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Muss über ein Jahr hinter Gittern

Bundespolizei verhaftet gesuchten Urkundenfälscher an der Grenze bei Schwarzbach

An der Grenzkontrollstelle Schwarzbach wurde ein Mann (51) festgenommen, da er trotz Einreiseverbot auch noch mit falschen Personalien eine deutsche Aufenthaltserlaubnis erlangen wollte.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Schwarzbach - Am Mittwoch (12. Mai) hat die Bundespolizei an der Grenzkontrollstelle Schwarzbach einen 51-jährigen Nordmazedonier verhaftet. Der Mann muss nun für längere Zeit hinter Gitter.

Am Mittwochmorgen kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Reisebus mit deutscher Zulassung. Bei der Überprüfung der Personalien eines 51-jährigen Fahrgastes stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag.

Wegen Urkundenfälschung war der einschlägig vorbestrafte Nordmazedonier im Jahr 2015 zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Nachdem er diese teilweise verbüßt hatte, wurde er im Jahr 2017 in seine Heimat abgeschoben und ein befristetes Einreiseverbot gegen ihn verhängt.

Zudem ermittelten die Beamten, dass der Nordmazedonier versucht hatte, unter Angaben falscher Personalien eine deutsche Aufenthaltserlaubnis zu erlangen. Da der 51-Jährige nun wieder nach Deutschland einreisen wollte, muss er noch eine Restfreiheitsstrafe von 433 Tagen absitzen. Die Bundespolizisten lieferten ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Freilassing

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