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Im Spätsommer

Warum Sie bei der Pflaumenernte einen Kompass parat haben sollten

Was wäre der Spätsommer ohne Pflaumenkuchen? Bei der Ernte sollten Sie jedoch an einer Stelle am Baum zuerst anfangen.

Pflaumen enthalten viele Vitamine und Ballaststoffe, weshalb die blauen Steinfrüchte gerne mehrmals pro Woche auf dem Teller landen sollten. Es regt dabei nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch noch entzündungshemmend. Auch in getrockneter Form sind Pflaumen sehr gesund. Bei der Ernte sollten Sie darauf achten, dass Sie zuerst von der Baumseite ernten, die der Sonne zugewandt ist.

Pflaumen nicht einfach so ernten

Pflaumen und ihre Unterart, die Zwetschgen, sollten zuerst auf der dem Süden zugerichteten Seite geerntet werden.

Erntezeit bei Pflaumen ist von Juli bis Oktober. Damit die Früchte besonders süß schmecken und reifen ist es wichtig, die Bäume noch einmal kräftig zu gießen. Aber was hat ein Kompass mit der Ernte zu tun? Dieser zeigt Ihnen nämlich an, wo Süden ist. Die Baumseite, die dieser Himmelsrichtung zugewandt ist, wird am schnellsten reife Früchte produzieren. Außerdem stehen die Chancen auf süße Früchte in der Krone am besten.

Kräuter von der Fensterbank: Zehn Sorten, die im Wasser wachsen

Bohnenkraut auf weißem Holz.
Bohnenkraut gehört zur Familie der Lippenblütengewächse.  © Liane Nothaft/Imago
Zitronenmelisse im Gartenbeet.
Nach drei bis vier Wochen bilden sich bei den abgeschnittenen Trieben der Melisse im Wasser neue Wurzeln. © Stock&people/Imago
Basilikumblätter in der Nahaufnahme.
Basilikum sollte vor der Blüte geschnitten und ins Wasser gestellt werden, damit er sich vermehrt.  © Michael Malorny/Imago
Thymian auf einem hellen Holzbrett.
Thymian gilt als Heilpflanze und wird bei Bronchitis verwendet. © Stock&people/Imago
Blühender Oregano.
Auch die Triebe des Oreganos kann man einfach ins Wasser geben und warten, bis sich Wurzeln bilden. © Hans Eder/Imago
Nahnaufnahme einer Steviapflanze.
Die Triebe der Steviapflanze sollten für die Vermehrung jung sein. © CSP_olivier26/Imago
Estragon, der auf dem Tisch zusammen mit einem Handtuch und Küchengarn liegt.
Der mit dem Wermut verwandte Estragon mag es ebenfalls warm und sonnig. © Rezeda Kostyleva/Imago
Frischer und getrockneter Salbei auf einer Holzplatte.
Salbei braucht einen hellen Ort zum Gedeihen. © Antonio/Imago
Minze in einem Wasserkrug.
Minze und Pfefferminze sorgen nicht nur für ein gutes Raumklima, die Pflanzen bilden sehr schnell Wurzeln.  © Borodin/Imago
Blühender Rosmarin in der Sonne.
Rosmarin breitet nach wenigen Wochen im Wasser die Wurzeln aus. © Frank Röder/Imago

So gehen Sie bei der Pflaumenernte vor:

  • Achten Sie auf die Farbe der Früchte: Sind sie noch grün, sollten sie noch einige Wochen am Baum verbleiben.
  • Etwa zwei Wochen nach Blaufärbung schmecken Pflaumen am besten.
  • Pflücken Sie die Früchte vorsichtig vom Baum.
  • Noch einfacher ist es, den Baum zu schütteln und die Pflaumen dann vom Boden aufzuheben. Legen Sie dabei jedoch ein Netz auf den Boden, das macht die Ernte nicht nur einfacher, so lässt sich auch Fallobst von frischen Pflaumen unterscheiden.

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Beachten Sie, dass die Haupterntezeit im September liegt. Pflaumen lassen sich nicht nur wunderbar zu Kompott oder Mus verarbeiten, das Steinobst kann man auch gut lagern oder einfrieren.

Rubriklistenbild: © Liane M/Imago

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