Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Entgegen der Erwartung

Meteorologe alarmiert: Plötzlicher Wetter-Kipppunkt könnte Februar frostig machen

Plötzlich erscheinen in den Wetterprognosen Szenarien, die bis vor kurzem noch unvorstellbar waren. Es lauern Tiefdruckgebiete und sibirische Kälte.

Frankfurt – Noch dominiert Hoch Caroline das Wettergeschehen und bringt kalte Nächte mit verbreitetem Frost und tagsüber oft sonniges, ruhiges Wetter. Doch die zweite Wochenhälfte könnte es laut Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net in sich haben. Ein sogenannter Kaltlufttropfen – ein Höhentief – könnte sich über dem Süden Deutschlands festsetzen. „Besonders das kanadische Wettermodell geht hier aufs Ganze und simuliert kräftige Schneefälle von NRW bis zum Bodensee“, so Jung.

Wetterumschwung im Februar: Russisches Hoch lauert mit eisiger Kälte

Die Prognosen reichen von zehn Zentimeter Schnee in tiefen Lagen bis hin zu 15 oder sogar 20 Zentimeter in mittleren Höhen. Selbst in Großstädten wie Frankfurt oder Stuttgart könnte es demnach plötzlich weiß werden. Doch es bleibt ein Zittern, denn andere Modelle sehen das Szenario noch nicht ganz so eindeutig.

Verläuft der Februar doch völlig anders als zunächst gedacht? Frost, Kälte und sogar Schnee kündigen sich verstärkt an.

Neben der Höhentief-Überraschung gibt es laut Jung noch eine weitere brisante Entwicklung: Das gewaltige „Russenhoch“ mit einer Ausdehnung von 6000 Kilometern könnte sich Richtung Mitteleuropa bewegen. In seiner Kernzone herrschen eisige Temperaturen, die Deutschland spätestens im zweiten Monatsdrittel treffen könnten. Falls sich die kalten Luftmassen durchsetzen, wäre es mit mildem Wetter vorbei – stattdessen würde es zu Dauerfrost und klirrend kalten Nächten kommen. Diese Möglichkeit rückt in den jüngsten Modellberechnungen immer wieder in den Fokus.

Kippt der Februar noch ins Kalte?

Bisher wurde fest davon ausgegangen, dass der letzte Wintermonat erneut zu warm ausfallen wird. Doch nun mehren sich die Anzeichen, dass der Februar 2025 vielleicht als einziger der drei Wintermonate doch mit Kälte überraschen könnte. Schneefans sollten die kommenden Tage genau verfolgen, denn zwischen Höhentief und Russenhoch könnten sich noch echte Winter-Überraschungen ergeben.

Rubriklistenbild: © IMAGO/Jochen Tack

Kommentare