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Länger frisch

Grünen und weißen Spargel kann man unterschiedlich lagern

Die Spargelsaison hat begonnen und lässt die Herzen von seinen Fans höher schlagen. Wer das Gemüse nicht am gleichen Tag verzehrt, sollte seine Haltbarkeit verlängern.

Etwa ab Mitte April beginnt in Deutschland die Spargelernte. Schon viele Wochen vorher findet man beispielsweise auch importierte Stangen aus Griechenland in den Supermarktregalen. Denn die Nachfrage nach Spargel ist groß. Je knackiger der Spargel ist, desto besser schmeckt er. Daher sollte man schon beim Einkauf auf gute Qualität achten. Wer das Bund nicht am gleichen Tag aufisst, sollte Spargel richtig lagern, da er sonst an Zartheit und Geschmack verliert.  

Grüner Spargel lässt sich anders lagern als weißer Spargel

Egal ob grün oder weiß – wenn Spargel länger als drei Tage lagert, verliert er stark an Knackigkeit.

Weißen ungeschälten Spargel nimmt man, sofern vorhanden, aus seiner Plastikverpackung – sonst droht Schimmel –  und bewahrt ihn in feuchtes Küchenpapier oder Geschirrtuch gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks auf. 

Grünen Spargel kann man auf die gleiche Weise lagern – wenn man jedoch etwas Platz im Getränkefach des Kühlschranks hat, ist es besser, die Stangen in ein Gefäß mit etwas Wasser zu stellen, sodass die Enden ein paar Zentimeter hoch immer gut mit Wasser versorgt sind. Der Vorteil ist, dass die Stangen von der Lagerung nicht krumm werden. Wer ein Bienenwachstuch hat, kann die Spargelköpfe damit vor Austrocknung schützen. Geschälten weißen Spargel hingegen sollte man möglichst gleich nach dem Kauf verarbeiten. 

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Beim Einkauf auf Frische-Hinweise von Spargel achten

Sowohl weißer als auch grüner Spargel halten sich im Kühlschrank etwa drei Tage. Wenn man das Gemüse erst zu einem späteren Zeitpunkt essen möchte, lassen sich die Stangen auch sehr gut einfrieren. Dafür schält man den Spargel, schneidet die Enden ab und verpackt ihn roh in Gefrierbeutel oder -dosen. Für die Verarbeitung wird er dann unaufgetaut verwendet.

Alte Apfelsorten: Zehn Sorten, die man mal kosten sollte

Rote Äpfel der Sorte Gravensteiner am Baum hängend
Der Gravensteiner ist seit 1669 bekannt und wird von vielen Allergikern gut vertragen. © CHROMORANGE/Imago
Ein Apfel der Sorte Prinz Albrecht von Preußen
Gestatten: Prinz Albrecht von Preußen. Pflegeleicht, mildsäuerlich und extrasaftig. © imagebroker/schreiter/Imago
Mehrere rote Äpfel der Sorte Winter-Goldparmäne
Leicht mehlig, aber würzig: Die Winter-Goldparmäne ist eine der ältesten Apfelsorten (um das Jahr 1510). © imagebroker/schreiter/Imago
Eine große Menge frisch gepflückter Äpfel der Sorte Cox Orange
Ein sehr allergener Apfel aus Übersee: Der aromatische Cox Orange ist trotzdem äußerst beliebt. © imagebroker/Imago
Drei Granny-Smith-Äpfel auf Holzunterlage
Wer hätte das gedacht: Der grellgrüne Granny Smith ist eine alte neuseeländische Sorte, die 1868 entdeckt wurde. © Panthermedia/Imago
Eine Hand hält einen Zweig, an dem drei Martini-Äpfel hängen
Der Apfel Martini hat nichts mit dem gleichnamigen Cocktail zu tun – schmeckt aber ebenfalls süßsäuerlich. © Manfred Ruckszio/Imago
Ein Mann hält in seinen Händen viele Boskopäpfel
Der Rote Boskop ist für seine säuerliche Note bekannt und eignet sich gut zum Einmachen oder Backen. © Lars Berg/Imago
Apfel Jonathan in Nahaufnahme
Schneewittchen entsprungen: Der oft rotbackige Jonathan hat ein sehr süßes, festes Fruchtfleisch. © McPHOTO/Imago
Weißer Klaräpfel an einem Apfelbaum
Der Klarapfel reift bereits Ende Juli und eignet sich sehr gut für Apfelmus und Apfelstrudel. © Seeliger/Imago
Mehrere Äpfel der Sorte Berlepsch in einem Korb
Der Apfel Goldrenette Freiherr von Berlepsch wurde 1880 gezüchtet und ist sehr knackig. © agefotostock/Imago

Um die Haltbarkeit von Spargel nicht ungewollt zu verkürzen, achten Sie beim Kauf auf Frischezeichen wie geschlossene, feste Köpfe und glänzenden Stangen, die beim Aneinanderreiben quietschen – letzteres ist jedoch kein zuverlässiges Merkmal, da auch älterer Spargel quietschen kann, wenn er feucht ist. Die Schnittenden geben hier einen besseren Hinweis: Sie sollten nicht ausgetrocknet, braun oder beschädigt sein. Da heimischer Spargel kürzere Transportwege hat, ist er außerdem immer frischer.

Rubriklistenbild: © Westend61/Imago

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