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Signale richtig deuten
Sieben Hinweise, dass Ihr Hund sich unwohl fühlt
Hunde haben verschiedene Möglichkeiten, uns mitzuteilen, wenn es ihnen nicht gut geht. Oft verändern sie ihr Verhalten oder zeigen bestimmte körperliche Signale.
Wenn Hunde sich unwohl fühlen, können Schmerzen, Krankheiten oder Ängste die Ursache sein. Auch veränderte Lebensumstände können dazu führen, dass sich das Verhalten Ihres Hundes verändert und er schlechte Laune hat. Hier sind sieben häufige Anzeichen, die darauf hinweisen, dass sich der Vierbeiner unwohl fühlt.
Wenn ein sonst entspannter Hund plötzlich ruhelos umherläuft oder sich versteckt, deutet das oft auf Stress oder Unwohlsein hin. Dies kann durch Schmerzen, Lärm oder Veränderungen in der Umgebung ausgelöst werden.
2. Verändertes Schlafverhalten
Hunde schlafen zwischen 14 und 16 Stunden täglich, wobei sich der Schlaf auf die Nacht und kurze Nickerchen über den Tag verteilt. Mit zunehmendem Alter ändern sich die Schlafgewohnheiten – ältere Hunde können sogar bis zu 20 Stunden schlafen. Ein Hund, der auf einmal deutlich mehr oder weniger schläft als sonst, könnte gesundheitliche Probleme haben. Besonders plötzliche Schlaflosigkeit oder starke Müdigkeit sind Warnsignale.
3. Plötzliche Appetitlosigkeit
Wenn ein Hund auf einmal weniger oder gar nicht mehr frisst, kann das ein Zeichen für Stress, Zahnschmerzen oder Magen-Darm-Probleme sowie eine Erkrankung sein. Achten Sie zudem auf weitere Symptome wie Erbrechen, Durchfall oder Lethargie.
4. Übermäßiges Lecken oder Kratzen
Exzessives Lecken an einer bestimmten Stelle oder ständiges Kratzen kann auf Hautprobleme, Allergien oder Schmerzen hindeuten. Mittlerweile leidet jeder fünfte Hund unter einer Allergie. Im Frühjahr können Hunde auch unter den Symptomen einer Pollenallergie leiden. Auch Langeweile, Stress oder Angst können zu übermäßigem Putzen führen. Überprüfen Sie die Haut Ihres Hundes auf Rötungen oder Haarausfall. Ein Tierarztbesuch kann hier Klarheit schaffen.
Wichtige Regeln und Vorschriften, die Hundehalter unbedingt kennen und befolgen sollten
Achten Sie auf Körpersignale wie ein zwischen den Beinen eingeklemmter Schwanz, gesenkte Ohren oder einen gekrümmten Rücken. Diese können darauf hindeuten, dass sich Ihr Hund ängstlich oder unwohl fühlt.
6. Veränderungen beim Gehen
Humpeln, steifes Gehen oder eine Schonhaltung sind oft Hinweise auf Gelenkprobleme, Verletzungen oder andere gesundheitliche Beschwerden. Eine tierärztliche Untersuchung ist hier ratsam.
Ein sonst fröhlicher Hund, der plötzlich niedergeschlagen wirkt oder weniger Lust hat, zu spielen, zeigt möglicherweise Unbehagen. Plötzliche Aggression oder ängstliches Verhalten gegenüber Menschen oder anderen Tieren kann ein Zeichen von Schmerzen oder Unwohlsein sein.
Wenn ein Hund über längere Zeit eines oder mehrere dieser Anzeichen zeigt, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, um die Ursache zu klären.