Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tipp aus der Küche

„Toller Trick“ soll Kohlensäure in der Plastikflasche erhalten

Auf TikTok trendet ein Video von der Quizsendung „Wer weiß denn sowas?“, das einen Tipp verrät, wie Kohlensäure in geöffneten Getränken länger erhalten bleibt.

Gerade an heißen Sommertagen ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Um den Durst zu löschen, greifen viele Menschen zu herkömmlichem Leitungswasser, wohingegen andere Mineralwasser mit Kohlensäure präferieren. Ist eine Flasche allerdings länger geöffnet, schmeckt das Wasser mit der Zeit immer weniger spritzig. Ein genialer Trick aus einer TV-Sendung soll helfen, die Kohlensäure länger beizubehalten.

„Wer weiß denn sowas?“: Genialer Trick soll verhindern, dass Kohlensäure zu schnell entweicht

In der ARD-Quizsendung „Wer weiß denn sowas?“ treten prominente Gäste gegen einen der beiden Teamkapitäne Bernhard Hoecker und Elton gegeneinander an. Auf dem TikTok-Kanal wurde nun ein genialer Trick veröffentlicht, wie Sie kohlensäurehaltige Getränke wie beispielsweise Mineralwasser davor bewahren, Sprudel zu verlieren.

@werweissdennsowas Cooler Lifehack für den heißen Sommer 🌞💯 Oder trinkt ihr lieber stilles Wasser? #wwds #wissen #lifehack #getränk #kohlensäure #wasser #limo #erfrischung #prickeln #kühlschrank ♬ Originalton - Wer weiß denn sowas?

Wenn Sie Mineralwasserflaschen öffnen, ist es ganz normal, dass die Kohlensäure mit der Zeit verloren geht. Denn die in Getränken enthaltene Kohlensäure – sei es bei Wasser, Cola oder auch Sekt – geht, wenn die Flaschen geöffnet werden, eine Verbindung mit dem vorhandenen Luftraum ein. So verflüchtigt sich die Kohlensäure. Ein einfacher Trick soll helfen, dass das nicht so schnell passiert.

Trinken Sie lieber stilles Wasser oder muss es auch einmal Mineralwasser mit Kohlensäure sein?

Anleitung: So verhindern Sie, dass Kohlensäure aus Plastikflaschen zu schnell entweicht

  1. Öffnen Sie die Flasche und trinken Sie daraus.
  2. Drücken Sie dann noch während die Flasche geöffnet ist den Flaschenhals zusammen und verschließen Sie die Plastikflasche wieder.
  3. Jetzt hat die Kohlensäure in der PET-Flasche viel weniger Platz, um nach oben in den Luftraum zu entweichen und Sie haben länger Freude an spritzigen Getränken.

Sie möchten keine Rezepte und Küchentricks mehr verpassen?

Hier geht‘s zum Genuss-Newsletter unseres Partners Merkur.de

Bei der TikTok-Community kommt der Trick gut an

Die Nutzerinnen und Nutzer zeigen sich auf TikTok begeistert von dem Ratschlag, um die Kohlensäure in geöffneten Getränken zu erhalten. So schreibt ein User: „Danke, endlich einmal etwas Hilfreiches“ und eine weitere TikTokerin ergänzt „Toller Trick“, wobei sie sich gleichzeitig etwas sorgt, die Pfandautomaten könnten sich dann weigern, die zerdrückten Plastikflaschen anzunehmen. Weitere nützliche Tipps aus der Küche gefällig? Wann man dunkelgelb verfärbte Butter noch essen kann, lesen Sie hier – oder wollen Sie wissen, wie man Getränke zu Hause oder für unterwegs schnell kühlt?

Von TK-Pizza bis Obst: In vielen Lebensmitteln und Fertiggerichten steckt Alkohol 

Menschen stoßen mit Biergläsern an.
Bis zu einem Gehalt von 0,5 Volumenprozent darf sich Bier in Deutschland „alkoholfrei“ schimpfen. Es kann also durchaus sein, dass vermeintlich alkoholfreies Bier gar nicht wirklich alkoholfrei ist. © Ulrich Roth/Imago
Zwei Gläser Malzbier.
Auch Malzbier bzw. Malztrunk kann bis zu 0,5 Volumenprozent Alkoholgehalt aufweisen. Nur wenn explizit 0,0 auf den Getränken steht, enthalten sie wirklich keinen Alkohol. Selbiges gilt für „alkoholfreies“ Bier. © Christian Kargl/Imago
Verschiedene Fruchtsäfte.
Sogar Fruchtsäfte dürfen bis zu 0,38 Prozent Alkohol enthalten. So kann Apfelsaft etwa 0,2 Prozent Alkohol und Traubensaft bis zu 1 Prozent Alkohol enthalten. © Siegi/Imago
Pasta bzw Spaghetti mit Ragout, Ragu alla bolognese.
Weinhaltige Bolognesesoße in Spaghetti enthält selbstverständlich Alkohol. © Manfred Segerer/Imago
Teller Pilzrisotto.
Denn ebenso wie bei Weißwein-Pilzrisotto verkocht der Alkohol nicht vollständig. © Serghei Platonov/Zoonar.com/Imago
Schale mit Sauerkraut.
Haben Sie gewusst, dass auch Sauerkraut Alkohol enthält? Schuld sind die Milchsäurebakterien, die beim Fermentieren aus Kohlenhydraten Alkohol bilden. © Ingrid Balabanova/Zoonar.com/Imago
Kimchi.
Darum ist das koreanische Gericht Kimchi, also fermentiertes Gemüse, ebenfalls alkoholhaltig. © ingimage/Imago
Frische Bananen im Hintergrund, eine reife Banane vorne.
Je älter Bananen sind, desto mehr Alkohol enthalten sie. Denn der hohe Zuckergehalt im Obst sorgt dafür, dass sich beim Reifeprozess Alkohol bildet. © Michael Gstettenbauer/Imago
Tiefkühlpizza mit Salami.
Hätten Sie gedacht, dass sogar Tiefkühlpizza Alkohol enthalten kann? Zum einen werden kleine Alkoholmengen zum Konservieren verwendet, zum anderen bildet sich Alkohol durch die Hefegärung. © hecke/Imago
Frau schenkt sich ein Glas Kefir ein.
Bei der Herstellung von Kefir wird durch Hefepilze Alkohol im Sauermilchgetränk gebildet. © sergiomonti/Imago

Funfacts zu Mineralwasser

Da Mineralwasser durch natürliche Quellen entsteht, enthält es von Natur aus Mineralien und Spurenelemente, wie zum Beispiel Kalzium, Magnesium oder Natrium. Je nachdem, aus welcher Quelle das Wasser stammt, kann es unterschiedlich schmecken. Denn sowohl die enthaltenen Mineralien als auch das jeweilige Verhältnis zueinander können variieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Janine Napirca sorgfältig überprüft.

Rubriklistenbild: © Frank Hoermann/SVEN SIMON/Imago

Kommentare