentlichkeit in Rom, als beide Staatschefs zur Beerdigung von Papst Franziskus zu Gast waren. „Er ist ein toller Kerl - klug, stark und hält gerne meine Hand“, beschrieb Trump Macron, der „ein sehr guter Mensch“ und ein „sehr harter Kerl“. © imago
G7-Gipfel in Kanada
Ähnlich wie bei Emmanuel Macron wurde auch der Handschlag zwischen Donald Trump Marc Trudeau zum Politikum. Kanadas Premierminister wollte wie schon Frankreichs Präsident nicht klein beigeben. Es entwickelte sich ein kurzes Handgemenge, dass Trudeau aber mit einem Lächeln quittierte. © Evan Vucci/dpa
UFC-Kommentator Joe Rogan
UFC-Kommentator Joe Rogan beschrieb in seinem Podcast „The Joe Rogan Experience“, wie er sich auf das Händeschütteln mit Donald Trump vorbereitet hätte. Der Kampfsport-Experte sagte, er habe damit gerechnet, dass ihn der US-Präsident durch einen Ruck aus dem Gleichgewicht habe bringen wollen. „Ich habe mich breiter gestellt, um eine feste Basis zu haben“, so Rogan. Der US-Präsident sei deshalb trotz mehrfacher Versuche mit seinem Trick an ihm gescheitert. © imago
Donald Trump verfügt noch über weitere Techniken, um die Begrüßungssituation
Doch Donald Trump verfügt noch über weitere Techniken, um die Begrüßungssituation für seinen Gegenüber maximal unangenehm zu gestalten. Eine davon präsentierte er 2018 in Brüssel beim Handschlag mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Als die beiden beim Nato-Gipfel aufeinandertrafen, packte Trump zu und lehnte sich mit seinem Oberkörper nach vorne. Stoltenberg reagierte mit diesem Eindringen in seinen persönlichen Raum mit dezentem Rückzug. © imago
Bundeskanzlerin Angela Merkel r CDU trifft US Praesident Donald Trump im Rahmen des G20 Gipfels
Beim Handschlag mit Altkanzlerin Angela Merkel hielt sich Donald Trump vornehm zurück. Die Bundeskanzlerin bekam beim G20-Gipfel einen eher unterkühlten Händedruck vom US-Präsidenten. © Inga Kjer/dpa
UN Generalversammlung in New York
Ganz gesittet gestaltete sich 2017 in Donald Trumps Heimatstadt New York das Händeschütteln. Bei der UN-Generalversammlung traf Trump auf António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen. © Shealah Craighead/dpa
Sprecherin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus musste der Rede zur Lage der Nation lauschen, die Trump im Kongress hielt
Nancy Pelosi beschloss, bei ihrem Handschlag mit Donald Trump den Spieß umzudrehen. Die damalige Sprecherin der Demokraten im US-Repräsentantenhaus musste der Rede zur Lage der Nation lauschen, die Trump im Kongress hielt. Pelosi streckte ihm im Anschluss die Hand mit soviel Ablehnung entgegen, wie ein Blick und eine Geste nur ausstrahlen können. © imago
Elon Musk bei seiner Verabschiedung aus den Regierungsdiensten im Oval Office
Wer die Gunst Donald Trumps genießt, der bekommt beizeiten einen ganz speziellen Händedruck vom US-Präsidenten. Trump legt dann liebevoll seine linke Hand auf die rechte seines Gegenübers und tätschelt diese. In den Genuss dieser Geste kam Elon Musk bei seiner Verabschiedung aus den Regierungsdiensten im Oval Office. © imago
Modi bei seinem Besuch Donald Trumps im Weißen Haus.
Den doppelten Händedruck für besonders gute Freunde bekam auch Indiens Premierminister Modi bei seinem Besuch Donald Trumps im Weißen Haus. © imago
Besuch Bolsonaros in Mar-a-Lago
Zu den guten Freunden Donald Trumps gehörte auch Brasiliens ehemaliger Präsident, Jair Bolsonaro. Der hatte sich im Wahlkampf mit seinem Rechtspopulismus und Skandalen den Spitznamen „Tropen-Trump“ erarbeitet. Der US-Präsident quittierte das im März 2020 bei einem Besuch Bolsonaros in Mar-a-Lago mit dem doppelten Händedruck. © imago
Als guter Freund Donald Trumps gilt schon lange Rudy Giuliani
Als guter Freund Donald Trumps gilt schon lange Rudy Giuliani. Bei einem Treffen mit Trump im Jahr 2016 schien der ehemalige Bürgermeister New Yorks auch auf den besonderen Handschlag mit dem damaligen Kandidaten der Republikaner für das Präsidentenamt zu hoffen. Trump gönnte seinem Ex-Anwalt diese Ehre aber offenbar nicht. © imago
Vizepräsident JD Vance bekam beim Handschlag von Donald Trump
Sein Vizepräsident JD Vance bekam beim Handschlag von Donald Trump ein Augenzwinkern oben drauf. © imago
US-Präsident Trump im Nahen Osten - Katar
Bei seinem Staatsbesuch in Katar bemühte Donald Trump sich offensichtlich um Zurückhaltung. Das galt auch für seinen Händedruck, den hier der Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, während eines Staatsdinners im Lusail-Palast entgegen nahm. © Alex Brandon/dpa
Keir Starmer und Donald Trump
Großbritanniens Premierminister Keir Starmer reiste vor kurzem zum Antrittsbesuch nach Washington DC. Im Weißen Haus traf er auf Donald Trump. Der Handschlag blieb folgenlos und unspektakulär. © Carl Court/dpa
Cyril Ramaphosa und Donald Trump
Auf den absonderlichen Handschlag zwischen Cyril Ramaphosa und Donald Trump im Weißen Haus folgte der Eklat im Oval Office. Trump beschuldigte den südafrikanischen Präsidenten, in seinem Land einen Völkermord an weißen Landbesitzern geschehen zu lassen. Um seine Behauptungen zu untermauern, konfrontierte der US-Präsidenten seinen Amtskollegen sogar mit gefälschten Videomaterial. © imago

Von Trump folge die Frage: „Ist das ernst gemeint?“ Macron reagierte demnach mit einem: „Natürlich.“ Daraufhin umklammerte das US-Staatsoberhaupt die Handfläche fester und entgegnete: „Okay, jetzt möchte ich wissen, warum Sie mir wehgetan haben. Ich weiß es bereits.“ Und er sage sehr langsam und deutlich: „Ich sorge für Frieden.“

Als Reaktion tätschelt Macron die Hand und sage: „Ach, kommen Sie.“ Dann ist wieder Trump an der Reihe, der betone: „Ich tue nur denen weh, die anderen wehtun.“ Dabei zeigt er in Richtung der Kameras.

Macron reagiert auf Trump-Vorwurf: „Lassen Sie uns das hinter verschlossenen Türen klären“

„Ich verstehe. Das werden wir dann sehen“, soll Macrons Reaktion lauten, auf die Trump diese Warnung folgen lasse: „Sie werden sehen, was passieren wird.“ Schließlich entlässt er den 47-Jährigen mit den Worten: „Ich würde gerne sehen, wenn Sie es tun. Wir sehen uns gleich.“

Interessanterweise wird Hickling auch von The Mirror US, einem weiteren Boulevardblatt, zitiert. Dabei gibt es jedoch einige Abweichungen. Nachdem Trump betont habe, er sorge für Frieden, soll Macron demnach zunächst „Entschuldigung“ gesagt haben. Und dann: „Lassen Sie uns das hinter verschlossenen Türen klären.“

Endlich wieder frei: Nach mehr als zwei Jahren in der Gewalt der Hamas sind die letzten 20 lebenden Geiseln um Guy Gilboa Dalal zurück in Israel.

Macron über Frieden in Nahost: „Terrorgruppe zerschlägt man nicht über Nacht“

Mutmaßlich ging es in dem kurzen Gespräch, das Macron sichtlich unangenehm war, um dessen Einsatz für die Anerkennung des Staates Palästina. Trump hatte vor der UN-Generalversammlung kritisiert, dies wäre eine Belohnung für die Hamas. Augenscheinlich sah er das Vorgehen Macrons als Hindernis für seinen Friedensplan an.

Auch einige Aussagen des französischen Staatschefs in Scharm El-Scheich dürften ihm nicht gefallen haben. Denn der warnte auch vor zu großem Optimismus, als er über die Hamas sagte: „Eine Terrorgruppe mit Tausenden Kämpfern, Tunneln und solcher Bewaffnung zerschlägt man nicht über Nacht.“ Er sei „immer noch besorgt, weil wir wissen, wie es bei terroristischen Gruppen läuft“.

Trump wird ebenfalls bewusst sein, dass ihn der Konflikt im Nahen Osten auch weiterhin beschäftigen dürfte. Auch wenn er sich nun vermehrt dem Ukraine-Krieg zu widmen scheint, was seine erneute Drohung in Richtung Russland, er könnte Kiew Tomahawk-Marschflugkörper liefern, belegt. Vor dem Friedensstifter aus dem Weißen Haus liegt also auf jeden Fall noch viel Arbeit. Und sicher noch das eine oder andere ernste Gespräch mit Macron. (Quellen: Daily Mail, The Mirror US) (mg)

Rubriklistenbild: © VALAT / POOL / AFP

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