Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Effektiver Tipp

So bringen Sie Ihren Hund dazu, andere Tiere nicht mehr anzubellen

Ein Hund schaut seinem Herrchen oder Frauchen in die Augen.
+
Wenn Ihr Hund seinen Blick von einer Ablenkung abwendet und stattdessen Sie anschaut, dann haben Sie es geschafft.

Kaum kommt ein anderer Hund in Sicht, beginnt das Gebelle – sei es aus Unsicherheit oder Freude. Eine Hundetrainerin teilt auf TikTok eine einfache Methode, wie Ihr Vierbeiner ruhig bleibt.

Spaziergänge mit dem Hund sollen eigentlich entspannend sein – frische Luft, Bewegung, gemeinsame Zeit. Doch wenn der eigene Vierbeiner bei jeder Hundebegegnung lautstark anschlägt, wird der Gassigang schnell zur Nervenprobe. Viele Hundehalter kennen das Problem: Kaum kommt ein anderer Hund oder fremder Mensch in Sicht, beginnt das Gebelle – sei es aus Unsicherheit, Überforderung oder überschäumender Freude. Aber wie bringt man seinem Hund bei, ruhig zu bleiben? Hundetrainerin Taylor Cezanne, die auf TikTok über 827.000 Follower hat, zeigt in einem ihrer beliebtesten Videos, wie man mit einer einfachen Methode die Aufmerksamkeit seines Hundes gewinnt.

Hund bellt: Der Schlüssel heißt Fokustraining

Der Tipp nennt sich Fokustraining und basiert auf einer ganz simplen Idee: der gezielte Blickkontakt zwischen Mensch und Hund. In einem ihrer meistgeklickten Videos, zeigt Taylor Cezanne die Trainingsmethode, die sie den „einen Tipp“ nennt, den jeder Hundehalter kennen sollte. Dazu hält sie Leckerlis in der Hand und bringt ihren Hund dazu, ihr direkt in die Augen zu schauen. Dabei erklärt sie, wie wichtig es ist, dass ein Hund lernt, seinen Blick von einer Ablenkung – etwa einem Artgenossen oder einem Eichhörnchen – abzuwenden und stattdessen seinen Menschen anzuschauen. Wenn das zuverlässig klappt, lassen sich viele Probleme wie Bellen, Ziehen an der Leine oder wildes Hinterherjagen leicht in den Griff bekommen.

@taylorcezanne

Thank yall for trusting & supporting me, it means a lot ❤️ tag me when you try with your dog! 🫶🏼

♬ original sound - Taylor Cezanne 🐶

So funktioniert das Hunde-Training mit Blickkontakt

Die Methode ist schnell erklärt: Man nimmt ein Leckerli, zeigt es dem Hund und führt es langsam zur eigenen Stirn – so, dass der Hund in die Augen schaut. Sobald dieser Blickkontakt hergestellt ist, lobt man ihn sofort oder verwendet ein Markersignal (beispielsweise einen Klicker). Die Hundetrainerin betont, wie wichtig das richtige Timing ist: „Viele Hundehalter warten zu lange. Wenn du gerade erst anfängst, belohne oder markiere schon den kleinsten Blickkontakt – selbst wenn er nur eine Sekunde dauert.“

Noch mehr spannende Tier-Themen finden Sie in unserem kostenlosen Partner-Newsletter von Landtiere.de, den Sie gleich hier abonnieren können.

Wenn das gut funktioniert, kann man die Übung schwieriger gestalten, etwa indem man das Leckerli leicht zur Seite hält oder hinter dem Rücken versteckt. Ziel ist es, dass der Hund lernt: Wer etwas möchte, schaut erst einmal seinen Menschen an. So entsteht ein neuer Automatismus – und mit der Zeit wird der Hund in aufgeregten Situationen automatisch den Blickkontakt suchen, statt zu bellen oder loszurennen.

Ein einfacher, effektiver Tipp – mit großer Wirkung

Die Fokus-Methode ist nicht nur effektiv, sondern auch sehr einfach umzusetzen – ideal für Welpen und junge Hunde, aber auch für ältere Vierbeiner.

Ohne Ablenkung zu Hause beginnen und Training langsam steigern

Das Training beginnt man am besten drinnen, wo es wenig Ablenkung gibt. Sobald der Hund sicherer wird, kann man draußen mit leicht steigender Schwierigkeit üben – etwa auf dem Balkon, im Garten oder in ruhigen Straßen. Viele Nutzer auf TikTok haben Taylor Cezanne für diesen Tipp gedankt. Eine Hundehalterin schrieb: „Yes, ich habe damit angefangen, als mein Mädchen drei Monate alt war – es wirkt Wunder!“

Top Ten fürs große Portemonnaie: Die teuersten Hunderassen der Welt

Die stolzen und würdevollen Rhodesian Ridgebacks wurden ursprünglich für die Jagd auf Großwild gezüchtet.
10. Die stolzen und würdevollen Rhodesian Ridgebacks wurden ursprünglich für die Jagd auf Großwild gezüchtet. Ihr typisches Kennzeichen ist der markante Haarkamm auf dem Rücken. Für einen reinrassigen Welpen zahlt man zwischen 1.500 und 2.000 Euro. (Symbolbild) © imagebroker/Imago
Der Cavalier King Charles Spaniel war beim britischen Hochadel extrem beliebt.
9. Der Cavalier King Charles Spaniel war beim britischen Hochadel extrem beliebt. Er ist ein liebevoller Begleithund und kostet rund 1.500 Euro. Für einen besonderen Welpen aus einer Show-Linie kann man jedoch gut und gerne 3.000 Euro ausgeben. Jedoch sollte man auf einen guten Züchter wert legen, da die Rasse zu Erbkrankheiten neigt. (Symbolbild) © Wirestock/Imago
Das Löwchen oder auch Petit Chien Lion ist mittlerweile eine eher seltene Hunderasse aus Frankreich.
8. Das Löwchen oder auch Petit Chien Lion ist mittlerweile eine eher seltene Hunderasse aus Frankreich. Die Hunde sind äußerst liebenswürdig, aktiv und sehr freundlich und sind für rund 1.800 Euro zu haben. Für manche Zuchttiere müssen jedoch auch mehrere tausend Euro ausgegeben werden. (Symbolbild) © imagebroker/Imago
Der Akita ist eine alte Hunderasse aus Japan.
7. Der Akita ist eine alte Hunderasse aus Japan. Er gilt als sehr eigenständig und selbstbewusst. Als legendär gilt die Treue zu seinen Menschen. Der wohl berühmteste Akita ist „Hachiko“ aus dem gleichnamigen Film. Für einen Vertreter dieser Rasse muss man mit rund 2.500 Euro rechnen. (Symbolbild) © Westend61/Imago
Der Chow Chow zählt zu den ältesten Hunderassen der Welt und gehört zur Gruppe der asiatischen Spitze.
6. Der Chow Chow zählt zu den ältesten Hunderassen der Welt und gehört zur Gruppe der asiatischen Spitze. Durch sein flauschiges Fell sieht er einem Löwen ein wenig ähnlich. Sein Merkmal ist auch die blaue Zunge. Er kostet rund um die 2.500 Euro. Show-Hunde und Hunde, die für die Zucht verwendet werden, kosten wesentlich mehr. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Die eleganten und edlen Windhunde sind relativ selten und können deswegen sehr teuer werden.
5. Die eleganten und edlen Windhunde sind relativ selten und können deswegen sehr teuer werden. Ein seriöser Züchter kann schon mal 2.500 Euro für einen Saluki verlangen. Hunde aus einer reinen, arabischen Zucht können um ein Vielfaches teurer sein. Rund 10.000 bis 12.000 Euro dürfen eingeplant werden. (Symbolbild) © João Almeida/Imago
Die selbstbewussten und eigenständigen Samojeden erinnern ein wenig an einen großen Spitz.
4. Die selbstbewussten und eigenständigen Samojeden erinnern ein wenig an einen großen Spitz. In Russland wurden sie als Schlitten-, Hüte-, und Wachhund eingesetzt. Doch auch als liebevoller Familienhund ist er gut geeignet. Für ihn muss man rund 5.000 Euro einplanen. Und je weißer das Fell, umso höher steigt der Preis. (Symbolbild) © Shotshop/Imago
Der Kanadische Eskimohund ist nicht unbedingt ein Vierbeiner fürs Sofa.
3. Der Kanadische Eskimohund ist nicht unbedingt ein Vierbeiner fürs Sofa. Die Rasse ist auf eine Arbeit als Schlittenhund ausgelegt. Sie sind extrem robust. Kein Wunder. Schließlich müssen sie mit einem arktischen Klima klarkommen. Sie zählen mit zu den teuersten Hunden der Welt. Um die 5.000 Euro muss man für sie ausgeben. (Symbolbild) © imagebroker/Imago
Der aus Malta stammende Pharaonenhund überzeugt durch seine anmutige und edle Erscheinung und erinnert ein wenig an den ägyptischen Gott Anubis.
2. Der aus Malta stammende Pharaonenhund überzeugt durch seine anmutige und edle Erscheinung und erinnert ein wenig an den ägyptischen Gott Anubis. Er ist ein passionierter Jäger und benötigt viel Auslauf. Da er sehr selten vorkommt, muss man für ihn mit rund 6.000 Euro rechnen. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Als der teuerste Hund der Welt gilt der Tibet Mastiff, der auch als Do Khyi bezeichnet wird.
1. Als der teuerste Hund der Welt gilt der Tibet Mastiff, der auch als Do Khyi bezeichnet wird. Die Herdenschutzhunde stammen aus China und wirken durch ihre imposante Erscheinung äußerst majestätisch. Einige der Hunde werden in tibetischen Klöstern als Wachhunde eingesetzt, andere gelten als beliebtes Statussymbol. So wurde ein besonderer Rüde für rund 1,4 Millionen Euro ersteigert. (Symbolbild) © agefotostock/Imago

Am Ende zeigt dieser einfache Trick: Mit ruhigem, gezieltem Training und positiver Verstärkung kann man das Verhalten seines Hundes deutlich verbessern. Und gleichzeitig stärkt man das Vertrauen und die Beziehung zwischen Mensch und Hund.

Lesen Sie auch:

Kommentare