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Sauerteig ansetzen

Grundrezept für einen Hermann-Teig: So klappt es mit dem Sauerteig-Klassiker

Sauerteig leicht gemacht mit Hermann-Teig: simple Zutaten, unzählige Möglichkeiten. Ganz gleich, ob Hefezopf oder Brot, er ist immer mit von der Partie.

Wer erinnert sich noch an seinen ersten Hermann-Teig? In der Schule oder im Kindergarten war er neben dem fluffigen Fantakuchen und einem Glas Limo der Star – ein Geschenk, das man mit Freuden hütete und pflegte. Denn dieser unscheinbare Teig aus Mehl und Wasser birgt magische Fähigkeiten: Mit ihm lassen sich wunderbar leckere Kuchen und Brote zaubern.


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Der Hermann-Teig ist ein einfacher Sauerteig, der aus Mehl, Wasser und Hefe hergestellt wird. Anders als herkömmliche Sauerteige muss er aber nicht ständig gefüttert werden. Einmal angesetzt, hält er sich im Kühlschrank mehrere Tage bis Wochen, solange man regelmäßig nach dem Rechten schaut. Die Pflege lohnt sich, denn aus Hermann-Teig lassen sich unzählige Leckereien zaubern. Ob man einen einfachen Hefezopf, einen fruchtigen Kuchen oder ein herzhaftes Sauerteigbrot backen möchte – der Teig ist für alles geeignet.

Für das Grundrezept für einen Hermann-Teig braucht man diese Zutaten:

Mit einem Glas Hermann-Teig im Kühlschrank lassen sich jederzeit zahlreiche süße als auch herzhafte Rezepte zaubern. Das Grundrezept gibt es hier. (Symbolbild)

Die Zubereitung des Hermann-Teiges ist einfach und geht schnell:

  1. Alle Zutaten in einem großen, luftdicht verschließbaren Gefäß verrühren.
  2. Verschließen und Teig bei Raumtemperatur zwei Tage gehen lassen, bevor er im Kühlschrank nochmals zwei volle Tage ruht. Währenddessen täglich mit einem sauberen Löffel umrühren.
  3. Nun kann die Fütterung beginnen.

Wie füttert man den Hermann-Teig?

Bevor man die Frage „Wie“ beantwortet, kommt zunächst einmal das „Warum?“ dran: Ein Hermann-Teig wird mit Mehl und Zucker/Milch gefüttert, um die Hefen und Milchsäurebakterien zu aktivieren. So bleibt der Teig aktiv, aromatisch und haltbar.

So geht‘s:

  1. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen.
  2. Zwei Esslöffel Mehl, einen Esslöffel Zucker und zwei Esslöffel lauwarmes Wasser/Milch hinzufügen.
  3. Alles gut verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
  4. Das Gefäß wieder verschließen, den Teig zurück in den Kühlschrank geben und bis zur nächsten Fütterung ruhen lassen.
  5. Den Vorgang alle fünf Tage wiederholen, dabei täglich umrühren.

Anschließend wird der Hermann-Teig in vier gleiche Teile aufgeteilt: Einer kann direkt zu Kuchen oder Brot verarbeitet werden (siehe unten), der zweite kann wieder gefüttert werden und die restlichen zwei Teile können hübsch verpackt verschenkt werden.

Die Kunst des herzhaften Backens: Zwölf vielfältige Rezepte für selbstgemachtes Brot

Glutenfreies Proteinbrot.
Das Eiweißbrot ist ein Hit bei ernährungsbewussten Genießern. Reich an Proteinen und mit wenig Kohlenhydraten ist es eine gesunde Wahl, die dennoch den vollen Genuss von Brot ermöglicht – ideal zum Frühstück für einen energiegeladenen Start in den Tag. © Panthermedia/IMAGO
BuzzFeed.de
Die Focaccia ist eine italienische Spezialität, die mit ihrer luftigen Krume und den köstlichen Kräutern auf der Oberfläche ein Stück Italien auf den Teller zaubert. Perfekt als Vorspeise, Beilage oder einfach als Snack für zwischendurch. © Jordan Kenna / Via BuzzFeed
Gebackenes, gefülltes Stockbrot aus Hefeteig, was über Holzzweige gewickelt wurde.
Gefülltes Stockbrot ist ein klassisches Lagerfeuergericht, das bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt ist. Der Teig wird mit beliebigen Zutaten wie Fleisch, Käse oder Gemüse gefüllt und dann über dem Lagerfeuer oder im Backofen gebacken.  © Einfach Tasty
Kürbisbrot am Stück und in Scheiben.
Stutenbrot ist ein traditionelles deutsches Brot, das sich durch seine weiche, lockere Textur und leicht süßlichen Geschmack auszeichnet. Durch die Zugabe von Kürbispüree erhält das Brot eine saftige Konsistenz und einen charakteristischen Geschmack nach Herbstaromen. © Shotshop/IMAGO
Nahaufnahme mehrerer Pita-Brote, die in Stücke geschnitten sind, mit Tsatsiki (griechischem Joghurt-Gurken-Dip).
Die luftige, frisch gebackene Pita, serviert mit dem cremigen Tsatsiki, bringt den authentischen Geschmack der mediterranen Küche direkt auf den Tisch – ein kulinarisches Erlebnis, das die Sonne und den Geschmack Griechenlands widerspiegelt. © Einfach Tasty
Ganzes Laib Toastbrot und ein zweites in Scheiben geschnitten.
Toastbrot ist ein zeitloser Favorit, besonders bei Kindern, dank seiner vielseitigen Anwendbarkeit und seines milden Geschmacks. Dieses Rezept bietet eine hausgemachte Alternative zum herkömmlichen Toastbrot aus dem Supermarkt.  © Pond5 Images/IMAGO
In einem gusseisernen Topf gebackenes Brot
Die charakteristische Note des selbstgebackenen Sauerteigbrots liegt in seinem leicht säuerlichen Aroma, das durch den natürlichen Fermentationsprozess entsteht. Diese einzigartige Geschmacksnuance verleiht dem Brot eine besondere Tiefe und macht es zu einem unverwechselbaren Genuss für Liebhaber herzhafter Backwaren. © © 2020 BuzzFeed
Blick von oben auf zwei Stücke Handbrot mit Schinken und Käse. Am Rand sind Schnittlauch-Dip und Speckwürfel zu sehen.
Das deftige Handbrot, gefüllt mit herzhaftem Speck und Käse, ist ein unverzichtbarer Genuss auf Weihnachtsmärkten und Festivals. Doch auch außerhalb dieser Zeiten lässt sich der Klassiker einfach zu Hause nachmachen, um das festliche Flair das ganze Jahr über zu genießen. © Einfach Tasty
Rezept für ein selbstgebackenes mediterranes Grillbrot aus Hefeteig mit getrockneten Tomaten und Oliven. Eine Scheibe wird in einen hellen Dip getaucht.
Das mediterrane Grillbrot ist ein Gericht, das durch die Zugabe von Oliven, getrockneten Tomaten und einer Vielfalt an Kräutern wie Rosmarin und Thymian eine Geschmacksexplosion bietet. Als Fingerfood zum Dippen ist es die perfekte Ergänzung für Grillabende und Partys. © Einfach Tasty
Low Carb Saatenbrot in Scheiben geschnitten, umringt von Frischkäsecreme und Radieschen
Das Low Carb Saatenbrot ist eine gesunde Alternative zu traditionellem Brot, reich an Ballaststoffen und Proteinen durch die Vielfalt an Saaten wie Leinsamen, Chiasamen und Sonnenblumenkernen. Die Verwendung von wenig bis gar keinem Mehl macht dieses Brot zu einer kohlenhydratarmen Option, die dennoch durch ihre nahrhaften Inhaltsstoffe und den köstlichen Geschmack überzeugt. © Einfach Tasty
Gefülltes Pfannenbrot mit Camembert, Feigen und Feigensenf.
Das gefüllte Pfannenbrot mit Camembert und Feigen kombiniert die cremige, salzige Note des Camemberts mit der Süße der Feigen. Durch das Braten in der Pfanne entsteht eine knusprige Kruste, die perfekt mit der zarten Füllung harmoniert und dieses Gericht zu einem wahren Genuss macht. © Einfach Tasty
Aufgeschnittenes Brot im Topf.
Das selbstgebackene Brot aus einer Mischung von Roggen- und Weizenmehl vereint das Beste aus beiden Getreidesorten: Die kräftige, leicht säuerliche Note des Roggens und die Elastizität sowie das Volumen des Weizens. Diese Mischung ergibt ein Brot mit einem reichhaltigen Geschmack, das sich perfekt für herzhafte Beläge oder als Begleitung zu Suppen und Salaten eignet. © Sandra Keck/Einfach Tasty

Was kann man aus Hermann-Teig machen?

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Von süßen Kuchen über herzhafte Brote bis hin zu fluffigen Blitz-Brötchen. Der neue Kumpel Hermann ist immer dabei und sorgt für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.

Der Hermann-Teig ist ein echtes Multitalent! So gelingen süße Gugelhupf-Kuchen genauso leicht wie herzhafte Varianten. (Symbolbild)

Für einen leckeren Hermann-Kuchen braucht man diese Zutaten:

  • 500 g Hermann-Teig
  • 250 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 100 ml Milch
  • 50 g Butter, weich
  • 1 Prise Salz

Die Zubereitung ist unkompliziert, dank dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Hermann-Teig, Mehl, Zucker, Ei, Vanillezucker, Zimt, Milch, Butter und Salz zu einem Teig verkneten.
  2. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.
  3. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze 50 Minuten backen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben und genießen.

Einfach-Tasty-Tipp: Der Teig kann nach Belieben noch mit Apfelstückchen und Rosinen verfeinert werden.

Mit dem Hermann-Teig zaubert man im Handumdrehen köstliche Backwerke, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch Erinnerungen an die eigene Kindheit wecken. Am besten direkt ausprobieren und ein Stück Nostalgie an Freunde und Familie verschenken.

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Die Redakteurin hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.

Rubriklistenbild: © Panthermedia/IMAGO

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