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Sanierung in Maitenbeth

Grundschule Maitenbeth: Nach umfassender Renovierung zieht bald neues Leben ein

Blick in eines der neuen Klassenzimmer.
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Blick in eines der neuen Klassenzimmer.

Nach zweijähriger Sanierung wird die Grundschule in Maitenbeth am Dienstag (10. September) wieder ihre Türen für die Schüler öffnen.

Maitenbeth – Weiß, Blau und Grau plus ein Tupfer Gelb – das sind die neuen Farben der Maitenbether Schule. Die Sanierung geht jetzt dem Ende zu, am 10. September kommen die Kinder zurück. Diesen Termin hat Bürgermeister Thomas Stark im Blick.

Seit gut zwei Jahren gehen in diesem 60 Jahre alten Gebäude die Handwerker ein und aus. In dieser Zeit weichen die 90 Kinder dieser Grundschule mit den Jahrgangsstufen eins bis vier in die Rechtmehringer Schule aus. Mit der Nachbargemeinde gibt es einen Schulverband. Hier in Maitenbeth ist nun einiges geschehen. Nicht nur, dass die Glasbausteine aus der Treppenhauswand aufgrund der schlechten energetischen Werte entfernt wurden, auch die Böden sind größtenteils neu. Teils mit Fliesen, aber auch mit dem aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften vorteilhaften Linoleum ausgestattet. Die Brandschutzanlage, die sanitären Anlagen und die Beleuchtung sind erneuert, eingebaut ist jetzt eine Lüftungsanlage, und die Wände haben neue Farben erhalten. Insgesamt wirkt das Gebäude heller. Bis auf die erneuerten Duschen und Toiletten blieb die Mehrzweckhalle von größeren Maßnahmen verschont; deren Benutzung wird vor allem von den Vereinen herbeigesehnt. Diese müssen sich aber noch bis Oktober gedulden, da diese Fläche als Lager dient.

Pelletheizung eingebaut

Ausgetauscht ist auch die Heizung. Lief diese zuvor mit Gas, so ist nun Holz in Form von Pellets der Energieträger. Zwei Brenner mit Bunkern und Speichern sind im früheren Turnsaal im Keller untergebracht. Unterstützt wird die Wärmegewinnung von einer Solaranlage auf dem Dach.

Den früheren Mehrzweckraum auf der Nordseite hat nun ein Neubau ersetzt, hier ist die Mensa mit einer kleinen Küche. Das Essen wird angeliefert. Auch die ab 2026 gesetzlich vorgeschriebene Mittagsbetreuung bis 16 Uhr hat hier Platz. Im Idealfall, erklärt der Bürgermeister, sei das gleich für die Jahrgangsstufen eins bis vier möglich.

Die Außenanlagen werden absehbar erst im kommenden Jahr fertig, dazu zählt auch der Schulhof. Mit den Kosten, so der Bürgermeister, habe man Glück gehabt, die erreichen voraussichtlich 5,8 Millionen Euro. In der Summe ist ein Puffer für Preissteigerungen und Unvorhergesehenes enthalten, der sei allerdings aufgebraucht.

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