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Raclette für Feiertage

Raclette-Guide: So wird das gesellige Weihnachtsessen perfekt

Ein Raclette-Abend ist mehr als nur Käse. Es ist das Versprechen eines sorglosen Genusses, besonders an Feiertagen. Doch wie wird er wirklich unvergesslich?

Ein typischer Raclette-Abend beginnt mit dem Klang klirrender Weingläser und dem Duft schmelzenden Käses. In der Küche herrscht geschäftiges Treiben, während die letzten Vorbereitungen getroffen werden. Auf dem Tisch reiht sich eine bunte Vielfalt an Zutaten: von klassischem Raclette-Käse bis hin zu mariniertem Fleisch, das auf der Grillplatte brutzelt. Die Gäste scherzen und diskutieren über die besten Käse-Gemüse-Kombinationen, während in den Pfännchen kulinarische Meisterwerke entstehen.

Doch was macht den perfekten Raclette-Abend aus? Was kann man im Vorfeld alles vorbereiten, um später entspannt genießen zu können? Und welche Zutaten dürfen unter keinen Umständen auf der Festtafel fehlen? In diesem Raclette-Guide werden alle offenen Fragen zum perfekten, geselligen Abend rund um das Raclette-Essen beantwortet.

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1. Auf die richtige Vorbereitung kommt es beim geselligen Raclette an

Die Vorbereitung ist das A und O für ein gelungenes Raclette-Erlebnis. Neben der Auswahl des richtigen Equipments ist auch die Organisation am Raclette-Abend entscheidend.

Vor dem Raclette-Abend sollten sorgfältige Vorbereitungen getroffen werden. Das richtige Gerät mit ausreichend Pfännchen und vorbereitete Zutaten sind wichtig. (Symbolbild)

Grundvoraussetzungen:

Ein gelungenes Raclette beginnt mit der richtigen Ausrüstung. Wichtig ist, dass genügend Pfännchen für alle Gäste vorhanden sind – idealerweise eins pro Person, wenn es möglich ist auch gerne zwei. Um allen Gästen den Zugang zum Raclette-Grill zu ermöglichen, sollte die Position des Geräts gut durchdacht sein. Im Notfall und wenn das Kabel auf Spannung steht, hilft ein Verlängerungskabel. Bei den Raclette-Geräten gibt es verschiedene Modelle: von klassischen Tischgrills bis hin zu modernen Varianten mit zusätzlichen Grillflächen. Raclette-Geräte gibt es in jeder Größe und mit verschiedenen Beschichtungen in allen Preisklassen.

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Schneiden, waschen, garen:

Um lange Wartezeiten am Grill zu vermeiden, empfiehlt es sich, härtere Gemüsesorten wie Karotten, Zuckerschoten, Kürbis und Fenchel vorab zu garen. Weichere Gemüsesorten wie Paprika, Zucchini oder Auberginen können direkt frisch verwendet werden. Für Fisch und Fleisch wiederum wird normalerweise die Grill- oder Steinplatte genutzt. Dazu muss man es nicht unbedingt vorgaren. In einer klassischen Öl-Gewürzmarinade eingelegt, kann man es auftischen.

Dieses einfache Rezept für Raclette-Quesadilla kann mit den Resten vom gestrigen Raclette zubereitet werden.

Bei der Auswahl der Zutaten für ein Raclette kann man sich schon mal verschätzen, und es ist kein Weltuntergang, wenn gegen Ende des Abends einige der beliebtesten Zutaten bereits aufgebraucht sind. Ein echtes No-Go allerdings ist, wenn der Raclette-Käse ausgeht. Daher ist es ratsam, pro Person mit etwa 200 bis 250 Gramm Raclette-Käse zu planen, um sicherzustellen, dass dieses essenzielle Element bis zum letzten Pfännchen reicht. Falls dann doch noch Käse übrig ist, kann man sich in den nächsten Tagen mit ausgefallenen Raclette-Quesadilla oder einem herzhaften Raclette-Flammkuchen verwöhnen.

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Die sorgfältige Auswahl des richtigen Getränks sollte am Raclette-Abend nicht vernachlässigt werden. Am besten passen Wein und Kräutertee. (Symbolbild)

Die Wahl des Weins: Zum Raclette passt besonders gut ein trockener, spritziger Weißwein, der kühl serviert wird. Als Alternative bieten sich Kräuter- oder schwarzer Tee an, die mit ihren Aromen eine schöne Ergänzung zum herzhaften Essen darstellen.

2. Die perfekten Zutaten für ein geselliges Raclette

Neben frischem Gemüse können auch verschiedene eingelegte Zutaten beim Raclette genutzt werden. Nur eine von vielen Variationen, die möglich sind. (Symbolbild)

Eine sorgfältige Auswahl der Zutaten trägt maßgeblich zum Gelingen des Raclette-Abends bei. Von klassischem Käse bis zu ausgefallenen Gemüsesorten – die Vielfalt macht den Charme aus.

  • Der Käse: Schweizer Raclette-Käse bleibt ein Favorit, aber auch andere schmelzfähige Sorten wie Gouda oder Emmentaler sind beliebt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Scheibenkäse auf die Größe der Pfännchen zugeschnitten ist. Eine edle Zwiebelmarmelade mit Balsamico ergänzt den Käse perfekt und sorgt für einen festlichen Touch.
  • Unverzichtbare Zutaten: Zu den Basics gehören gekochte Kartoffeln sowie eingelegte Essiggurken und Perlzwiebeln. Diese Zutaten bilden eine solide Grundlage für ein traditionelles Raclette.
  • Verschiedene Gemüsesorten: Die Gemüseauswahl für ein Raclette kann sowohl frische als auch eingelegte Varianten umfassen. Neben den Klassikern wie Paprikaschoten, Zucchini und Auberginen, die direkt roh verwendet werden können, bieten sich auch vorgegarte Gemüsesorten wie Karotten, Kürbis, Zuckerschoten und Fenchel an, um die Garzeiten am Tisch zu verkürzen. Eingelegtes Gemüse wie Oliven, Artischockenherzen oder in Öl eingelegte Paprika bringen eine mediterrane Note ins Spiel. Auch frische Beilagen wie knackiger Salat oder cremige Avocado-Scheiben können das Raclette-Erlebnis bereichern. Für eine aromatische Komponente sorgt frischer Knoblauch, der, fein gehackt, jedem Pfännchen eine würzige Tiefe verleihen kann. Liebhaber der italienischen Küche können sogar eine Mini-Pizza im Raclette-Pfännchen zubereiten.
  • Fleisch und Fisch: Das Angebot an Fleisch und Fisch für Raclette reicht von klassischen Fleischsorten wie zart marinierte Hähnchenbrust oder würzige Rindfleischstreifen bis hin zu feinen Schinkenscheiben. Für Liebhaber von Meeresfrüchten sind Garnelen eine ausgezeichnete Ergänzung, idealerweise mariniert in einer Mischung aus Knoblauch und Zitrone. Diese Auswahl erlaubt es, sowohl traditionelle als auch kreativere Pfännchen zu kreieren, und bietet für jeden Geschmack etwas.
  • Saucen und Beilagen: Zum Abrunden des Raclette-Erlebnisses dienen verschiedene Saucen und Beilagen. Klassische Kräuterbutter, würzige Cocktailsauce oder auch exotischere Saucenvarianten bieten eine zusätzliche Geschmacksebene. Brot oder kleine Brötchen eignen sich hervorragend, um den schmelzenden Käse und die Saucen aufzunehmen. Ein Saucen-Trio aus scharf, fruchtig und cremig, das auch perfekt zu Käsefondue passt, bietet eine Auswahl, bei der jeder Pfännchenbeleger auf seine Kosten kommt.
  • Gewürze und Kräuter: Eine Auswahl an Gewürzen und Kräutern ist unverzichtbar für jedes Raclette. Grundgewürze wie Salz und Pfeffer dürfen nicht fehlen, während Paprikapulver eine leicht würzige Note hinzufügt. Frische Kräuter wie Thymian, Basilikum oder auch Petersilie bringen frische und aromatische Akzente in die Pfännchen. Diese Zutaten ermöglichen es jedem Gast, seine Kreationen individuell zu verfeinern und zu personalisieren.

3. Inspiration für kreative Raclette-Pfännchen

Kreativität und Vielfalt stehen beim Raclette im Vordergrund, von herzhaft bis süß ist alles möglich.

Eine breite Auswahl an Zutaten ermöglicht es, kreativ zu werden und sowohl traditionelle als auch ungewöhnliche Raclette-Kombinationen auszutesten. (Symbolbild)
  • Mediterraner Genuss: Eine Kombination aus marinierten Artischockenherzen, schwarzen Oliven und in Öl eingelegten, getrockneten Tomaten, gekrönt mit einem Stück Feta-Käse und leicht bestreut mit Oregano und frischem Basilikum, bietet ein mediterranes Flair. Diese Kombination vereint südländische Aromen mit dem herzhaften Raclette-Erlebnis.
  • Meeresbrise: Fein geschnittene Garnelen oder Lachs, kombiniert mit dünnem Fenchel und einem Spritzer Zitronensaft, ergänzt durch ein Stück milden Käse wie Mozzarella oder Gouda, bringen einen Hauch von Meer auf den Tisch. Dill und eine Prise schwarzer Pfeffer vervollständigen diese frische Kreation.
  • Fleischliebhaber-Traum: Für Herzhaftes sorgen fein geschnittene Rindfleischstreifen, kombiniert mit Champignons und roten Zwiebeln. Ein kräftiger Cheddar oder Bergkäse und ein Hauch von Rosmarin oder Thymian verleihen dieser Kombination eine besonders herzhafte Note.
  • Vegetarische Delikatesse: Eine Mischung aus kleinen Brokkoliröschen und gehobelten Karotten, ergänzt durch ein Stück Blauschimmelkäse. Knoblauch und eine Prise Muskatnuss geben diesem Pfännchen eine einzigartige Würze und machen es zu einer köstlichen vegetarischen Option.
  • Süßes Dessert-Pfännchen: Als Dessert eignen sich kleingeschnittene Äpfel oder Birnen mit Schokoladenstücken oder Marshmallows. Ein Hauch Zimt oder Vanille verleiht dem süßen Pfännchen eine besondere Note und rundet das Raclette-Erlebnis perfekt ab.

Klassiker: 18 Rezepte, die Kindheitserinnerungen aus Omas Küche wecken

Einmachglas mit Aprikosenmarmelade.
Morgenstund hat Gold ... äh ... Aprikosenmarmelade im Mund. Dieses Rezept erinnert an den dick belegten Stollen, den es so nur bei Oma gab.  © Pond5 Images/IMAGO
Kleine Stollen in einem Schraubglas mit Hagelzucker als Deko.
Apropos Stollen: Die Mini-Stollen duften schon. Omas Weihnachtsbäckerei öffnet ihre Türen und lädt uns in eine Welt voll süßer Rezepte ein.  © Einfach Tasty
Goldbraune Apfelküchlein, die in Zimt-Zucker gewendet wurden
In der warmen Stube bereitet Oma Apfel-Quark-Küchlein zu, deren süßes Aroma unsere Kindheitsherzen höher schlagen lässt. Ein Rezept, das zum Genießen einlädt.  © Einfach Tasty
Ein Stück Apfel-Schmand-Kuchen auf einem Teller.
Die frisch gepflückten Äpfel aus dem Garten verwendet Oma beim Rezept für Apfel-Schmand-Kuchen. Wenn der aus dem Backofen kommt, wird direkt einmal genascht.  © Einfach Tasty
Saftiger Zitronenkuchen in Kastenform.
Und weil Oma weiß, dass Klassiker auf der sonntäglichen Kaffeetafel am besten ankommen, darf das Rezept für einen saftigen Zitronenkuchen nicht fehlen.  © Einfach Tasty
Fleischsalat auf Brötchenhälften auf einem Teller.
Als deftiger Snack für zwischendurch macht ein selbstgemachter Fleischsalat eine gute Figur. Das Rezept gibt es bei Oma und bei Einfach Tasty.  © Einfach Tasty
In einem tiefen Teller ist Eiersalat mit Spargel und Schinken zu sehen. Daneben liegen kleine runde Pumpernickel Scheiben.
Die andere Hälfte des Brötchens belegt man bei Oma mit Eiersalat. Bei diesem Rezept wird der Klassiker mit Spargel verfeinert.  © Einfach Tasty
Blick von oben auf eine Auflaufform Spargelauflauf mit Kartoffeln, Schinken und Sauce hollandaise.
Bei Oma gibt es ab April dann auch frischen Spargel. Mit Sauce hollandaise und Kartoffeln wird dieses Rezept für einen Auflauf Oma ordentlich Zeit sparen.  © Einfach Tasty
Blick von oben auf einen Teller, gefüllt mit knusprigen Kartoffelpuffern mit Apfelmus.
In der gemütlichen Küche duftet es verführerisch, Oma wendet liebevoll die Kartoffelpuffer. Das Rezept mit Apfelmus ist ein süß-herzhafter Traum. © Einfach Tasty
Schmorgurken mit Hackfleisch und Kartoffelpüree auf einem Teller mit Zutaten im Hintergrund.
Bei Oma wird nicht nur angebraten, sondern auch geschmort. Das Rezept für Schmorgurken mit Hack und Püree lässt die Familie an lauen Sommerabenden zusammenkommen. © Einfach Tasty
Buletten mit Kartoffelbrei und Pilzrahmsauce.
Wenn draußen der Herbstwind weht, wärmt uns Omas Rezept für Buletten mit Kartoffelbrei und Pilzrahmsauce von innen auf. © Einfach Tasty
Blick von der Seite auf einen gebackenen Hackbraten aus dem Ofen in rötlicher Sauce mit Petersilie.
In der kalten Jahreszeit steht Omas Hackbraten ebenfalls hoch im Kurs. Ein herzhaftes Rezept, das die Familie an einem Tisch vereint und Wärme spendet. © Einfach Tasty
Blick von der Seite auf eine Schale Käsespätzle, von der eine Portion mit einer Gabel entnommen wird und dabei lange Käsefäden entstehen.
Im Süden weiß man, wie man genießt. Omas Rezept für Käsespätzle ist der Inbegriff von Comfort Food und bringt uns alpine Gemütlichkeit nach Hause. © Einfach Tasty
Blick vom oben auf eine Schale Soljanka, daneben Crème fraîche, Baguettescheiben und Zitronenspalten.
Omas Soljanka-Rezept erzählt Geschichten aus dem Osten. Ein herzhafter Eintopf, der uns an kalten Tagen einheizt und die Seele wärmt. © Einfach Tasty
Blick von oben auf eine Schüssel, gefüllt mit einem bunten Kartoffelgulasch mit Schmand und Petersilie.
An stürmischen Herbsttagen duftet Omas Küche nach Kartoffelgulasch. Ein Rezept, das uns in seinen Bann zieht und an alte Zeiten erinnert. © Einfach Tasty
Eine Metall-Pfanne, mit einem überbackenen Sauerkraut-Kasseler-Auflauf mit Schupfnudeln, steht angerichtet bereit auf einem Holzbrett.
Der Sauerkraut-Kasseler-Auflauf mit Schupfnudeln ist eine lecker überbackene und deftige Belohnung. Mit diesem Rezept verwöhnt Oma gerne die Gäste. © Einfach Tasty
Nahaufnahme einer Schale, gefüllt mit Sauerkraut-Eintopf mit Hackbällchen. Ein Löffel entnimmt im Moment eine Portion.
Deftig wird es auch beim Sauerkraut-Eintopf mit Hackbällchen. Dieses Rezept ist ein Garant für winterliche Gemütlichkeit.  © Einfach Tasty
Bild mit Wirsing-Kartoffel-Eintopf mit Gemüseeinlage, Kassler und Mettwurst
Heftig deftig und so lecker, wie bei Oma. Das Rezept für unseren deftigen Wirsing-Kartoffel-Eintopf spendet Licht an dunklen Tagen. Ein Schlusslicht.  © Einfach Tasty

3. Das Wichtigste zum Schluss

Ein Raclette-Abend lebt von guter Gesellschaft. Es ist die Zeit, mit Menschen zusammenzukommen, die man gerne hat, um gemeinsam zu genießen. Das Schöne am Raclette ist seine Vielseitigkeit. Man kann klassische Rezepte befolgen oder kreativ werden. Wichtig ist, sich die Freiheit zu nehmen, Neues auszuprobieren und Spaß am gemeinsamen Kochen und Essen zu haben. Raclette ist mehr als nur ein Essen, es ist ein geselliges Erlebnis, bei dem jeder Teilnehmer zum Chefkoch wird.

Die Redakteurin hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.

Rubriklistenbild: © Pond 5 Images/IMAGO

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