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Saubere Wohnung

Als Single, Paar oder Familie: Wie oft sollte man eigentlich staubsaugen?

Eine saubere Wohnung sorgt erst dafür, dass man sich in den eigenen vier Wänden so richtig wohlfühlt. Dazu gehört auch, regelmäßig den Staubsauger zu schwingen.

Staubsaugen gehört zu den Aufgaben im Haushalt, die niemals ausgehen. Denn ehe man sich versieht, ist der Boden voller Steinchen und Straßenschmutz, den man mit den Schuhen ins Haus trägt. Aber auch Haare und Hautschuppen sorgen dafür, dass Staub ständig „nachproduziert“ wird. Ein paar Regeln helfen jedoch dabei, den Staub in Schach zu halten.

Wie oft staubsaugen? Faustregel hilft

Ob Hartböden oder Teppich: Staubsaugen sollten Sie mindestens einmal die Woche.

Wie oft Staubsaugen notwendig ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Orientierung bieten dabei folgende Regeln, die von Haushaltsprofis empfohlen werden:

Darf man sonntags staubsaugen?

Wer unter der Woche wenig Zeit hat, putzt am liebsten am Wochenende seine Wohnung. Dabei ist Staubsaugen am Sonntag per se nicht verboten. Es empfiehlt sich dennoch, auf die Ruhezeit zu achten, um in der Nachbarschaft nicht für Ärger zu sorgen.

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Richtig putzen: Zehn Tipps für eine gesundheitsfreundliche Putz-Routine

Jemand wischt mit einem trockenen Tuch über ein Möbelstück.
Wer nach einem geeigneten Putzmittel sucht, hat die Qual der Wahl. So ist die Auswahl an Reinigern in Supermärkten und Drogerien groß. Um das Zuhause sauber zu halten, bedarf es jedoch keinesfalls einer Vielzahl an Putzutensilien. Schon zwei Putzmittel reichen der Verbraucherzentrale zufolge für das Reinigen von Böden und Oberflächen aus. Mit einem neutralen Allzweckreiniger säubern Sie Fußböden und Fenster. Ein Scheuerpulver entfernt hartnäckigen Schmutz.  © YAY Images/Imago
Eine junge Frau staubsaugt das Wohnzimmer.
Beim Putzen, Wischen und Staubsaugen muss der Rücken einiges aushalten. Um Schmerzen zu verhindern, sollten Sie daher beim Kauf von Wischmopp und Staubsauger auf eine an Ihre Körpergröße angepasste Höhe achten. Eine Teleskop-Funktion kann gewährleisten, dass jedes Familienmitglied die Putzutensilien nutzen kann.  © Eva Blanco/Imago
Eine Frau putzt die Fenster
Lässt sich das Bücken beim Wischen oder Auswringen des Wischmopps nicht verhindern, gilt es dabei die richtige Technik zu gebrauchen. Achten Sie, dass Sie sich rückenschonend beugen. Bewegen Sie sich beim Putzen mit geradem Rücken und beugen Sie Knie- und Hüftgelenk, um Lasten anzuheben.  © Diego Martin/Imago
Putzmittel für den Frühjahrsputz
Tenside, Duftstoffe und Konservierungsstoffe sind in den meisten Putzmitteln enthalten. Verbraucher sollten die Sicherheitshinweise auf der Verpackung lesen. Diese geben an, wie die Putzmittel zu verwenden sind. © agefotostock / imago
Frau sitzt auf einer Badewanne und putzt.
Auch im Bad und in der Küche reichen schon zwei Reinigungsmittel aus. In jedem Haushalt sollte ein Handspülmittel für das Geschirrspülen sowie ein Essigreiniger oder Zitronensäure bei Verkalkungen im Bad zu finden sein.  © imago
Zu sehen sind gelbe Zitronen, die neben einem Schüsselchen liegen, das mit weißem Pulver gefüllt ist.
Wer neben seiner Gesundheit auch die Umwelt schützen möchte, sollte unbedingt zu natürlichen Reinigungsmitteln greifen. Diese sind nicht nur schonender, sondern können auch universell eingesetzt werden. Seife, Zitrone, Essig und ein basischer Reiniger wie Natron sind bereits ausreichend.  © Iordache Magdalena/Imago
Frau reinigt Dusche mit einem Schwamm. Mit den richtigen Tricks bleibt das Badezimmer immer sauber.
Um zu verhindern, dass die Haut unter den Putzmitteln leidet, hilft es, Gummihandschuhe beim Putzen zu tragen. Dies verhindert nicht nur mögliche allergische Reaktionen. Auch die Haut trocknet durch den ständigen Kontakt mit Wasser nicht so schnell aus. Atemmasken schützen die Lungen zudem vor Partikeln in der Luft.  © ingimage/Imago
Person mit Handschuhen beim Fensterputzen
Die Liste der Inhaltsstoffe ist bei den meisten Putzmitteln sehr lang. Nach dem Putzen sollte man ordentlich lüften.  © STPP/Imago
Putzmittel zur Reinigung von Fußböden
In beinahe allen handelsüblichen Allzweckreinigern ist Alkohol enthalten. Sie gehören daher zu den Kaltwasserreinigern, welche mit kaltem oder höchstens lauwarmen Wasser verwendet werden sollen. Grund dafür ist, dass der Alkohol bei Wärme schnell verdampft und so die Reinigungskraft auf Böden und Oberflächen deutlich nachlässt. © Imago
Eine Frau putz das Waschbecken mit einem Putzlappen.
Wer verschiedene Putzmittel verwendet, sollte diese keinesfalls miteinander vermischen. Da die Reiniger meist eine Vielzahl an Inhaltsstoffen enthalten, könnte es bei einer ungünstigen Vermischung zu chemischen Reaktionen kommen. Bleiben Sie besser bei einem Putzmittel, so der Rat. © Shotshop/Imago

Das ist die richtige Reihenfolge beim Staubsaugen

Damit es immer sauber und ordentlich bleibt, ist nicht nur entscheidend, wie oft Sie saugen, sondern auch in welcher Reihenfolge. Damit Sie sich das Ergebnis nach dem Staubsaugen nicht gleich wieder zunichtemachen, sollten Sie nämlich immer zuerst Staubwischen und erst danach saugen. So können Sie herabrieselnden Staub gleich wieder aufsaugen. Beginnen Sie außerdem mit den schmutzigsten Räumen – in der Regel sind das Badezimmer (aufgrund herumliegender Haare), Küche und Flur – und arbeiten Sie sich zu den Zimmern mit dem wenigsten Staub vor. Danach werden die Böden noch feucht durchgewischt – und schon glänzt Ihr Zuhause wieder.

Rubriklistenbild: © imageBROKER/Oleksandr Latkun/Imago

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