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Besser nicht naschen

7 Lebensmittel, die Sie Ihrem Hund besser nicht zu fressen geben sollten

Sonst wird ihm hundeelend: Was Bello nicht fressen sollte
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Kekse, Schokolade oder Süßkram fressen - das kann für Hunde gefährlich werden.

Der Hundeblick kann verführerisch, menschliche Nahrung für Hunde aber gefährlich sein. Darunter sind auch scheinbar harmlose Lebensmittel wie Weintrauben oder Kekse.

Der Kopf liegt schief, die Augen strahlen und der Hundeblick trifft mitten ins Herz. Jeder Hundehalter kennt diesen Moment, wenn der Vierbeiner bettelnd neben dem Tisch sitzt. Die Versuchung, dem Hund etwas vom eigenen Teller zu geben, ist groß. Doch nicht alles, was für Menschen genießbar ist, ist auch für Hunde unbedenklich.

Weintrauben und Rosinen: Gefahr für die Nieren

Weintrauben und Rosinen sind besonders tückisch. Obwohl nicht alle Hunde darauf reagieren, können sie bei einigen Tieren zu Erbrechen, Durchfall und sogar zu tödlichem Nierenversagen führen. Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig verstanden, aber bereits geringe Mengen können gefährlich sein. Experten raten daher, diese Früchte komplett vom Speiseplan der Hunde zu streichen. Dies gilt auch für Katzen.

Rohes Schweinefleisch: Risiko durch Viren

Rohes Schweinefleisch birgt das Risiko einer Infektion mit dem Aujeszky-Virus, das bei Hunden Nerven- und Hirnentzündungen verursachen kann. Diese Pseudo-Tollwut endet oft tödlich. Auch Bakterien wie Salmonellen können im rohen Fleisch lauern. Daher sollte Schweinefleisch immer gut durchgegart sein, bevor es an den Hund verfüttert wird.

Das 1x1 der Hundefütterung

Wenn Sie Ihren Hund richtig verwöhnen wollen, gibt es einiges zu beachten. Nass- oder Trockenfutter, Fütterungszeiten & Co. – mit unseren Tipps wissen Sie endlich Bescheid! HIER können Sie sich unser PDF mit einer praktischen Checkliste und Mahlzeitenplan kostenlos herunterladen.

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Xylit: gefährlicher Zuckerersatz

Xylit, auch bekannt als Birkenzucker, ist ein Zuckerersatzstoff, der bei Hunden eine massive Insulinausschüttung verursachen kann. Dies führt zu einem gefährlichen Abfall des Blutzuckerspiegels, was Krämpfe und Koordinationsschwierigkeiten zur Folge haben kann. In schweren Fällen drohen Leberschäden und der Tod. Lebensmittel mit Xylit sollten daher niemals in die Nähe von Hunden gelangen.

Pelzige Brummer: Diese elf bezaubernden Hunderassen haben eine Veranlagung für On-top-Kilos

Zwei Golden Retriever vor ihren Futterschüsseln.
Golden Retriever sind bekannt dafür, alles zu verputzen, was ihnen in den Weg kommt. Dicke alte Goldies werden sogar oftmals als drollig empfunden, dabei kann Übergewicht im schlimmsten Fall zu einem früheren Tod führen. © YAY Images/Imago
Labrador Retriever mit einem großen weißen Ball.
„Labradore (…) sind ziemliche Fressmaschinen. Bei Labradoren hat man sich schon an ein schweres Rasse-Bild gewöhnt, dabei sind die Tiere meist einfach zu dick. Labradore, die dünn wirken, sind in der Regel genau richtig“, sagte Tierärztin Tanja Pollmüller, auf Social Media auch als Doc Polly bekannt, gegenüber BILD.de. © Dreamstime/Imago
Beagle
Diese Wahrnehmung trifft laut Doc Polly auch auf Beagle zu. © Pond5 Images/Imago
Basset Hound
Auch Besitzer eines Basset Hounds sollten auf seine Ernährung und ausreichend Bewegung achten, da der Vierbeiner aufgrund seiner genetischen Veranlagung zu Übergewicht neigt. © Dreamstime/Imago
Cocker Spaniel
Auch der Cocker Spaniel ist genau wie der English Springer Spaniel für seinen großen Appetit bekannt. Herrchen oder Frauchen sollten die Futteraufnahme daher überwachen und ihn nicht überfüttern. © YAY Images
Dicker Dackel
Der Dackel bringt mit seiner umstrittenen Körperform und einem überdurchschnittlichen Appetit gleich mehrere Faktoren für Übergewicht mit. Um gesundheitliche Probleme zu vermeiden, sollte auch bei dieser Hunderasse auf Ernährung und ausreichend Bewegung geachtet werden. © Design Pics/Imago
Shetland Sheepdog (Sheltie)
Der Shetland Sheepdog (Sheltie) gehört ebenfalls zu den Rassen, die gerne ein paar überschüssige Pfunde ansetzen. Daher ist es laut wirliebenhunter.de „besonders wichtig, dass der Energiegehalt seines Futters auf sein Aktivitätslevel abgestimmt ist.“ © Dreamstime/Imago
Russischer Schwarzer Terrier
Auch Terrier-Rassen wie der Border Terrier oder der West Highland White Terrier sind oftmals zu schwer. Ihre Zahl auf der Waage sollte daher im Auge behalten werden. © Depositphotos/Imago
Bearded Collies
Auch einige Collie-Rassen wie der Bearded Collie sind leidenschaftliche Fresser und setzen überschüssiges Futter schnell auf den Hüften an. Der beliebte Border Collie hingegen ist für seine Bewegungsfreude bekannt und kämpft daher selten gegen überschüssige Pfunde. © Dreamstime/Imago
Cavalier King Charles
Der Cavalier King Charles neigt nicht selten zu Gewichtszunahme und sollte daher konsequent bewegt werden. Ansonsten drohen ernstzunehmende gesundheitliche Probleme. © YAY Images/Imago
Mops
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass der Mops eine problematische Hunderasse ist. Auch Übergewicht zählt zu den Problemen, die die Züchtung mit sich bringt. Fressnapf.de warnt daher: „Möpse neigen zu Übergewicht, das sie nicht durch Sport ausgleichen können“ und rät deshalb zu einer ausgewogenen Ernährung. © Depositphotos/Imago

Zwiebeln und Knoblauch: gefährliche Schwefelstoffe

Zwiebeln und Knoblauch enthalten Schwefelstoffe, die die roten Blutkörperchen von Hunden zerstören können. Das erhöht das Risiko für Blutarmut, Blut im Urin und Gelbsucht. Schon geringe Mengen können für kleine Hunde tödlich sein, weswegen diese Lebensmittel strikt vermieden werden sollten.

Geflügelknochen: Gefahr durch Splitter

Geflügelknochen und generell gekochte Knochen stellen ein hohes Risiko dar, da sie leicht splittern und innere Verletzungen verursachen können. Rohe Knochen sind zwar weniger gefährlich, sollten jedoch nur unter Aufsicht und in passender Größe verfüttert werden.

Schokolade: Theobromin als Giftstoff

Schokolade enthält Theobromin, das für Hunde giftig ist. Je dunkler die Schokolade, desto höher der Gehalt an Theobromin. Bereits der Verzehr kleiner Mengen kann zu Herz-Rhythmus-Störungen, Zittern und im schlimmsten Fall zu Atemstillstand führen. Schokolade und Lebensmittel wie Kekse oder Kuchen, die sie enthalten, sollte daher nie in die Nähe von Hunden gelangen.

Nachtschattengewächse: Solanin-Gefahr

Tomaten, rohe Auberginen und Kartoffeln gehören zu den Nachtschattengewächsen und enthalten Solanin, das das Nervensystem von Hunden schädigen kann. Besonders die grünen Stellen und die Schale sind giftig. Gekochte Kartoffeln sind hingegen unbedenklich und können als Energiequelle dienen.

Die Dosis macht das Gift: Selbst kleine Mengen dieser Lebensmittel können bei Hunden schwere Vergiftungen verursachen. Bei Anzeichen von Unwohlsein, wie Erbrechen oder ungewöhnlichem Verhalten, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

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