Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kuchen-Rezept

Wer kennt noch den Klassiker Feuerwehrkuchen? So backen Sie das Nostalgie-Rezept

Leckerer Mürbteigboden, fruchtige Kirschfüllung und cremiges Sahne-Topping: Backen Sie einen Feuerwehreinsatz nach.

Wer den köstlichen Mürbteigkuchen mit saftig-fruchtiger Schattenmorellen-Füllung und cremigem Sahnetopping mit süßen Schokoraspeln noch kennt, hatte kulinarisch vermutlich eine sehr glückliche Kindheit. Feuerwehrkuchen sagt Ihnen nichts? Dann probieren Sie das Rezept doch einfach einmal aus. Seinen Namen verdankt der Klassiker seinem Aussehen nach einem Feuerwehreinsatz: Der Boden ist das Holz, die Schattenmorellen sind das Feuer und die Sahne der Löschschaum.

Rezept: Folgende Zutaten brauchen Sie für den leckeren Feuerwehrkuchen

Der Kuchenboden fungiert als Holz, die Kirschfüllung als Feuer und die Sahne als Löschschaum – fertig ist der kulinarische Feuerwehreinsatz. (Symbolbild)
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Ei
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 350 g Schattenmorellen (Abtropfgewicht)
  • 30 g Speisestärke
  • 400 g Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 1-2 EL Kakaopulver
  • 75 g Schokoraspel

Außerdem brauchen Sie noch etwas Margarine oder Butter zum Einfetten und ein wenig Mehl zum Bestäuben der Springform.

Sie möchten keine Rezepte und Küchentricks mehr verpassen?

Hier geht’s zum Genuss-Newsletter unseres Partners Merkur.de

Die beliebtesten Cocktail-Rezepte für heiße Sommernächte

Mojito: Ein erfrischender Cocktail mit weißem Rum, Limettensaft, frischer Minze, Zucker und Soda.
Mojito: Ein erfrischender Cocktail mit weißem Rum, Limettensaft, frischer Minze, Zucker und Soda. Ursprünglich stammt der Mojito aus Kuba, wird aber heute weltweit getrunken und gehört zu den beliebtesten Mixgetränken. © IMAGO/ Katerina Solovyeva
Die Hauptzutaten des Cosmopolitan sind Wodka, Cranberrysaft, Limettensaft und Orangenlikör.
Cosmopolitan: Dieser glamouröse Cocktail wurde vor allem dank der TV-Serie „Sex and the City“ berühmt. Der „Cosmo“ hat eine charakteristische rosarote Farbe und einen fruchtig-sauren Geschmack. Die Hauptzutaten sind Wodka, Cranberrysaft, Limettensaft und Orangenlikör. © IMAGO
Margarita: Tequila, Orangenlikör (normalerweise Triple Sec) und Limettensaft machen den Shortdrink zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis.
Margarita: Tequila, Orangenlikör (normalerweise Triple Sec) und Limettensaft machen den Shortdrink zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis. Meist wird die Margarita stilecht mit Salz am Glasrand serviert. © IMAGO/ Maryna Voronova
Piña Colada: Kein Cocktail verkörpert mehr Urlaubsfeeling als dieser tropische Drink.
Piña Colada: Kein Cocktail verkörpert mehr Urlaubsfeeling als dieser tropische Drink. Ein Mix aus Rum, Kokosnusscreme und Ananassaft machen die Piña Colada unwiderstehlich. Der Name stammt aus dem Spanischen und bedeutet „gepresste Ananas“. © IMAGO
Espresso Martini: Ein energiegeladener Cocktail, der aus Wodka, Kaffeelikör und frischem Espresso besteht.
Espresso Martini: Ein energiegeladener Cocktail, der aus Wodka, Kaffeelikör und frischem Espresso besteht. Der Espresso Martini wurde in den 1980er Jahren in London erfunden und erfreut sich seitdem weltweiter Beliebtheit. Er wird oft als After-Dinner-Drink serviert. © IMAGO
Daiquiri: Der klassische Cocktail ist bekannt für seine Einfachheit und den ausgeglichenen Geschmack.
Daiquiri: Als Namensgeber für den Daiquiri gilt der gleichnamige Ort in Kuba, der sich rund 22 Kilometer von Santiago de Cuba entfernt befindet. Der klassische Cocktail ist bekannt für seine Einfachheit und den ausgeglichenen Geschmack. Die Hauptzutaten sind weißer Rum, Limettensaft und Zuckersirup. © IMAGO
Tequila Sunrise: Nicht nur die knallbunte Farbe des fruchtigen Cocktails macht gute Laune.
Tequila Sunrise: Nicht nur die knallbunte Farbe des fruchtigen Cocktails macht gute Laune. In dem Longdrink stecken neben Tequila außerdem Orangensaft und Grenadine, die den beeindruckenden Farbverlauf von Gelb bis Orange-Rot erzeugen. © IMAGO
Caipirinha: Der aus Brasilien stammende Drink besticht mit einer Mischung aus Cachaça, Limetten, Zucker und Eis.
Caipirinha: Der aus Brasilien stammende Drink besticht mit einer aufregenden Mischung aus Cachaça, Limetten, Zucker und Eis. Cachaça ist eine brasilianische Spirituose, die aus Zuckerrohrsaft hergestellt wird und dem Getränk seinen charakteristischen Geschmack verleiht.  © IMAGO/ Christoph Schöne
Old Fashioned: Ein zeitloser Shortdrink, der nie aus der Mode kommt.
Old Fashioned: Ein zeitloser Shortdrink, der nie aus der Mode kommt. Der Old Fashioned hat eine reiche Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, und wird als Urvater aller Cocktails betrachtet. Zubereitet wird er aus Whisky, Zucker, Bitters, Orangenschale und Eis. © IMAGO
Cuba Libre: Der Name bedeutet übersetzt „freies Kuba“ und ist ein Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Cocktails.
Cuba Libre: Der Name bedeutet übersetzt „freies Kuba“ und ist ein Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Cocktails. Er wurde angeblich zuerst in Havanna während des spanisch-amerikanischen Krieges in den späten 1800er Jahren zubereitet, als Kuba seine Unabhängigkeit von der spanischen Kolonialherrschaft erlangte. Die Zutaten sind Rum, Cola und optional Limetten. © IMAGO
Mai Tai: Zu den Bestandteilen dieses tropischen Cocktails zählen Rum, Limettensaft, Orangenlikör und Mandelsirup (Orgeat).
Mai Tai: Zu den Bestandteilen dieses tropischen Cocktails zählen Rum, Limettensaft, Orangenlikör und Mandelsirup (Orgeat). Der Name Mai Tai stammt aus dem Tahitianischen und bedeutet so viel wie „gut“ oder „ausgezeichnet“. © IMAGO
Long Island Iced Tea: Trotz seines Namens enthält der Longdrink keinen Tee.
Long Island Iced Tea: Trotz seines Namens enthält der Longdrink keinen Tee. Stattdessen stecken verschiedene hochprozentige Spirituosen wie Rum, Wodka und Gin in dem Cocktail. Limettensaft, Zuckersirup, Cola und Eiswürfel runden das Geschmackserlebnis ab.  © IMAGO/ Ulrich Schade

Zubereitung: So einfach und schnell backen Sie einen Feuerwehrkuchen

  1. Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze (Umluft 160 Grad Celsius) vor, fetten Sie eine Springform ein und bestreuen Sie sie mit etwas Mehl.
  2. Nehmen Sie eine große Backschüssel, füllen Sie 70 Gramm Zucker, den Vanillinzucker und die Butter hinein und mixen Sie die Zutaten cremig. Unter Rühren fügen Sie das Ei hinzu. Schließlich folgen das Mehl und das Backpulver. Verrühren Sie alles zu einem gleichmäßigen Mürbteig. Diesen geben Sie in die Springform und drücken ihn so fest, dass ein Kuchenboden und ein etwa drei Zentimeter hoher Rand entsteht.
  3. Gießen Sie die Schattenmorellen ab, fangen Sie aber den Saft auf. Nehmen Sie eine Schüssel, geben Sie die Speisestärke hinein, schöpfen Sie fünf Esslöffel des Saftes ab und verrühren Sie die Stärke damit. Den übrigen Saft leeren Sie in einen Kochtopf, geben den restlichen Zucker (80 Gramm) hinzu und bringen den Topfinhalt zum Kochen. Unter ständigem Rühren fügen Sie das Saft-Speisestärke-Gemisch hinzu, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Füllen Sie schließlich auch die Schattenmorellen hinein.
  4. Verteilen Sie die Kirschfüllung auf dem Mürbteigboden und backen Sie den Kuchen etwa 25 Minuten im vorgeheizten Backofen. Schlagen Sie derweil die Sahne mit dem Sahnesteif steif. Nach Ablauf der Backzeit nehmen Sie den Kuchen aus dem Ofen, lassen ihn auskühlen und verteilen anschließend die Sahne darauf. Glattstreichen, mit etwas Kakaopulver und Schokoraspeln verzieren und voilà – fertig ist der Feuerwehrkuchen.

Sie möchten weitere Kuchen-Klassiker backen? Dann machen Sie doch den kreativen Kuhflecken-Kuchen, einen Stracciatella-Kuchen ohne Backen oder Sie schauen sich das DDR-Rezept „Clic“-Kuchen an.

Rubriklistenbild: © Ina Peters/Imago

Kommentare