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T-Rex vs. Hai

„Das habe ich nicht erwartet“: Video von Schäferhund und Babykatze nimmt überraschende Wendung

Hat was von Jurassic Park: Das TikTok-Video von einem Schäferhund und einer Katze sorgt im Netz für Erheiterung. Das Spiel zwischen den beiden erinnert an eine Filmszene.

Wenn zwei Hunde miteinander spielen, fällt es Außenstehenden mitunter schwer, die Signale richtig zu deuten und einige Aktionen können verwirrend aussehen. Manchmal zeigen die Vierbeiner auch ihre Zähne, beißen ihren Spielpartner ins Fell, rempeln sich gegenseitig an oder bellen. Das kann gröber oder rauer wirken, als es tatsächlich ist. Es ist Ausdruck ihrer Körpersprache und gibt ihnen die Möglichkeit zu kommunizieren. Der Unterschied von Spiel und Kampf: Beim Spielen hemmen sie ihre Beißkraft, machen sich freiwillig kleiner oder jagen sich abwechselnd bei einem Rennspiel. Es gilt immer die Gesamtsituation im Auge zu behalten und zu gucken, ob beide dabei Spaß haben. Wie Sie das Verhalten von Hunden richtig lesen. Doch was, wenn ein Hund mit einer Katze spielt? Zeigt er dabei ein ähnliches Verhalten?

Video von spielender Katze und Schäferhund erinnert an Filmszene

Ein Video auf TikTok sorgt derzeit für Wirbel. Gepostet wurde es von Jacey unter @jacey_shaye. Die Physiotherapeutin lebt gemeinsam mit ihrer Schäferhündin und einer Katze im US-Bundesstaat Mississippi. Zum Video schreibt sie: „Kein Tier wurde verletzt. Sie spielen zu 100 Prozent.“ Mehr als fünf Millionen Menschen haben den Clip bereits gesehen. Auch das Video einer Katze, die ihren Nachbarn stalkt, sorgt für Begeisterung. Zuckersüß ist auch das Video einer weiteren Freundschaft zwischen einem Hund und einer Baby-Katze.

@jacey_shaye NO animals were harmed! They are 100% PLAYING! #fyp #foryoupage #gsd #dogsoftiktok #catsiftiktok #dogmomlife #dogsandcatsoftiktok #jurassicpark #jurassicbark ♬ original sound - 🤟🏻Jurassic world🤟🏻

Die zierliche, weiße Babykatze sitzt auf Frauchens Schoß und versucht mit ihren kleinen Pfötchen etwas, das sich unter dem Bein versteckt hält, zu erwischen. Dann ein kurzer Schreckmoment: Plötzlich taucht ein weit aufgerissenes, riesiges Maul auf, das nach der Samtpfote schnappt. Einige User aus dem Netz vergleichen die Situation mit einer Szene aus dem Film „Jurassic Park“. Andere erinnert sie an „Der weiße Hai“.

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Zehn Hunderassen mit dem stärksten Biss

Malinois werden auch als belgische Schäferhunde bezeichnet. Durch ihre hohe Aufmerksamkeit eignen sie sich als Wachhunde und werden auch als Diensthunde bei Polizei und Militär eingesetzt. Weil sie viel Energie besitzen, müssen sie entsprechend ausgelastet werden. (Symbolbild)
Platz 10: Der Malinois oder auch belgische Schäferhund hat eine Beißkraft von 200 PSI. Die Rasse ist sehr aufmerksam und eignet sich deswegen auch als Wachhund. (Symbolbild) © agefotostock/Imago
Wegen ihres üppigen Fells, werden Chow-Chows auch als „Löwenhunde“ bezeichnet. Sie sind zwar sehr ausgeglichene Tiere, aber auch etwas eigensinnig. In der Regel werden sie bis zu 56 Zentimeter groß. (Symbolbild)
Platz 9: Die flauschigen und ausgeglichenen Chow-Chows können mit bis zu 220 PSI zubeißen. Die Rasse kommt aus China und wird dort auch „Löwenhund“ genannt. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Weil Holländische Schäferhunde so athletisch und lernwillig sind, werden sie häufig als Diensthunde bei Polizei, Militär und Zoll eingesetzt. Ihre Vorfahren sind die gleichen, wie die der Mallinois, den belgischen Schäferhunden. (Symbolbild)
Platz 8: Holländische Schäferhunde beißen mit 225 PSI zu. Sie sind sehr lernwillig und sportlich. Mit den Mallinois sind sie verwandt. (Symbolbild) © imagebroker/Imago
Mit einer Beißkraft von 235 PSI sind American Pit Bull Terrier früher oft in Hundekämpfen zum Einsatz gekommen. Die Rasse ist dadurch als äußerst aggressiv in Verruf geraten. Bei guter Erziehung aber, sind auch sie sehr freundliche Hunde. (Symbolbild)
Platz 7: American Pit Bull Terrier haben eine Beißkraft von 235 PSI. Durch Hundekämpfe sind sie in Verruf geraten. Doch bei guter Erziehung sind sie sehr menschenfreundlich. Deswegen werden sie heute auch, trotz ihres Stigmas, als Assistenz- und Therapiehunde eingesetzt. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Deutsche Schäferhunde wurden zwar zum Hüten gezüchtet, haben aber auch einen starken Jagdtrieb. Zubeißen können sie mit 240 PSI. Ihr Gebiss ist in erster Linie auf das Fangen, Festhalten, Zerreißen und das Zerkleinern der Beute spezialisiert. (Symbolbild)
Platz 6: Deutsche Schäferhunde wurden zwar zum Hüten gezüchtet, haben aber auch einen starken Jagdtrieb. Zubeißen können sie mit 240 PSI. (Symbolbild) © agefotostock/Imago
Hunde der Rasse American Bulldog sind loyal und freundlich. Ihre Statue ist klein, aber kräftig. So auch ihr Kiefer, mit dem sie eine Beißkraft von 300 PSI erreichen können. (Symbolbild)
Platz 5: Der American Bulldog ist klein und muskulös. Sein breiter, kräftiger Kiefer kommt auf eine Beißkraft von 300 PSI. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Rottweiler sind sehr aufmerksam und können auch ein ausgeprägtes Schutzverhalten an den Tag legen. Mit ihrem kräftigen Gebiss erreichen sie Kräfte von bis zu 330 PSI. (Symbolbild)
Platz 4: Rottweiler können mit 330 PSI zubeißen. Sie sind bekannt für ihr freundliches und tapferes Wesen. Doch auch für ihre Körperkraft und ihren starken Kiefer. (Symbolbild) © teamwork/Imago
Der English Mastiff gilt als ruhig und würdevoll, aber auch tapfer und beschützend. Rüden können bis zu 100 Kilogramm schwer werden. Mit einer Beißkraft von 560 PSI ist auch ihr Kiefer besonders kräftig. (Symbolbild)
Platz 3: Den drittstärksten Hundekiefer besitzt der English Mastiff. Mit 560 PSI kann er zupacken. Sein Wesen ist ruhig und beschützend, weswegen er sich auch sehr gut als Wachhund eignet. (Symbolbild) © agefotostock/Imago
Der Dobermann gilt als sensibel und oft wird ihm ein aggressiver Charakter nachgesagt. Auch wenn sie nicht so schwer werden, haben sie dennoch eine Beißkraft von bis zu 600 PSI. (Symbolbild)
Platz 2: Auch wenn der Dobermann gerade mal bis zu 45 Kilogramm schwer wird, hat er dennoch eine sehr große Beißkraft von 600 PSI. (Symbolbild) © Zoonar/Imago
Der Kangal-Hirtenhund kann mit 740 PSI kräftiger als ein Löwe zubeißen. Der Kangal ist ein Herdenschutzhund und wird zur Überwachung von Nutztieren eingesetzt. (Symbolbild)
Platz 1: Den stärksten Kiefer unter den Hunderassen hat der Kangal-Hirtenhund. Mit ganzen 740 PSI kann er zubeißen und ist damit sogar kräftiger als ein Löwe, der auf 691 PSI kommt. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago

TikTok-User sind zum einen erschrocken oder völlig begeistert

  • „Das war episch.“
  • „Das ist das beste Video.“ 😂😂😂
  • „Hat mich am Anfang ein wenig erschreckt. Da hatte ich nicht erwartet.“ 🤣
  • „Ah, meine Hunde lieben auch dieses Spiel.“
  • „Sieht aus, als würde ein Hai aus dem Wasser kommen.“
  • „Erinnert mich an den Wasserfall und dem T-Rex.“
  • „Verdient einen Preis für das beste Bild“.

Rubriklistenbild: © TikTok (jacey_shaye)

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