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Queen Elizabeth als Vorbild
Er schickt Prinz William: Darum nimmt König Charles nicht an Beerdigung von Papst Franziskus teil
Während zahlreiche Staatsoberhäupter und Royals am Samstag in Rom erwartet werden, vertritt Prinz William seinen Vater bei der Trauerfeier für Papst Franziskus.
Rom – Die Nachricht vom Tod von Papst Franziskus, der am Ostermontag im Alter von 88 Jahren verstorben ist, hat weltweit Trauer ausgelöst. Am kommenden Samstag (26. April) findet die Beisetzung des Pontifex in Rom statt – doch ein prominenter Gast wird fehlen: König Charles III. (76) reist nicht persönlich an, um dem Kirchenoberhaupt die letzte Ehre zu erweisen. Stattdessen entsendet der britische Monarch seinen Sohn Prinz William (42) als Vertreter des Königshauses.
König Charles hält es wie Queen Elizabeth und schickt den Thronfolger zur Papst-Beisetzung
Prinz William wird nun die Aufgabe übernehmen, das britische Königshaus bei der Trauerfeier zu repräsentieren. Der Kensington-Palast bestätigte, dass der Thronfolger am Samstag nach Rom reisen wird. Im Gegensatz zu seinem Vater hat William Papst Franziskus nie persönlich kennengelernt – eine geplante Reise in den Vatikan im vergangenen Frühjahr musste verschoben werden, nachdem bei Prinzessin Kate (43) Krebs diagnostiziert worden war.
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Mit der Entsendung seines Sohnes folgt König Charles einer protokollarischen Tradition. Bereits 2005 vertrat er als damaliger Prinz of Wales seine Mutter, Queen Elizabeth II. (96, † 2022), bei der Beisetzung von Papst Johannes Paul II. (†84). Damals musste Charles sogar seine eigene Hochzeit mit Camilla (77) um einen Tag verschieben, die ursprünglich am 8. April stattfinden sollte. Als weltliches Oberhaupt der anglikanischen Staatskirche nahm die Queen laut Hello!-Magazin an keiner Beerdigung eines Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche teil.
Diese Royals kommen zur Beerdigung von Papst Franziskus in Rom
Die Trauerfeier für Papst Franziskus wird auf dem Petersplatz stattfinden, die eigentliche Beisetzung erfolgt in der Basilika Santa Maria Maggiore. Neben Prinz William werden zahlreiche weitere gekrönte Häupter erwartet:
Großbritannien: Prinz William (42) Spanien: König Felipe VI. (57) und Königin Letizia (52) Norwegen: Kronprinz Haakon (51) und Kronprinzessin Mette-Marit (51) Monaco: Fürst Albert II. (67) und Fürstin Charlène (47) Belgien: König Philippe (65) und Königin Mathilde (52) Schweden: König Carl XVI. Gustaf (78) und Königin Silvia (81) Dänemark: Königin Mary (53) Luxemburg: Großherzog Henri (70) und Großherzogin Maria Teresa (69)
König Charles zählte zu den letzten Staatsoberhäuptern, die Papst Franziskus empfing
Hinzu kommt, dass sich König Charles seit Februar 2024 aufgrund einer Krebserkrankung in Behandlung befindet. Obwohl der Monarch in den vergangenen Monaten zahlreiche öffentliche Auftritte wahrnahm, muss er seine Gesundheit weiterhin priorisieren. Wie Palastquellen bestätigten, wird seine Krebsbehandlung auch 2025 fortgesetzt.