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Gemeinde und LRA teilen mit

Fakten geschaffen in Rott: Erste Flüchtlinge ziehen noch am Freitag in ihr neues Heim

Im Gewerbegebiet „Am Eckfeld“ in Rott ist eine Erstaufnahme für Geflüchtete geplant. Das Landratsamt Rosenheim hat jüngst die Baugenehmigung dafür erteilt.
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Im Gewerbegebiet „Am Eckfeld“ in Rott ziehen die ersten Geflüchteten ein.

Die neu eingerichtete Ankunftseinrichtung im Gewerbegebiet am Eckfeld in Rott am Inn nimmt ihren Betrieb auf.

Rott am Inn – Am Freitag (18. Juli), ziehen rund 30 Geflüchtete aus der Ukraine in die Unterkunft ein. Das teilte das Landratsamt Rosenheim mit. Diese waren im Rahmen der jüngsten Zuweisung durch den Freistaat am Mittwoch (16. Juli) im Landkreis Rosenheim eingetroffen und zunächst in der Turnhalle in Raubling untergebracht worden.

Der Bürgermeister von Rott, Daniel Wendrock, sowie die Landtagsabgeordneten Sebastian Friesinger und Josef Lausch wurden am Mittwochabend (16. Juli) über das Ergebnis des zweiten Quecksilbergutachtens informiert. Laut Angaben der Regierung von Oberbayern, die das Gutachten in Auftrag gegeben hatte, können alle Räume, die als Wohnunterkunft genutzt werden sollen, bedenkenlos verwendet werden. Noch im Juli plant die Gemeinde Rott am Inn eine Bürgerversammlung, an der auch Landrat Otto Lederer teilnehmen wird.

Wie die Gemeinde Rott mitteilte, stehe noch eine Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs aus. Diese betrifft die Klage der Gemeinde gegen die Baugenehmigung sowie die Beschwerde gegen die erstinstanzliche Ablehnung der Anordnung der aufschiebenden Wirkung. Weitere Informationen und eine Stellungnahme der Gemeinde werden folgen. (red)

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