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US-Präsident äußert sich
Trumps Plan für Venezuela: „Werden das Land regieren und viel Geld herausholen“
Donald Trump spricht im Live-TV über die aktuelle Lage in Venezuela und wie es weitergehen soll. Alle Aussagen des US-Präsidenten in der Übersicht.
Update, 18:55 Uhr: In seinem Live-Auftritt hat Donald Trump sich zu zahlreichen Fragen rund um die Lage in Venezuela geäußert. Die Aussagen des US-Präsidenten in der Zusammenfassung:
Was wird aus Nicolás Maduro? Laut Donald Trump befindet sich Venezuelas Machthaber an Bord eines US-Kriegsschiffes auf dem Weg nach New York. Dort werde ihm und seiner Frau der Prozess gemacht.
Sind weitere US-Militärschläge in Venezuela geplant? Der US-Präsident kündigte keine weiteren Angriffe an, schloss diese aber auch nicht aus. Sollte die US-Regierung weitere Aktionen für notwendig halten, würde man nicht zögern.
Was passiert nach der Maduro-Entmachtung in Venezuela? Laut Trump werden die USA die Regierungsgeschäfte in Venezuela bis auf Weiteres übernehmen. „Wir werden das Land regieren“, so der US-Präsident. Wie das erfolge und wie lange, sagte er nicht.
Was passiert mit dem Öl Venezuelas? Die USA würden das Land und seine Bodenschätze für US-Konzerne öffnen. Diese sollen den Verkauf der Rohstoffe organisieren. Das dadurch eingenommene Geld soll den Regierungsumbau in Venezuela finanzieren und die USA für ihr Engagement kompensieren.
Wer soll Venezuela jetzt regieren? Laut Donald Trump werde ein Team aus Vertretern seines Kabinetts gemeinsam mit „Leuten vor Ort“ die Übergangsregierung stellen. Zu Trumps Team dürften wohl Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth zählen. Welche politischen Kräfte aus Venezuela eingebunden werden sollen, sagte Trump nicht. Seine Regierung habe auch noch keinen Kontakt zur Oppositionsführerin María Corina Machado aufgenommen.
Update, 18:37 Uhr: Zum Abschluss von Donald Trumps Statement über Venezuela kommt Wladimir Putin zur Sprache. Er habe vor dem Angriff auf Maduro keinen Kontakt zum russischen Präsidenten gehabt, sagt der US-Präsident. Er sei aktuell „nicht glücklich“ über das Verhalten Putins im Ukraine-Krieg. Russlands Machthaber galt als einer der letzten internationalen Verbündeten Maduros.
Update, 18:34 Uhr: Seine Regierung sei darauf vorbereitet, so lange wie nötig die Regierungsgeschäfte in Venezuela zu übernehmen. „Ich hoffe, dass es schnell geht, aber es könnte einige Zeit dauern“, so Donald Trump. Um den Regierungsumbau zu finanzieren, werde die US-Regierung „sehr viel Öl an viele Länder verkaufen“, kündigt der US-Präsident an. „Wir werden sehr viel Geld aus dem Land herausholen.“ Das geschehe, um „Frieden und Gerechtigkeit“ in Venezuela wiederherzustellen. „Uns wird das nicht viel kosten“, so Trump. In Venezuela käme „sehr viel Geld aus dem Boden“.
Update, 18:25 Uhr: Laut Donald Trump seien die US-Bodentruppen beim Einsatz in Maduros Anwesen auf heftigen Widerstand gestoßen. „Es gab viele Schüsse, sehr viele Schüsse“, so der US-Präsident. Maduro habe versucht, sich an einen sicheren Ort zurückzuziehen. Das sei dem Machthaber Venezuelas aber nicht möglich gewesen.
Live im TV: Trump schließt weiteren Einsatz von US-Bodentruppen in Venezuela nicht aus
Update, 18:22 Uhr: Nach Rubio beantwortet Donald Trump Fragen der Presse. Auf die Frage, wie er Venezuela regieren wolle, antwortet der US-Präsident, dass dies nun erarbeitet werde. Auch den Einsatz von US-Bodentruppen schließt Trump nicht aus. Das wäre kein Problem. „Wir hatten Bodentruppen dort letzte Nacht.“ Man werde nun alles tun, um „Venezuela wieder groß zu machen.“
Update, 18:17 Uhr: Nach Caine ergreift Außenminister Marco Rubio das Wort. Maduro habe die Chance gehabt, das Land zu verlassen. „Aber er hat sich entschieden, großer Junge zu spielen“, so Rubio. Nun wisse er und alle anderen Feinde der USA, das dies mit der aktuellen Administration Konsequenzen habe.
Update, 18:12 Uhr: Laut General Caine war der US-Angriff auf Venezuela seit Wochen vorbereitet gewesen. Man habe nur noch auf günstige Wetterbedingungen gewartet. Bereits vor dem Luftangriff auf mehrere Ziele in Caracas sei eine Spezialeinheit mit Hubschraubern unter dem Radar zu Maduros Wohnsitz geflogen. Dort sollen Bodentruppen Maduro und seine Frau gefangengenommen haben. Auf dem Rückweg seien sie unter Beschuss geraten, ein Hubschrauber soll getroffen worden sein, konnte seinen Flug aber fortsetzen.
Von Maduro bis Milei: Die lange Liste der Populisten Lateinamerikas
Update, 18:06 Uhr: Nach dem kurzen Auftritt Hegseths tritt Dan Caine, General der US-Luftwaffe, an das Pult. Er gibt weitere Informationen über den Ablauf der Militäroperation in Venezuela und die die Zusammenarbeit der Armee mit Geheimdiensten im Vorfeld.
Update, 18:03 Uhr: Trump beendet sein Live-Statement in Mar-a-Lago und übergibt das Wort an Verteidigungsminister Pete Hegseth. Auch er lobt die Truppen, die für den Einsatz in Venezuela verantwortlich waren. „Kein anderes Land der Welt und kein anderer Präsident wäre dazu in der Lage gewesen“, so Hegseth. Maduro hätte seine Chance gehabt, zu kooperieren, diese aber nicht genutzt. Nun müsse er wie bereits das Mullah-Regimer im Iran die Konsequenzen tragen.
Update, 17:58 Uhr: In seinem Live-Statement hat Donald Trump den Angriff auf Venezuela mit mehreren Behauptungen gerechtfertigt. Laut dem US-Präsident habe Maduro Kriminelle und psychisch Kranke aus seinem Land gezielt in die USA geschickt, um dort für Unruhe zu sorgen. Außerdem habe das Regime in Venezuela US-Ölkonzerne bestohlen und die Vereinigten Staaten mit Drogen überschwemmt.
Trump kündigt im Live-TV Engagement der US-Ölkonzerne in Venezuela an
Update, 17:51 Uhr: Donald Trump kündigt an, dass amerikanische Ölkonzerne in Kürze in Venezuela aktiv werden sollen. Dies würde zum Wohl der dortigen Bevölkerung geschehen, so der US-Präsident. Laut Trump sei das US-Militär darauf vorbereitet, weitere Militäroperationen in Venezuela durchzuführen. Aktuell geplant seien sie aber nicht. Sollte es aber notwendig werden, würde er deutlich größere Angriffe befehlen. Die jetzige Attacken seien dagegen nur „Nadelstiche“ gewesen, so Trump.
Update, 17:46 Uhr: In seinem ersten Live-Auftritt nach dem US-Militärschlag in Venezuela hat Donald Trump die Operation als großen Erfolg bewertet. Man habe die Armee Venezuelas „vollständig überwältigt“ und dabei keinerlei Verluste erlitten. „Wir werden das Land regieren, bis wir einen sicheren und ordnungsgemäßen Übergang gewährleisten können“, so der US-Präsident über die Zukunft Venezuelas.
Jetzt live: Trump spricht über Venezuelas und Maduros Zukunft
Update, 17:40 Uhr: Es geht los. Donald Trump nimmt seinen Platz am Rednerpult in Mar-a-Lago ein und beginnt mit seinem Statement zur Lage in Venezuela. Der US-Präsident hat sich in der Zwischenzeit aber erneut via Truth Social zu Wort gemeldet. Dort teilte Trump ein Foto, das Nicolas Maduro in US-Gefangenschaft zeigen soll. Venezuelas Präsident ist dort in grauer Jogginghose zu sehen. Er trägt eine schwarze Brille, die an eine Skibrille erinnert. Laut Trumps Post ist das Foto an Bord der „USS Iwo Jima“ entstanden.
Update, 17:04 Uhr: Trumps Live-Auftritt scheint sich zu verzögern. Bislang liegen keine Bilder des US-Präsidenten aus seinem Luxusressort in Florida vor. Die US-Medien versammeln sich aber bereits im Pressereaum in Mar-a-Lago, wo alles vorbereitet ist.
Kurz vor Trumps Auftritt im Live-TV: Was wird aus Maduro?
Update, 16:50 Uhr: Kurz vor dem angekündigten Live-Statement von Donald Trump haben sich führende Republikaner zum Schicksal Maduros geäußert. Gegenüber Fox News bestätigten namentlich nicht genannte Senatoren, dem Diktator Venezuelas stünde ein Prozess in den USA bevor.
Update, 15:59 Uhr: In etwa einer Stunde wird Donald Trump vor den TV-Kameras in Mar-a-Lago erwartet. Der US-Präsident wird dann voraussichtlich über das weitere Vorgehen seiner Regierung in Venezuela sprechen, und erläutern, was mit Nicolas Maduro und seiner Frau geschehen soll. Beide befinden sich offenbar in US-Gefangenschaft.
Bislang ist völlig unklar, was Trump nach der Militäroperation in Venezuela plant. In der Vergangenheit hatte sich der US-Präsident wiederholt hinter die Oppositionellenführerin María Corina Machado gestellt. Die rechtskonservative Gegenspielerin Maduros war vor kurzem mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Mithilfe der USA war Machado dafür aus ihrem Versteck in Venezuela nach Oslo gereist. Ihre Rückkehr galt bislang als ausgeschlossen.
Trump live im TV: Präsident kündigt weitere Schritte nach Militärschlag in Venezuela an
Erstmeldung vom 3. Januar 2026: Washington, D.C. – Nach der dramatischen Eskalation in Venezuela in der Nacht zum Samstag (3. Januar) tritt heute US-Präsident Donald Trump vor die Presse. Die Weltöffentlichkeit erwartet mit Spannung seine Äußerungen zu dem US-Angriff auf das südamerikanische Land und der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro.
USA greifen Venezuela an: Bilder zeigen Zerstörung und Maduro in Gefangenschaft
Die Ereignisse hatten sich in der Nacht überschlagen. In der venezolanischen Hauptstadt Caracas kam es zu massiven Explosionen. Wenig später wurde bekannt, dass Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau festgenommen und außer Landes gebracht wurden. Die USA bekannten sich zu dem Angriff. Nun wird spekuliert, welche weiteren Schritte die US-Regierung von Donald Trump plant. Hier erfahren Sie, wie Sie die Trump-Pressekonferenz aus Mar-a-Lago heute live im TV verfolgen können.
Trump-Pressekonferenz zum Venezuela-Angriff heute live im TV und Livestream
Die Pressekonferenz von Donald Trump wird mit großer Spannung erwartet. Sowohl die US-Bevölkerung als auch die Partner der Vereinigten Staaten erwarten Aufklärung über die Hintergründe des Angriffs sowie die weiteren Pläne Trumps in der Region. Die wichtigsten Informationen zur Übertragung haben wir hier für Sie zusammengefasst:
Ereignis: Pressekonferenz von Donald Trump
Datum: 3. Januar
Uhrzeit: 17 Uhr MEZ (11 Uhr Ortszeit)
Sender: CNN (unter anderem)
Livestream: Website und YouTube-Kanal von CNN
Der US-Sender CNN wird die Pressekonferenz live aus Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Florida übertragen. In Deutschland wird die Übertragung ebenfalls über CNN empfangbar sein. Zudem bietet der Sender einen Livestream auf seiner Webseite und höchstwahrscheinlich auch auf seinem YouTube-Kanal an.
US-Angriff auf Venezuela: Deutschland verfolgt Situation „mit größter Sorge“
Die Bundesregierung hatte sich mit Blick auf den US-Militäreinsatz in Venezuela besorgt gezeigt. „Wir beobachten die Lage in Venezuela sehr aufmerksam und verfolgen die aktuellen Meldungen mit größter Sorge“, hieß es am Samstag aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. Die Lage in Venezuela „ist derzeit in Teilen noch unübersichtlich“. Das Außenministerium stehe „im engen Kontakt mit der Botschaft in Caracas“. (Quellen: dpa, AFP, CNN, Fox News) (nak)