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Im Frühjahr

Die richtige Rasen-Reihenfolge – düngen, mähen oder vertikutieren?

Im Frühjahr ist die perfekte Zeit, um den Rasen zu mähen, düngen und zu vertikutieren. Doch was ist hier die richtige Reihenfolge?

Neben der Aussaat ist es im Frühjahr wieder Zeit, sich dem etwas vernachlässigten Rasen zuzuwenden. Bei der Rasenpflege gibt es eine empfohlene Reihenfolge, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Hier ist eine typische Reihenfolge für die Rasenpflege:

Ein gesunder Rasen sollte ab und an vertikutiert, gemäht und gedüngt werden.

1. Vertikutieren: Dies ist ein wichtiger Schritt, um Moos, Filz und abgestorbene Pflanzenreste aus dem Rasen zu entfernen. Das Vertikutieren sollte vor dem Düngen und Mähen erfolgen, da es den Rasen auflockert und die Nährstoffaufnahme verbessert. Die beste Zeit für das Vertikutieren ist normalerweise im Frühling oder Herbst, wenn das Gras aktiv wächst und die Temperaturen nicht zu extrem sind. In diesen Jahreszeiten kann der Rasen sich nach dem Vertikutieren gut erholen. Es ist wichtig, das Vertikutieren bei trockenem Wetter durchzuführen, damit der Boden nicht zu matschig ist. Der Rasen sollte jedoch vor dem Vertikutieren ausreichend bewässert worden sein, damit er nicht zu trocken und hart ist.

Zehn Pflanzen, die sich leicht vermehren lassen

Avocadokern im Glas
Aus einem Avocadokern kann man eine neue Pflanze gewinnen. Dafür steckt man drei Zahnstocher in den Kern und platziert ihn auf einem Wasserglas. Der Standort sollte hell und warm sein. © Heike Rau/Imago
Geldbaum
Den Geldbaum kann man über Trieb- oder Blattstecklinge einfach vermehren. Diese kann man einfach in ein Wasserglas stellen und abwarten. © Marcus Beckert/Imago
Flieder
Flieder wird durch Stecklinge vermehrt. Im Frühjahr zur Blütezeit schneidet man dafür Kopf- oder Teilstecklinge mit mindestens drei Blattknoten aus den unverholzten Trieben. © Gabriele Hanke/Imago
Aloe vera
Bei der Aloe vera eignet sich die Stecklingsvermehrung besonders gut im Frühling. © Nik West/Imago
Orchidee
Je nach Orchideen-Art bieten sich drei unterschiedliche Methoden zur Vermehrung an: über Kindel, durch Teilung oder mit Stecklingen. © Stock&people/Imago
Monstera
Monstera wird vermehrt, indem man Stecklinge schneidet und in Wasser oder Erde bewurzeln lässt. © Prill Mediendesign & Fotografie/Imago
Drachenbaum
Drachenbäume werden ebenfalls über Stecklinge vermehrt. Das ist auch im Wasser möglich. © Pawopa/Imago
Buchsbaum
Im Spätsommer oder Herbst kann der Buchsbaum durch Stecklinge vermehrt und direkt ins Beet gepflanzt werden. © Carmen Steiner/Imago
Grünlilie
Grünlilien lassen sich einfach vermehren. Stellt man die Kindel in ein mit Wasser gefülltes Glas kann man nach wenigen Tagen erste Wurzeln sehen. © Bhupendra Singh/Imago
Birkenfeige
Die Birkenfeige wird über Stecklinge vermehrt. Dafür steckt man zwei bis drei entblätterte Triebspitzen in einen Topf mit Anzuchterde und deckt ihn mit Folie ab. © Imago

2. Düngen: Nach dem Vertikutieren ist es Zeit, den Rasen mit Nährstoffen zu versorgen. Das Düngen hilft, das Gras gesund und kräftig zu halten. Verwenden Sie am besten einen Rasendünger mit einem ausgewogenen Verhältnis von Stickstoff, Phosphor und Kalium. Auch mit Eierschalen kann man ihn düngen.

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3. Mähen: Nachdem der Rasen vertikutiert und gedüngt wurde, kann das Gras gemäht werden. Stellen Sie sicher, dass das Mähwerkzeug scharf ist und das Gras nicht zu kurz gemäht wird, um es nicht zu schwächen.

Denken Sie aber daran, dass je weniger Sie den Rasen mähen, je mehr Insekten davon profitieren.

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Wann Sie Moos am besten entfernen, erfahren Sie in unserem Beitrag über den richtigen Zeitpunkt zur Moosbeseitigung.

Rubriklistenbild: © Leungchopan/Imago

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