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Das perfekte Rezept

Wer im cremigen Hummus-Himmel schweben will, darf diese 5 Tipps nicht vergessen

Die Suche nach dem perfekten Hummus hat ein Ende, denn Einfach Tasty kommt zur Rettung. Mit hilfreichen Tipps wird der Dip zum Niederknien lecker.

Fragt man Foodies nach ihrem absoluten Lieblingsdip, kommt die Antwort prompt und ohne jedes Zögern. Hummus ist eines der cremigsten Gerichte überhaupt und schmeckt mit frischem Brot, knackigem Gemüse oder herzhaft gewürztem Fleisch. Er ist ein fester Bestandteil in den Küchen des Nahen Ostens. 

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An versteckten und nicht so verstecken Straßenimbissen wird man fündig und darf authentischen Hummus essen, der einen glücklich aufseufzen lässt. Wieder zu Hause angekommen, will man diesen Genussmoment schnellstmöglich wiederholen, mit ein paar einfachen Tricks gelingt das im Handumdrehen. Vom Kochen der Kichererbsen bis hin zum finalen Pürieren, der perfekte Hummus ist nur ein paar Küchenhacks und ein Rezept entfernt. 

Der perfekte Hummus ist seidig-cremig und zergeht auf der Zunge. (Symbolbild)

5 Tipps für den besten Hummus aller Zeiten 

  • Finger weg von der Dose: Das Einweichen und Kochen der getrockneten Kichererbsen nimmt etwas Zeit in Anspruch, der Aufwand lohnt sich. Etwas Backpulver oder Natron im Kochwasser kann den Garprozess beschleunigen und macht die Hülsenfrüchte weich.
  • Die Schale muss weg: Beim Kochen der Hülsenfrüchte mit Backpulver setzt sich die zarte Haut der Kichererbsen bereits oben auf dem Wasser ab und kann mit einem Löffel abgeschöpft werden. Das Verwenden von Kichererbsen ohne Schale bzw. Haut spielt für die Konsistenz des Hummus eine wichtige Rolle.
  • Sesam öffne dich: Tahini hat einen festen Platz auf der Hummus-Zutatenlisten, an der Sesampaste darf nicht gespart werden. Damit sie ihr volles Aroma entfalten kann, sollte man unbedingt zu hochwertigem Tahini mit hohem Sesamanteil greifen. In arabischen Supermärkten wird man fündig.
  • Eis, Eis, Hummus: Mit einem kraftvollen Mixer wird der Hummus zu köstlichem Dip püriert, hierbei dürfen gerne ein paar Eiswürfel zugegeben werden. Das Eis verleiht dem Hummus eine unglaublich cremige Textur. 
  • Frisch statt fertig: Frische Zutaten lassen das Rezept gelingen und sorgen für noch mehr Geschmack. Ob der Hummus mit Knoblauchzehen anstatt mit getrocknetem Knoblauch oder mit frischem Zitronensaft statt Saft aus der Flasche zubereitet wird, macht einen Unterschied.

Grundrezept für cremigen Hummus: Diese Zutaten braucht man für den Kichererbsen-Dip

  • 250 g getrocknete Kichererbsen
  • 1 TL Backpulver oder Natron
  • 125 g Tahini
  • 3 EL Zitronensaft
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, nach Geschmack
  • 2 Eiswürfel
  • etwas kaltes Wasser, bei Bedarf
  • 1 EL Olivenöl, zum Garnieren

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Cremiger Hummus, den man ohne Problem selber zubereiten kann, macht wirklich jede Lebenslage ein kleines bisschen besser. (Symbolbild)

So gelingt die Zubereitung von Hummus Schritt für Schritt:

  1. Getrocknete Kichererbsen unter fließendem Wasser reinigen, dann in eine große Schüssel geben und mit Wasser bedecken. Hülsenfrüchte über Nacht einweichen lassen.
  2. Kichererbsen abgießen und abspülen. In einem Topf in frischem kochendem Wasser mit Backpulver circa 25 bis 40 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sein. Die oben schwimmende Haut und Schaum abschöpfen.
  3. Kichererbsen abgießen und in der Küchenmaschine kurz pürieren. Tahini, Zitronensaft, Knoblauchzehen und Salz zugeben und cremig pürieren. Währenddessen Eiswürfel zugeben und weiter pürieren. Bei Bedarf etwas kaltes Wasser zugeben. 
  4. Hummus in einer Schüssel anrichten und mit Olivenöl garnieren. Frisches Brot dazu reichen und genießen!

Ferien für den Gaumen: 14 Rezepte, die nach Urlaub schmecken

Blick von der Seite auf einen Teller mit drei Königinpasteten gefüllt mit Ragout fin.
Die kulinarische Weltreise beginnt in Berlin. Auch wenn sich der Name „Ragout fin“ französisch anhört, handelt es sich um einen Berliner Klassiker.  © Einfach Tasty
Blick von oben auf eine Kasserolle, gefüllt mit gegartem Coq au vin (Hähnchen in Rotweinsauce).
Von der Hauptstadt Deutschlands aus geht es weiter nach Frankreich. Beim Coq au vin wird das Hähnchen in Rotweinsauce mit Speck geschmort.  © Einfach Tasty
Ein Teller mit Melonen-Schinken-Salat mit Joghurtdressing und Kürbiskernen garniert.
Der Melonen-Schinken-Salat bringt die Sonne Italiens, in das wechselhafte Wetter Deutschlands. Die Süße der Melonen und Parmaschinken erinnern an warme Spätsommerabende. © Einfach Tasty
Griechische Gyros-Bowl mit Hackfleisch, Krautsalat, Tsatsiki, Oliven, Feta und Salatgurke.
In einer griechischen Gyros-Bowl wird alles, was die griechische Küche zu bieten hat, vereint. Von einem warmen Land, geht es zum nächsten.  © Einfach Tasty
Patatas Bravas mit Salsa Brava und Aioli in einer Schale.
In Spanien gelten Patatas Bravas mit scharfer Salsa und Aioli zu den absoluten Tapas-Klassikern. Die frittierten Kartoffelstücke sind unwiderstehlich knusprig.  © Einfach Tasty
Frontalblick auf 2 gefüllte Gläser Sangria und einen Krug. Im Vordergrund sind diverse Früchte zu sehen.
Hoch die Gläser! Denn was könnte mehr nach Urlaub schmecken, als Sangria?  © Einfach Tasty
Eine Schale Çilbir – türkische Eier mit Joghurt und Fladenbrot.
Drei Prozent der Türkei liegen in Europa, die restlichen 97 Prozent in Asien. Çilbir (Türkische Eier mit Joghurt) verbinden milde Cremigkeit und pikante Würze. © Einfach Tasty
Ein Teller mit einem traditionell thailändischen Pad Thai mit Erdnüssen, Limette, Hühnchen und Reisbandnudeln
Obwohl die Flugentfernung von Instanbul nach Bangkok etwa 7300 Kilometer beträgt, bleiben wir in Asien. Pad Thai ist das Herzstück des thailändischen Streetfood.  © Einfach Tasty
Blick auf einen Teller mit drei gebackenen Sushi-Muffins. Im Hintergrund: Avocado, Frühlingszwiebeln und Reis.
Die japanische Küche ist bekannt für ästhetische Zubereitungen. Die Sushi-Muffins gibt es für alle, die keinen rohen Fisch mögen.  © Einfach Tasty
Spinat-Falafel mit Feta auf einem Teller, garniert mit Erdnusssauce und Zitronenspalten.
Von Japan, dem Fernen Osten, geht es jetzt in den Nahen Osten. Die frittierten Bratlinge, Falafel, gelten als vegetarische Lieblinge in Pita-Taschen.  © Einfach Tasty
Kartoffelchip wird in Zucchini-Baba Ghanoush gedippt. Im Hintergrund sind schwarzen Oliven, Fladenbrot und Kartoffelchips zu sehen.
Zucchini-Baba Ghanoush ist ein orientalisches Geschmackserlebnis. Ein cremiger Dip, der hauptsächlich aus Auberginen und Sesampaste besteht.  © Einfach Tasty
Hot Dog-Waffeln auf einem Holzbrett mit Würstchen, Röstzwiebeln und Gürkchen.
Die kulinarische Reise über den Atlantischen Ozean führt in die USA. In einem Waffeleisen kann man auch Hot Dogs zubereiten. Hot-Dog-Waffeln sind der Beweis. © Einfach Tasty
Ein Taco-Salat geschichtet in Gläsern, mit gebratenem Hackfleisch, Salat, Paprika, Mais, Kidneybohnen, Salsa-Sauce, Schmand, Käse und Tortilla-Chips.
Der Flug geht weiter Richtung Süden – nach Mexiko. Der Taco-Salat ist ein Aromenfest, in dem würzige Tacos, Schicht für Schicht, auf knackigen Salat treffen.  © Einfach Tasty
Zwei Longdrinkgläser, gefüllt mit Banana Colada. Als Deko Banane, Ananas und Kokosraspeln.
Der beliebte Cocktailklassiker Piña Colada kommt aus Puerto Rico. Der alkoholfreie Banana Colada bringt uns zum erfrischenden Ende der kulinarischen Weltreise. © Einfach Tasty

Die Kombination aus Hummus und Brot ist jedes Mal aufs Neue lecker, in der Pfanne wird daraus ein Hummus-Flatbread mit Brokkoli. Eine doppelte Ladung Kichererbsen ist auch kein Problem, mit einem Happs landen die vegetarischen Spinat-Falafeln im Mund.

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Rubriklistenbild: © Pond5 Images/IMAGO

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