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Schwerer Moment

Katzenbesitzerin muss von ihrer sterbenden Katze Abschied nehmen – welche Anzeichen gibt es?

Eine Frau muss von ihrer geliebten Katze Abschied nehmen. Ein Moment, der für viele Tierbesitzer besonders schwer ist. Welche Anzeichen es gibt und wie man sich verhalten sollte.

Wenn ein Vierbeiner schwerkrank ist, kommt irgendwann der Moment, wo man ihn gehen lassen muss. Eine einschneidende Erfahrung, die man am liebsten umgehen würde. Ganz besonders schlimm ist es, wenn der Mensch über den Zeitpunkt des Abschieds bestimmen muss. Manche Katzen zeigen vor ihrem Tod bestimmte Anzeichen. Andere ziehen sich zurück und wirken fast schon apathisch. Viele verweigern dann auch ihr Futter oder stellen das Trinken komplett ein. Auch wenn es noch so traurig ist und die Angst vor dem Verlust riesig erscheint, sollte das geliebte Haustier nicht unnötig leiden. Ebenso durchlaufen Hunde ganz bestimmte Sterbephasen. Welche Merkmale es gibt:

  • Katze frisst und trinkt über einen längeren Zeitpunkt nichts mehr
  • Sie zieht sich zurück, verkriecht sich nur noch, ist sehr ruhig oder wirkt apathisch
  • Auf Berührungen reagiert sie besonders aggressiv

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Wie sehr eine junge Frau aus Kansas City unter der Entscheidung, ihren Kater Rocko einschläfern zu müssen, leidet, zeigt sie in einem Video auf TikTok unter @potroastmom. Die Mehrfachkatzenbesitzerin hat bereits eine Samtpfote namens Pot Roast verloren und hadert nun mit sich und der Welt. So postet sie: „Ich vertraue dem Universum und seinem Timing, aber ich kann nicht verstehen, warum es mir Rocko sechs Tage nach dem Todestag von Pot Roast weggenommen hat“. Wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, bemerkt man oft auch am Verhalten der Tiere.

@potroastsmom I trust the universe and her timing, but I can’t understand why she took Rocko from me 6 days after the anniversary of Pot Roast’s passing ##grief##griefandloss ♬ original sound - ❦

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Tiere bitte nicht alleine lassen

Manche Katzen lassen sich sogar große Schmerzen nicht anmerken. Es ist nicht leicht, den richtigen Zeitpunkt zu finden, um sie zu erlösen. (Symbolbild)

Auch wenn es nicht leicht ist, sein Tier beim Sterben zu begleiten, ist es vor allem wichtig, es nicht alleine zu lassen. Denn nur die Bezugsperson kann Ruhe und Sicherheit vermitteln. Ist die Katze verstorben, bricht vermutlich erstmal eine kleine Welt zusammen. Hier kann es sehr hilfreich sein, mit Freunden oder Angehörigen über den schmerzlichen Verlust zu sprechen und sich auszutauschen. Auch muss geklärt werden, ob die Katze im eigenen Garten beerdigt oder in einem Tierkrematorium eingeäschert wird. Gebührend Abschied zu nehmen, ist ein wichtiger Prozess bei der Trauerbewältigung. Einige Tierbesitzer entscheiden sich auch dafür, die Erinnerung lebendig zu halten.

Zehn Bilder von Katzen, die süßer sind als jeder Kuchen von Oma

Katze versteckt sich in einer Tasche.
Katzen verstecken sich gerne in den unmöglichsten Gegenständen und bringen uns damit zum Lachen. © Westend61/Imago
Katzenbaby in freier Natur.
Sowohl freilaufende als auch Wohnungskatzen können ein glücklickes und zufriedenes Leben führen, wenn man ihr Umfeld interessant gestaltet.  © Zoonar/Imago
Katze reibt ihren Kopf an ihrem Kitten.
Reibt eine Katze ihr Köpfchen oder verteilt liebevoll Kopfnüsse, zeigt sie damit ihre Liebe, Zuneigung und Vertrauen. Ein „wir-gehören-zusammen-Gefühl“ entsteht. Gleichzeitig hinterlassen sie damit ihre Duftstoffe.  © Panthermedia/Imago
Katze schläft auf einem Kratzbaum.
Katzen bevorzugen oft erhöhte Schlafplätze, von denen man eine gute Aussicht hat. Wenn man ihr dann einen Kratzbaum zur Verfügung stellt und sie nach dem Toben selig einschläft, ist das Glück pur. © Panthermedia/Imago
Zwei Babykatzen sitzen auf dem Schoß von einer Frau.
Was ist besser als eine Katze? Zwei Katzen.  © Cavan Images/Imago
Eine Katze streckt ihre Zunge raus.
Wussten Sie, dass die Zunge einer Katze ein super Werkzeug ist? Auf ihr befinden sich hunderte von Papillen – ähnlich kleiner Stacheln. Einige Hersteller haben sogar Haarbürsten entwickelt, die mit kleinen, flexiblen Borsten ausgestattet sind, die einer Katzenzunge ähneln sollen.  © Imaginechina-Tuchong/Imago
Katze liegt auf dem Küchentisch
Fühlt sich die Katze wohl, dann ist die Welt in Ordnung. Auch wenn sie sich dabei verbotenerweise auf dem Küchentisch breit macht und in aller Ruhe ihr Futter verdaut, nachdem sie es gnädigerweise gegessen hat.  © Cavan Images/Imago
Labrador Retriever schnuppert an einer Katze
Auch Hund und Katze können sich wunderbar verstehen. Am besten gewöhnt man sie relativ früh aneinander und lässt sie in der ersten Zeit nicht unbeaufsichtigt. Hier sieht man einen Labrador, der vorsichtig an einer rund fünf Wochen alten Katze schnuppert. So kann eine Freundschaft entstehen, bei der das Herz aufgeht.  © blickwinkel/Imago
Sind die nicht zum Knuddeln? Katzenbabys kommen mit geschlossenen Augen und taub zur Welt.
Sind die nicht zum Knuddeln? Katzenbabys kommen mit geschlossenen Augen und taub zur Welt. Erst nach rund zehn Tagen öffnen sich die Augen und ihr Gehörgang. Übrigens: Kitten sollten erst mit rund 12 bis 13 Wochen von der Mutter getrennt werden. © YAY Images/Imago
Zwei Katzenbabys schlafen gemeinsam.
Kennen Sie das? Kaum schläft Ihre Katze ein und sie gucken ihr beim Dösen zu, schon kehrt bei Ihnen eine innere Ruhe und Frieden ein. Hat ja auch etwas unglaublich Gemütliches und Beruhigendes an sich. Vor allem, wenn es zwei niedliche Kitten sind, die sich aneinander kuscheln.  © Cavan Images/Imago

TikTok-User sind gerührt und berichten von eigenen Erlebnissen

Welches Alter Rocko erreicht hat oder ob er an einer Krankheit litt, geht aus dem Video nicht hervor. Fest steht jedoch, dass die User den Schmerz von TikTok-Userin potroastmom komplett nachempfinden können. Die mehr als 1,6 Millionen Likes sprechen für sich. Anbei eine Auswahl der Kommentare:

  • „Ich werde es nicht überstehen“.
  • „Ich heule gerade, wie viele Menschen ihre Seelen verloren haben. Es tut mir so leid“.
  • „Mir standen Tränen in den Augen“.
  • „Schlimmster Schmerz“.
  • „Habe den Tod meines Katers nach 20 Jahren noch immer nicht verarbeitet. Das einzige Lebewesen, welches mich zu 100 % geliebt hat. Er wurde eingeäschert und steht bei mir in der Vitrine“.
  • „Ich bin nicht bereit für diesen Tag“.
  • „Es war der schlimmste Tag für mich“.
  • „Bitte bleibt bei eurem Seelenverwandten bei seiner letzten Reise. Er hat es verdient, nicht unter lauter Fremden und in Angst zu sterben“.

Rubriklistenbild: © ITAR-TASS/Imago

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