Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Tourismus und Infrastruktur

Gstadt plant Änderungen bei MVV-Gästekarten und E-Bike-Ladestation

Ab sofort mit einem „Sweep“ auf dem Smartphone beim MVV einchecken und auschecken.
+
In Gstadt gibt es neue Regelungen zur MVV-Gästekarte (Symbolbild)

Der Rat in Gstadt hat sich mit mehreren Neuerungen befasst. Dazu zählen Änderungen bei den MVV-Gästekarten, die Modernisierung der Gemeinde-Homepage und eine E-Bike-Ladestation an der Tourist-Info.

Gstadt – Die Angebote des MVV werden auch im kommenden Jahr den Einheimischen, aber auch den Gästen zugutekommen. Für Letztere wird allerdings die Zoneneinteilung geändert.

Sophia Staller, Leiterin der Tourist-Info Gstadt, informierte den Gstadter Gemeinderat über den Sachverhalt. Der MVV hatte auf der Gesellschafterversammlung Ende September vorgeschlagen, sowohl das jetzige Gästekartenmodell zu vereinfachen als auch mittelfristig einen einheitlichen Geltungsbereich für alle MVV-Gästekarten zu schaffen, auch im Hinblick auf eine mögliche weitere Vergrößerung des Verbundgebietes Richtung Ostallgäu.

Neues Gästekartenmodell

Ab 2026 ändert der MVV die Einteilung. Entweder kann die betreffende Gemeinde vier Zonen frei wählen oder es können mit der Gästekarte die Zonen fünf bis elf kostenlos befahren werden. Bislang galten die Gästekarten in den Zonen vier bis elf.

Sophia Staller erklärte, dass für beide Varianten die Kosten für die Gemeinde ähnlich sein werden. Laut Abrechnung machten die Kosten in 2024 10 000 Euro aus. Heuer sei mit Kosten in Höhe von 12 000 Euro zu rechnen. Für 2026 würden sich die Kosten mit dem vereinfachten Modell auf rund 7000 Euro senken.

Staller betonte, dass das MVV-Angebot bislang gut angenommen werde. Die Gemeinderäte nahmen den Sachverhalt ohne Einwände zur Kenntnis.

Sophia Staller informierte weiter das Gremium, dass die Homepage der Gemeinde Gstadt noch aus 2017 datiere, also „in die Jahre gekommen“ sei und Updates immer schwieriger würden. Falls das Gremium sein Einverständnis gebe, werden Angebote über entsprechende neuere Designs und Möglichkeiten eingeholt und das Gremium beizeiten über den Fortgang informiert. Ab 2027 könnte sich dann die Gemeinde im neuen Look präsentieren.

Bürgermeister Bernhard Hainz (FWG) merkte dazu an, dass es „sinnvoll und richtig“ sei, dass sich die Tourist-Info Gedanken macht. Die Gemeinderäte stimmten dem Vorschlag geschlossen zu.

„Verborgen und oft zu schmal“

Ebenfalls einstimmig erging die Zustimmung, dass der Radständer an der Tourist-Info einen neuen Look verpasst bekommt. Dieser sei „verbogen und oftmals zu schmal für die mittlerweile breiteren Reifen“, berichtete Tourist-Info-Leiterin Stephanie Staller. Auch werde oftmals nach einer E-Ladestation gefragt, über die die Tourist-Info bislang nicht verfüge.

Die Tourist-Info-Leiterin regte deshalb an, den Radständer zu erneuern und eine E-Bike Ladestation einzurichten. Diesen Vorschlag nahmen die Gemeinderäte mit 13:0 der Stimmen an.

Kommentare