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Reis kochen

Türkischer Reis ist der perfekte Begleiter für jedes Gericht

Das beliebte „Nationalgericht“ Türkischer Reis wird schon seit Jahrhunderten als Beilage serviert. Aber was macht türkischen Reis so besonders?

Türkischer Reis, auch unter Pirinç Pilav bekannt, ist eine einfache, aber köstliche Beilage, die in der türkischen Küche weit verbreitet ist. Er wird aus speziellem Rundkornreis zubereitet, der viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. Das sorgt dafür, dass das Gericht zart und cremig wird, dabei aber immer noch Biss hat. Typisch ist die Zugabe von gerösteten Reisnudeln. Dadurch wird die Beilage besonders schmackhaft und aromatisch.

Ob zu Kebab, zarten Souvláki-Spießen, zum türkischen Frühstück Çilbir oder einfach nur zu gegartem Gemüse wie den überbackenen Auberginenschiffchen oder einer herzhaften Auberginen-Hackfleisch-Pfanne – Türkischer Reis ist einfach die perfekte Beilage.

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Für den aromatischen Reis türkischer Art braucht man nur wenige Zutaten:

Türkischer Reis ist eine sehr vielseitige Beilage, die zu vielen Gerichten passt. Das einfache Rezept dazu gibt es bei Einfach Tasty. (Symbolbild)
  • 300 g Rundkornreis (z. B. Baldo-Reis)
  • 2 TL Salz
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL Reisnudeln
  • 450 ml Wasser
  • 3 EL Butter

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Die Zubereitung ist einfach, dank dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Reis mit einem Teelöffel Salz in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Zur Seite stellen und eine Stunde ziehen lassen. Anschließend das Wasser abseihen und den Reis mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar ist.
  2. Olivenöl in einem beschichteten Topf erhitzen und die Reisnudeln darin anrösten, bis sie goldgelb sind. Unter ständigem Rühren den Reis hinzugeben und diesen ebenfalls für zwei bis drei Minuten andünsten, bis der Reis leicht glasig wird.
  3. Die Hitze reduzieren und 450 Milliliter Wasser, das restliche Salz und die Butter hinzufügen. Solange abgedeckt köcheln beziehungsweise dämpfen lassen, bis das Wasser vollständig absorbiert wurde und der Reis gar ist.
Türkischer Reis hat eine perfekte Textur. Er ist locker und körnig, aber nicht zu trocken oder zu klebrig. Das liegt daran, dass der Reis vor dem Kochen gründlich gewaschen wird, um überschüssige Stärke zu entfernen. (Symbolbild)

Wer aber denkt, dass man mit dem türkischen Rundkornreis „nur“ Pilav kochen kann, der irrt. Die stärkehaltige Sorte eignet sich auch bestens für Risotto und Paella. Wie wäre es also mit einem winterlichen Wirsing-Risotto mit Speck zum Abendessen? Und eine Tomaten-Paprika-Reispfanne mit Garnelen versetzt einen in Gedanken zurück in den Sommerurlaub in Spanien.

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Rubriklistenbild: © Pond5 Images/IMAGO

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