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„Keine Kenntnis davon“
Neues Opfer in Osloer Hotel? Marius Borg Høiby mit neuen Vorwürfen konfrontiert
Eine weitere ernste Anschuldigung gegen Marius Borg Høiby erschüttert die Gesellschaft. Der Vorfall soll in einem Hotel in Oslo stattgefunden haben.
Oslo – Marius Borg Høiby (28), Stiefsohn des norwegischen Kronprinzen Haakon (51) und erstgeborener Sohn seiner Ehefrau Kronprinzessin Mette-Marit (51), sieht sich erneut schweren Vorwürfen ausgesetzt. Eine Frau in den Zwanzigern beschuldigt ihn, sie im November letzten Jahres in einem Hotel in Oslo sexuell missbraucht zu haben. Die Anzeige wurde erst im Februar erstattet, der Skandal um ihn begann aber schon im August 2024.
Während der laufenden Ermittlungen kommt es zu neuen Anschuldigungen
Elden sagte gegenüber dem norwegischen Fernseh-Sender TV 2: „Ich kann bestätigen, dass das Osloer Gericht mich zum Opferanwalt ernannt hat.“ Der Anwalt gab an, dass die Frau bereits eine polizeiliche Aussage gemacht habe. „Die Anschuldigung betrifft sexuelle Übergriffe einer solchen Art, dass sie das Recht auf einen Opferanwalt begründen“, so der Jurist weiter.
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Marius Borg Høibys Verteidigerin Ellen Holager Andenæs (77) zeigte sich dagegen überrascht von den neuen Vorwürfen: „Ich habe keine Kenntnis davon und kann daher keine Kommentare abgeben“, sagte sie gegenüber TV 2. Die jüngsten Anschuldigungen fügen sich in eine Liste von Vorwürfen gegen Marius ein, die von Missbrauch bis hin zu Verstößen gegen gerichtliche Anordnungen reichen. Høiby selbst hat bereits einen Verteidiger-Wechsel hinter sich.
Marius Borg Høibys Anwältin zeigt sich überrascht von den neuen Vorwürfen
Die Ermittlungen gegen Høiby laufen unterdessen weiter. Der Fall hat nicht nur in Norwegen, sondern auch international für Aufsehen gesorgt, da er das Ansehen der norwegischen Königsfamilie in Mitleidenschaft gezogen hat und noch immer zieht.