Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Genuss geht in den Geldbeutel
Olivenöl ist teuer? Was Sie stattdessen für den Salat und zum Anbraten nutzen können
Im Supermarkt des Vertrauens wartet immer mal wieder eine Überraschung bei den Preisen. Auch Olivenöl ist davon betroffen. Welche Alternativen es gibt.
Sie kommen aus Italien, Spanien, Griechenland oder der Türkei – Oliven und damit verbunden auch das Olivenöl. Zuletzt haben die Wetterbedingungen, unter anderem die Trockenheit, zu Ausfällen bei der Ernte geführt. Darunter leiden nicht nur die Betriebe und Verantwortlichen vor Ort, sondern auch die Konsumenten. Die Tagesschau berichtet, dass die Preise für Olivenöl im November im Vergleich zum Vormonat um 43,5 Prozent angestiegen sind. Derzeit sieht es so aus, als könnten die Preise in Zukunft weiter steigen. Also höchste Zeit zu schauen, wie man das Olivenöl in der Küche ersetzen kann.
Alternativen zum Olivenöl: Was Sie jetzt beachten können
Wer nicht tiefer in den Geldbeutel greifen möchte, kann sich nach Alternativen umsehen. Dabei sollten Sie grundsätzlich beachten, dass sich kaltgepresste Öle eigentlich eher für die kalte Küche anbieten und raffinierte Öle eher für die heiße Küche, informiert die Verbraucherzentrale. Allerdings gebe es Ausnahmen. Möchten Sie schonend anbraten und können auf ein intensives Aroma verzichten, greifen Sie beispielsweise zu Rapsöl. Das ist gut hitzebeständig und neben Bratöl „meistens regional, günstig und sehr gesund“, sagt Ernährungsberaterin Anna Dandekar dem SWR.
Anbraten können Sie aber auch mit Margarine, die lässt sich so hoch erhitzen, wie das Öl, aus dem sie besteht. Auf Butter sollten Sie beim Braten eher verzichten, informiert die Verbraucherzentrale, zum Andünsten können Sie diese jedoch nutzen.
Unbegrenzte Haltbarkeit? Mindestens zehn Lebensmittel können Sie im Notvorrat bedenkenlos lagern
Bereiten Sie Salat zu, eignen sich kaltgepresste Öle. Hier lohnt es sich, auf ein hochwertiges Öl zurückzugreifen. Wenn Sie gerne etwas experimentieren, versuchen Sie doch einmal Walnussöl im Salat. Setzen Sie eher auf eine neutrale Note, können Sie auch beim Salat Rapsöl verwenden.