Aus dem Gemeinderat
Pläne für Schonstetter Feuerwehrhaus fertig –Projektgruppe aufgelöst
Bei den Plänen zum Schonstetter Feuerwehrhaus geht es voran: Das Konzept dafür ist fertig. Wie es nun weitergeht.
Schonstett – In der jüngsten Sitzung des Schonstetter Gemeinderats hat Bürgermeister Paul Dirnecker zum Thema Feuerwehrhaus bekanntgegeben, dass der Plan dafür soweit fertig sei. Es gab nur ein paar kleine Änderungen, die keine Auswirkungen auf den Plan haben. Die Projektgruppe wurde aufgelöst, da aktuell kein Bedarf dafür gesehen wird. Frau Lex informierte über ein Treffen mit Verwaltung und einigen Feuerwehrlern. Informationen über den Verlauf, beziehungsweise den Planungsfortschritt müssen regelmäßig an die Feuerwehr gehen. Das Gremium sprach sich dafür aus, dass Dirnecker die Beauftragung zur Einreichung erteilt, da dies der Planer, Herr Wudy, noch wünscht, obwohl die Leistungsphase 1 – 4 an ihn vergeben wurde. Es soll kein Stillstand entstehen und die nächste Planungsphase muss angegangen werden.
Weiter entschied das Gremium über zwei Anträge auf Vorbescheid desselben Antragstellers. Einstimmig genehmigt wurde der Antrag auf Umnutzung des Bauernhauses zu einer Landarbeiterwohnung und drei Ferienwohnungen in Murn. Das Vorhaben liegt im Bereich der Außenbereichssatzung „Murn“. Die Privilegierung ist noch nachzuweisen. Dagegen wurde der Antrag auf Vorbescheid für den Neubau eines Betriebsleiterhauses mit Garage und zwei Lehrlingsappartements in Murn einstimmig abgelehnt. Das Vorhaben liegt außerhalb der Außenbereichssatzung „Murn“.
Keine Einwände gab es zum Bauantrag auf Teilabriss und Neubau des bestehenden Wohnhauses, Neubau einer Doppelgarage und eines Carports in Au. Die Grundflächenzahl ist eingehalten, die nachzuweisenden Stellplätze sind vorhanden. Das Vorhaben liegt im Geltungsbereich der Ortsabrundungssatzung „Au“.
Zu wenig Licht
Weiter wurde im Gemeinderat über die Beleuchtung im Probenraum der Schonstetter Schlossmusik diskutiert. Das Licht sei nicht ausreichend und soll nachgerüstet werden. Entsprechend einem Angebot belaufen sich die Kosten dafür auf etwa 6.000 Euro. Mit vier Gegenstimmen stimmte man einem Zuschuss von 1.500 Euro zu. Auf Nachfrage von Gemeinderat Bichler zum Stand der Fernwärme erklärte Dirnecker, dass 40 Haushalte ihr Interesse bekundet haben. Die Lechner Wärmeenergie GmbH informiert die Gemeinde bei neuem Wissensstand.
