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Kümmert er sich nicht?
Marius Borg Høiby Vater: Warum bleibt er wenig zu sehen?
Obwohl immer wieder erschreckende Neuigkeiten über Marius Borg Høiby auftauchen, hält sich eine Person bedeckt. Der leibliche Vater des Jungen ist selten zu sehen.
Oslo – Es ist der erschütterndste Skandal im norwegischen Königshaus um Kronprinzessin Mette-Marit (51), ihren Ehemann Kronprinz Haakon von Norwegen (51) und Mette-Marits erstgeborenen Sohn Marius Borg Høiby (27). Marius sitzt noch bis Mittwoch (27. November) in U-Haft. Neben Vergewaltigungen werden ihm auch andere Gewalt- und Straftaten vorgeworfen.
Kronprinzessin Mette-Marit soll ein Statement abgeben, doch was ist mit Marius’ leiblichem Vater?
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Ein Blick zurück erklärt die Umstände, unter denen Marius zur Welt kam. Mette-Marit studierte an der Universität Oslo, als sie mit 24 Jahren schwanger wurde und ihren Sohn Marius Borg Høiby zur Welt brachte. Laut hänt.se war es eine kurze Romanze, die die den Unternehmer und geprüften Finanzanalysten und die Studentin verband.
Marius’ Vater wurde wegen Kokainbesitz verurteilt. Welche Vorbilder hatte Marius?
Marius war vier Jahre alt, als seine Mutter 2001 ins norwegische Königshaus einheiratete. Er wurde von den Royals liebevoll aufgenommen und von Anfang an fest integriert und blieb es auch, trotz der Geburt zweier weiterer Kinder. Kurz nach der Trennung von Mette-Marit heiratete Morten seinerseits eine Frau namens Céline Maktabi, die für Marius eine Ersatzmama wurde. Das Patchwork-Modell schien perfekt, als auch Marius noch ein Geschwisterchen bekam.
Morten Borg (li.) bei der Einschulung Marius Borg Høibys mit seiner Mutter Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon (re.) vor der Janslökka-Schule.
Durch die Ehe seines Vaters kam Marius in den Genuss eines „Bonus-Opas“. Célines Vater Mahmoud Maktabi (81, † 2022) wurde zu einer wichtigen Bezugsperson für den Jungen. Auch als sich Morten Borg und seine Frau 2019 scheiden ließen, blieb der Kontakt zwischen Marius und seinem Stiefgroßvater erhalten. Doch der Selfmade-Millionär, der als der „Teppichkönig“ bekannt war, starb mit 81 Jahren. Ein schwerer Verlust für Marius: In einem Interview soll Maktabi laut seher.no sogar gesagt haben, er liebe den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit mehr als seine eigenen sechs Kinder.
Marius wurde offenbar viel geliebt, hatte aber vielleicht nicht immer die besten Vorbilder. Laut dagbladet.no wurde Marius‘ Vater Morten Borg wurde im Jahr 2000 wegen des Besitzes von 50 Gramm Kokain verurteilt und führt jetzt das zurückgezogene Leben eines normalen bürgerlichen Norwegers. Warum Marius irgendwann angefangen hat, ein Doppelleben zu führen, das sich seit dem 4. August Stück für Stück offenbart, ist ungeklärt. Verwendete Quellen: dagbladet.no, hänt.se, seher.no