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Da kommen die Handtücher gerade frisch aus der Wäsche - und stinken sogar noch schlimmer als vorher! Wir erklären Ihnen, woran es liegt und wie Sie den Mief loswerden.
Dass Handtücher, die frisch aus der Wäsche kommen, immer noch - oder erst recht - stinken, liegt nicht unbedingt an einer schlechten Qualität. Meistens haben Sie die Handtücher nicht richtig gewaschen oder es liegt an der Waschmaschine selbst.
Warum stinken Handtücher, obwohl sie gewaschen wurden?
Das kann mehrere Gründe haben: Oft sind es Keime oder Schimmel, die sich aufgrund von Verschmutzungen durch Fussel oder Reste des Waschmittels in der Waschmaschine vermehren. Dies kann noch begünstigt werden, wenn Sie Ihre Wäsche stets bei niedrigen Temperaturen waschen. So werden die Bakterien nicht abgetötet und verbreiten sich noch mehr.
Eine völlig überladene Waschmaschine kann Ihre Handtücher ebenfalls nicht mehr ordentlich reinigen. Schmutz bleibt zurück und sorgt für einen üblen Geruch.
Was Sie gegen stinkende Handtücher unternehmen können
Wer mit muffeligen Handtüchern zu kämpfen hat, ist mit Natron gut beraten. Das beliebte Hausmittel neutralisiert Gerüche, sodass Ihre Wäsche stets frisch duftet. Dazu beladen Sie die Maschine ganz normal mit Wäsche und geben zum Waschmittel einen Esslöffel Natron hinzu. Bei 60 Grad lassen Sie das Ganze einen Durchgang laufen - schon sind die unangenehmen Gerüche fort.
Video: Sind gewaschene Handtücher wirklich sauber?
Generell reicht es oft aus, die Wäsche einfach mal ein bisschen heißer zu waschen: Handtücher vertragen in der Regel eine 60 Grad-Wäsche - nutzen Sie das aus! So haben lästige Keime, die den Mief hervorrufen, keine Chance mehr.
Um zu vermeiden, dass die Handtücher zu müffeln anfangen, sollten Sie sie zudem regelmäßig waschen - und nicht erst, wenn der Gestank unerträglich wird. Spätestens nach dreimaliger Nutzung sollten sie im Wäschekorb landen. Handtücher, die im Sport verwendet wurden und voller Schweiß sind, am besten sofort.