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Einfaches Rezept
Fruchtig und würzig, süß und sauer: Rhabarber-Chutney entfacht ein Feuerwerk der Aromen
Nicht nur in süßen Rezepten zum Backen macht Rhabarber eine gute Figur. Selbstgemachtes Rhabarber-Chutney vereint viele Aromen in einem Glas.
Manchmal ist es die unerwartete Kombination von gegensätzlichen Aromen, die für ganz besondere Geschmackserlebnisse sorgt. Rhabarber-Chutney spielt mit dem Kontrast aus Süß und Sauer, der mit verschiedenen Gewürzen gepaart wird und so ein einzigartiges kulinarisches Zusammenspiel ergibt. Aus der indischen Küche stammen die vielseitigen Chutneys, die meist zu herzhaften Gerichten gereicht werden.
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In der saisonalen Variante wird das Chutney mit frischem Rhabarber zubereitet, der oftmals in Kuchen und Torten landet. Als klassischer Rhabarber-Baiser-Kuchen oder französische Rhabarber-Galette darf er auf der Kaffeetafel Platz nehmen. Ist auch das letzte Stück verdrückt, kann die nächste Idee mit dem Stangengemüse umgesetzt werden und das Rhabarber-Chutney kommt ins Spiel.
Die Zubereitung des Rhabarber-Chutneys Schritt für Schritt erklärt:
Zwiebel, Zucker, Rosinen, Apfelessig, Curry, Pfeffer, Senfkörner und Chili in einen Topf geben, vermischen und zum Kochen bringen. Circa 5 Minuten kochen lassen.
Rhabarber in Stücken unterrühren und bei niedriger Hitze ungefähr 20 Minuten köcheln lassen, bis das Chutney eingedickt ist.
Chutney noch heiß in ein sauberes Glas füllen, verschließen, abkühlen lassen und an einem dunklen Ort lagern.
Nach dem Öffnen sollte das Rhabarber-Chutney im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von vier Wochen gegessen werden. Wer eine Dinner-Party schmeißt, kann das Chutney zu einer hübsch angerichteten Käseplatte reichen. Als Geheimzutat im Salat-Dressing verfeinert es unter anderem den Rote-Bete-Salat mit Feta und auch auf Flammkuchen, egal ob mit Ziegenkäse oder Lachs, sorgt es für das gewisse Etwas.
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