Katzenverhalten deuten

Sieben versteckte Anzeichen, dass Ihre Katze Sie nicht ausstehen kann

Eine Katze versteckt sich in einem Schrank.
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Wenn sich eine Katze versteckt, kann das viele Gründe haben. Einer davon ist, dass sie Angst hat oder weil sie sich unwohl fühlt. Das kann zum Beispiel sein, wenn Besitzer laute Geräusche machen oder sich hektisch bewegen. Halter sollten daher für eine stressfreie Umgebung sorgen, dann klappt es auch mit einem harmonischen Miteinander.
Katze sitzt auf Sofa.
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Katzen haben keine ausgeprägte Mimik, wodurch es schwerfällt, sie zu lesen. Doch wenn eine Samtpfote ständig ihren Besitzer ignoriert und so tut, als wäre er Luft, sollte man sich Gedanken machen, woran das liegt. Es könnte sein, dass sie beleidigt ist, weil man etwas getan, was ihr missfällt. Nun heißt es, geduldig bleiben und viel Aufmerksamkeit schenken.
Siamkatze sitzt neben dem geschlossenen Katzenklo.
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Geht Ihre Katze nicht (mehr) aufs Klo, sondern pinkelt daneben oder auf den Teppich, stimmt etwas nicht. Ist sie vielleicht unzufrieden, wie Sie ihr Klo reinigen? Vielleicht ist sie auch beleidigt, weil sie in eine neue Wohnung hat mit umziehen müssen.
Eine Katze kratzt einen Mann.
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Offensichtlicher geht es nicht mehr: Kratzen oder beißen kann ein Signal dafür sein, dass die Katze die Situation, in der sich befindet oder den Menschen selbst nicht leiden kann.
Schwarze Katze mit gesenktem Schwanz
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Senkt die Katze ihren Schwanz und macht sogar einen Buckel, ist Vorsicht geboten. Sie ist im Angriffsmodus oder hat Angst. Beobachten Sie, warum die Samtpfote so schlecht drauf sein könnte.
Eine Katze schärft sich ihre Krallen an einer Couch.
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Katzen kratzen gerne an Sofas aus einem kräftigen Stoff. Doch manchmal tun sie es auch, weil sie Frust schieben – auf Herrchen oder Frauchen. Möbel sind schließlich viel spannender als der teure Kratzbaum nebenan – und der Preis des Sofas schmerzt den Besitzer auch mehr.
Katze faucht
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Wenn eine Katze faucht oder knurrt, bedeutet das, dass sie sich bedroht fühlt und geht in den Verteidigungsmodus. Gleichzeitig signalisiert sie auch, dass derjenige, dem das Fauchen gebührt, besser auf Abstand gehen sollte. Versuchen Sie daher bloß nicht, die erregte Samtpfote anzufassen!

Nicht alle Menschen oder Tiere sind uns auf Anhieb sympathisch, das gilt auch für Katzen. Wenn sie aber den eigenen Halter nicht leiden können, ist das bitter. Doch woran erkenne ich das?

Hass ist ein starkes Wort. Es kommt selten vor, dass eine Katze den eigenen Halter wirklich nicht ausstehen kann. Oftmals ist es situationsbedingt, weil sie gerade etwas nicht mag, was der Besitzer (mit ihr) macht. Doch Katzenfans wissen: Die Samtpfoten haben einen eigenen Kopf und man bekommt ständig das Gefühl, dass sie eigentlich davon überzeugt sind, viel klüger als wir Menschen zu sein, oder? Demnach legen sie einige Verhaltensweisen an den Tag, die uns spüren lassen sollen, dass sie uns überlegen oder zumindest nicht mit uns zufrieden sind, wenn wir in ihren Augen etwas „falsch“ machen.

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Manchmal sind diese Anzeichen allerdings nicht so einfach für uns zu verstehen. Teils sind sie so subtil, dass wir sie erst bei näherem Hinsehen oder wenn sie wiederholt geschehen, bemerken. Wer sie aber kennt, hat die Möglichkeit, gegenzusteuern, damit die Bindung zur Fellnase schnell wieder gestärkt wird. Ihre Katze kuschelt nicht? Mit diesen Tipps wird sie zum Schmusetiger.

Rubriklistenbild: © ankarb/Imago

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