Kitchen-Hack
Lang lebe Basilikum! Fünf Tipps und Tricks rund ums Basilikum-Töpfchen
Das duftende, grüne Kraut ist das i-Tüpfelchen vieler Gerichte. Mit der richtigen Pflege und dem ein oder anderen Tipp hält Basilikum aus dem Supermarkt ewig.
Unverzichtbar als Zutat eines sommerlichen Caprese-Salates oder auch als Dekoration auf einer Margarita aus selbstgemachten, knusprigen Pizzateig: Basilikum! Dieses duftende Kraut ist nicht nur eine beliebte Zutat in vielen köstlichen Gerichten, sondern auch ein echter Blickfang in der Küche. Aber wie schaffen es manche Menschen, ihr Basilikum im Topf so lange am Leben zu erhalten, während andere nur traurige, verwelkte Blättchen übrig haben? Keine Sorge, denn wir haben die Antworten! Hier sind einige Tipps, um sicherzustellen, dass das Basilikum im Topf so lange wie möglich am Leben bleibt, damit man zum Beispiel jederzeit große Mengen der luftigen Basilikum-Mousse mit Erdbeeren zubereiten kann.
Die richtige Pflege: Das Spiel von Licht, Wasser und Freiraum
Beim Einkauf greifen wir mit Vorliebe zu den buschigsten und grünsten Basilikumtöpfen, denn da bekommt man offensichtlich mehr für sein Geld. Doch genau das ist meist der Grund für die kurze Lebensdauer von Basilikumpflanzen: Zu viele Triebe auf zu wenig Platz, so haben die Wurzeln keine Chance sich auszubreiten und zu gedeihen. Daher sollte man zuallererst die Basilikumpflanze vorsichtig in mehrere Teile trennen und diese in einzelne, größere Töpfe mit frischer Erde pflanzen. Wie das Umtopfen einer gekauften Basilikumpflanze genau geht, zeigt das über 1,8 millionenfach angeklickte TikTok-Video von feey.pflanzen.
Basilikum liebt es, im Rampenlicht zu stehen. Man sollte also darauf achten, dass der Basilikumtopf an einem sonnigen Ort steht, wo er mindestens sechs Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhält. Ein lichtdurchfluteter Fensterplatz oder bestenfalls ein Balkon sind ideale Standorte. Aber Vorsicht vor zu großen Temperaturschwankungen! Um die 20 Grad plus sind perfekt, daher nicht in die kalte Zugluft oder an zu heiße Standorte, wie beispielsweise in Heizungsnähe, stellen.
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Beim Gießen gilt die Devise: lieber zu wenig als zu viel. Basilikum mag es feucht, aber nicht durchnässt, denn nasse Erde birgt auch die Gefahr von Schimmel und Wurzelfäule. Daher sollte man das Basilikum täglich von unten wässern und den Topf beispielsweise für einige Minuten in ein Wasserbad stellen.
Gemeinsam sind sie stärker: Basilikum liebt Gesellschaft
Basilikum ist ein geselliges Kraut und fühlt sich in der Nähe von Freunden am wohlsten. Eine großartige Begleitung für Basilikum sind Tomatenpflanzen. Die beiden ergänzen sich nicht nur geschmacklich perfekt, wie sie in diesem mediterranen Tortellini-Salat beweisen. Nein, denn Tomaten spenden den zarten Basilikumblättern Schatten und das Kraut dankt es ihnen im Gegenzug mit ätherischen Ölen, die Schädlinge vom roten Gemüse abhält. Es gibt noch weitere Vorteile, die die gute Partnerschaft bestärken, was Nährstoffe im Boden, Wachstumsförderung usw. betrifft. Alles unwichtig, denn Hauptsache es funktioniert und schmeckt nachher zusammen gut auf dem Teller, oder?
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Ernte mit Bedacht: Hände weg von den Basilikum-Blättern
Jetzt kommt der schwierigste Teil: die Ernte. Es ist verlockend, die frischen Basilikumblätter von ganz oben zu pflücken, um sie dekorativ auf der Pasta zu platzieren. Aber das beeinträchtigt das Wachstum der Pflanze und damit auch ihr langes Leben. Daher sollte man immer ganze Stängel abschneiden, am besten kurz über einem neuen Blattpaar, das dann austreiben und wachsen kann. So wächst das Basilikum kompakt, rund und buschig – und hält nahezu ewig.
Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt. Dafür wurde ein Sprachmodell verwendet, das sich auf Informationen aus verschiedenen Quellen stützt. Vor Veröffentlichung wurde dieser Text von der Redakteurin Sandra Keck bearbeitet und erweitert.
Rubriklistenbild: © koi88/Getty Images/Canva.com

