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Auch unbequeme Dinge besprochen

Hoher Besuch aus München im Rathaus Ainring

Hoher Besuch in der Gemeinde Ainring
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v.l.n.r.: Erster Bürgermeister Martin Öttl, Bundestagskandidatin der FREIEN WÄHLER Andrea Wittmann, Fraktionssprecher der FREIEN WÄHLER Bayern, Florian Streibl und stellvertretenden Landrat des Berchtesgadener Landes Michael Koller.

Ainring - Der Erste Bürgermeister der Gemeinde Ainring, Martin Öttl, konnte unlängst hohen Besuch aus dem Bayerischen Landtag im Rathaus begrüßen. Der Fraktionssprecher der FREIEN WÄHLER Bayern, Florian Streibl, war der Einladung des Ainringer Rathauschefs gerne gefolgt und besuchte gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat des Berchtesgadener Landes, Michael Koller, und der Bundestagskandidatin der FREIEN WÄHLER, Andrea Wittmann, die Gemeinde Ainring.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Öttl hatte in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder den direkten Draht zur Bayer. Staatsregierung und zur Landtagsfraktion gesucht und dabei versucht, Verbesserungen für die Gemeinde Ainring und die Region zu erreichen. Ein besonderes Anliegen sind ihm dabei die Kinder und Jugendlichen. Dieses Thema sprach er auch bei diesem Besuch deutlich an und drängte darauf, stets das Wohl der Kinder und Jugendlichen im Blick zu haben. Gerade diese Bevölkerungsgruppe leidet am stärksten an den Corona-Maßnahmen und hat dabei offensichtlich nur eine sehr geringe Lobby.

Streibl gab Öttl recht und betonte, dass die FREIEN WÄHLER hinter den Kulissen immer wieder Druck aufbauen würden, damit gerade die Kinder mehr unterstützt werden. So lassen sich die jüngsten Lockerungen im Bereich der Schule in großen Maße nicht zuletzt auf das Intervenieren der FREIEN WÄHLER innerhalb der Regierung zurückführen. Der „Junior-Partner“ in der Bayer. Staatsregierung konnte sich mit seinen klaren Positionen durchsetzen. Öttl betonte, „dass das Ziel nur eine größtmögliche Normalität für die Kinder sein kann und dazu zählt Präsenzunterricht in den Schulen für alle Kinder.“

In die gleiche Kerbe stieß der stellvertretende Landrat, Michael Koller, der selbst Lehrer an der Realschule im Rupertiwinkel ist. Er lobte die Arbeit von Martin Öttl und zeigte auf, dass in Ainring Präsenzunterricht möglich ist, weil sich Martin Öttl und seine Mitarbeiter in Rathaus und Bauhof intensiv darum gekümmert hatten und die Klassenzimmer entsprechend frühzeitig ertüchtigt und optimal ausgestattet haben. In der Realschule ist das aufgrund der viel höheren Schülerzahlen leider nicht möglich, doch auch er machte deutlich, dass Bildung der Schlüssel für eine gelingende Zukunft ist. „Hier ist die gesamte Bevölkerung gefordert - wir müssen der jungen Generation bestmögliche Zukunftsperspektiven bieten“, so Michael Koller. 

Andrea Wittmann zeigte gemeinsam mit Martin Öttl und Michael Koller auch die Probleme der Grenzregion auf. Glücklicherweise ergeben sich hier Entspannungen aufgrund der letzten Besprechungen zwischen der Staatsregierung und der österreichischen Bundesregierung. Die Region ist zusammengewachsen und kann nicht auf Dauer getrennt werden.

Thematisiert wurde auch die äußerst prekäre Lage von Handel, Gastronomie und Hotellerie. Der Landkreis Berchtesgadener Land ist in ganz Deutschland am allerlängsten im Lockdown und man könne den Eindruck gewinnen, dass hier von München aus ein Exempel statuiert werden sollte. Quer über alle Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg gibt es gemeinsame Bestrebungen, den Lockdown endlich zu beenden. „Die Zeit dafür ist reif“, so Martin Öttl. „Das SARS-CoV-2-Virus wird uns auf Dauer begleiten. Wir haben schon zu viel Zeit verloren und wir brauchen Strategien für ein dauerhaft normales Leben mit dem Virus.“, mahnte der Ainringer Bürgermeister an.

Florian Streibl, selbst viele Jahre Gemeinderat in Oberammergau und ein langjähriger Kreisrat im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, stimmte den Forderungen zu. Er versprach, dass sich die FREIEN WÄHLER auch weiterhin für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort einsetzen werden. „Unsere Aufmerksamkeit geht gerade in diese Richtung. Wir setzen uns seit vielen Monaten mit ganzer Kraft für Handel und Gastronomie ein. Dabei haben wir vor allem die kleinen Familienbetriebe im Fokus, denn die großen Handelsketten werden ohnehin durch einen starken Lobbyismus vertreten. Es sind die kleinen Geschäftsleute, die extrem unter dem Lockdown zu leiden haben und das muss dringend verbessert werden.“, unterstrich der Chef der Landtagsfraktion. 

Pressemeldung der Gemeinde Ainring

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