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Es kommt auf die Sorte an

Achtung beim Weihnachtsgebäck: So bewahren Sie die Kekse richtig auf

In etlichen Haushalten wird jetzt der Teig gerollt – um zu gewährleisten, dass die Kekse auch in ein paar Wochen noch saftig und lecker sind, sollten Sie die Lagerung beachten.

Es wird früher dunkel, es ist kalt draußen und an vielen Fenstern sind derzeit weihnachtliche Lichter angebracht – in der Adventszeit wird außerdem in vielen Haushalten gebacken. Damit die Leckereien auch bis nach Weihnachten halten, müssen Sie darauf achten, wie Sie die Plätzchen lagern.

Leckere Kekse: So bewahren Sie die selbstgebackenen Leckereien auf

Die leckeren Weihnachtskekse schmecken nicht nur den Kleinsten. Damit das Gebäck lange hält, sollten Sie auf die Lagerung achten.

Einfache Vanillekipferl, leckere Zimtsterne oder klassische Engelsaugen – einige Plätzchen hat schon die Oma gebacken und die muss es zu jeder Adventszeit wieder geben. Aber auch saftige Kokosmakronen oder himmlische Schoko-Schneebälle sind sehr beliebt. Aber keine Sorge – Sie müssen nicht kurz vor Weihnachten in der Küche stehen, nur damit Sie Ihrer Familie an den Feiertagen frische Plätzchen anbieten können. Ihre Lieblingssorten können Sie jetzt Stück für Stück backen und aufbewahren. Was Sie beachten sollten:

  • Achten Sie darauf, dass Sie die leckeren Plätzchen in Ruhe abkühlen lassen – das gelingt beispielsweise gut auf einem Kuchengitter.
  • Haben Sie mit Schokolade- oder Zuckerguss gearbeitet, müssen die Kekse gut trocknen.
  • Bei allen Plätzchen ist es wichtig, dass diese luftdicht, kühl, trocken und dunkel – beispielsweise in Blechdosen – gelagert werden. Achten Sie auch darauf, dass Sie die gleiche Art von Plätzchen gemeinsam lagern, rät ZDFinfo.

Je nach Plätzchensorte hat das süße Gebäck allerdings eigene Anforderungen, damit es frisch bleibt. Beispielsweise Stollen oder Lebkuchen sollten Sie vor dem Verstauen erst einmal einen Tag offen stehen lassen, weiß Oekotest.de.

Von Vanillekipferl bis Spitzbuben: Die sieben beliebtesten Plätzchenrezepte

Vanillekipferl
Vanillekipferl sind die Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen. Der Geschmack von zartem Mürbeteig und echter Bourbon-Vanille mundet Groß und Klein.  © Alfred Hofer/Imago
Spitzbuben
Spitzbuben – wer kennt sie nicht? Mit Marmelade nach Wahl werden die sonst so unscheinbar wirkenden Plätzchen zum Augen- und Gaumenschmaus. © Raimund Kutter/Imago
Kokosmakronen
Wer den Geschmack von Kokosnuss liebt, kann von Kokosmakronen nicht genug bekommen. Mit Schokolade verziert, sehen sie erst recht zum Anbeißen aus. © Berit/Imago
Dekoration von Lebkuchenherzen
Selbstgebacken schmecken Lebkuchen immer noch am besten. Sie gehören zu den liebsten Weihnachtsplätzchen und bei der Verzierung kann man sich kreativ austoben.  © CHROMORANGE/Imago
Ausstechplätzchen
Ausstechplätzchen sind einfach und lecker – und ein großer Spaß für Groß und Klein. Mit verschiedenen Gewürzen wie Vanille, Zimt oder Kakao schmecken sie immer anders.  © Cavan Images/Imago
Zimtsterne
Zimtsterne sind lecker, aber jeder, der sie schon mal gebacken hat, weiß, wie schwer es ist. Zudem können sie schnell trocken werden. Daher gilt: schnell naschen! © CSP_citylights/Imago
Rumkugeln
Rumkugeln sind theoretisch gesehen keine klassischen Plätzchen. Doch viele kennen und lieben sie. Aber Vorsicht: Sind sie mit echtem Rum, sollten Kinder lieber fernbleiben! © CSH/Imago

Blechdose, auf Backpapier oder an der Luft: So lagern Sie es richtig

  • Blechdose: Butterkekse, Spritzgebäck oder Vanillekipferl können Sie gemeinsam in einer lichtgeschützten Dose lagern. Verstauen Sie diese dann in einem Raum, den Sie nicht so sehr beheizen. Mürbeteigplätzchen halten sich etwa vier Wochen.
  • Dose mit Backpapier ausgelegt: Diese Aufbewahrungsart eignet sich besonders für Plätzchen mit Glasur oder ähnlicher Dekoration. Achten Sie darauf, dass Sie auch zwischen den Plätzchen-Schichten etwas Papier geben, damit die Oberfläche durch die Lagerung nicht zerstört wird.
  • Lufttrocknung und dann in die Dose: Zimtsterne, Leb- oder Früchtekuchen und Stollen sollten Sie erst einmal einen Tag an der Luft durchziehen lassen, dann schmeckt das Gebäck am besten.

Übrigens, sollten die Plätzchen steinhart sein, legen Sie einen Apfelschnitz mit in die Dose. Nach wenigen Tagen hat das harte Gebäck wieder eine weiche Konsistenz. Achten Sie nur darauf, den Apfelschnitz regelmäßig auszutauschen, da dieser sonst schimmelt.

Sie haben zu viele Plätzchen gebacken? Sie können diese auch einfrieren

Konnten Sie und Ihre Liebsten gar nicht so viel naschen, wie Sie gebacken haben? Einige Sorten können Sie auch einfrieren. Besonders eignen sich dazu trockenes Gebäck, Lebkuchen oder Zimtsterne, berichtet Stern.de. Auftauen können Sie das Gebäck nach Bedarf dann bei Zimmertemperatur oder geringer Leistung in der Mikrowelle.

Rubriklistenbild: © Bihlmayerfotografie/Imago

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