Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen
Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.
Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für
. Danach können Sie gratis weiterlesen.
Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.
Wollte unerkannt bleiben
Luxus-Trip nach Dänemark: Flüchtete Marius Borg Høiby vor den Ermittlungen nach Kopenhagen?
Marius Borg Høiby ist wieder im Rampenlicht. Könnte sein Ausflug nach Kopenhagen eine Flucht vor den Ermittlungen in Norwegen sein?
Kopenhagen – Marius Borg Høiby (28), der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (51), steht erneut im Fokus der Medien. Während in Norwegen die Ermittlungen gegen ihn wegen einer ganzen Reihe von Gewalttaten laufen, brachte das norwegische Magazin Se og Hør Fotos in Umlauf, die den ehemals blonden Stiefsohn Kronprinz Haakons (51) mit dunkel gefärbten Haaren in Kopenhagen zeigen. Seither steht die Frage im Raum, ob seine Reise vielleicht eine Flucht vor der Polizei darstellt.
Mütze, Mantel und Brille: Marius Borg Høiby wollte in Kopenhagen nicht erkannt werden
Mehr News aus der Welt der Unterhaltung gibt es in unserer neuen Merkur.de-App. Weitere Informationen zur App gibt es hier. Alternativ bietet auch unser neuer Whatsapp-Kanal beste Unterhaltung.
Kurz nach dem Vorfall in Oslos Nachleben landete Marius am Montagabend (24. März) in Kopenhagen, gekleidet mit Mütze, dunkel umrandeter Brille, Kapuzenpullover und Mantel – ein Aufzug, der ihn vermutlich vor neugierigen Blicken schützen sollte. Begleitet wurde er von einem nicht identifizierten Freund, der sein Gesicht mit einem Schal zu verdecken versuchte.
Die beiden fuhren vom Flughafen direkt in die Innenstadt und quartierten sich laut seher.no in einem Hotel der „Guldsmeden“-Kette ein. Laut der dänischen Nachrichten-Plattform bt.dk ging es mit dem Taxi direkt weiter ins Kopenhagener Nachtleben.
Ermittlungen in Norwegen laufen weiter: Anhaltendes Schweigen und neue Anwältin
Gegen Marius Borg Høiby laufen in Norwegen Ermittlungen wegen verschiedener Vorwürfe, darunter Bedrohung, Misshandlung und sexuelle Übergriffe. Trotz der Schwere der Vorwürfe hat er sich bisher geweigert, sich von der Polizei verhören zu lassen. Seine neue Anwältin, Ellen Holager Andenæs (77), erklärte, dass noch unklar sei, wann er sich äußern werde. Sie betonte jedoch, dass er nicht verpflichtet sei, eine Aussage vor der Polizei abzugeben. Für die Polizei besteht offenbar keine Fluchtgefahr.
Die Reise nach Kopenhagen ist nicht die erste Auslandsreise, die Marius Borg Høiby während laufender Ermittlungen antritt. Bereits im vergangenen Jahr sorgte er für Aufsehen, als er Ende August nach Italien reiste, während gegen ihn ermittelt wurde. Im November reiste Marius mit Haakon nach London, der ihn angeblich in einer Reha-Klinik untergebracht hatte.