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Säen oder verlegen

Rasen neu anlegen: Im Frühjahr ist die perfekte Zeit

Ein Rasen ist zusammen mit einem Beet mit Abstand die beliebteste Gartenlösung. Wer ihn neu anlegen möchte, sollte jetzt starten.

Schottergärten sind zwar bequem im Anlegen, jedoch problematisch für die Umwelt und Natur, da sie Insekten keine Nahrung bieten. Deshalb sind Sie hierzulande größtenteils auch verboten. Viel schöner anzusehen und noch dazu ökologisch wertvoll ist da ein Rasen und insbesondere, wenn er nicht so häufig gemäht wird.

Rasen neu anlegen: Im Frühjahr ist die perfekte Zeit

Einen Rasen neu anlegen, ist nicht schwer.

Je nachdem, wie die Gegebenheiten in Ihrem Garten sind, sollten Sie entweder einen Rollrasen verlegen oder den Rasen aussäen. Letztere Methode ist etwas langwieriger, da es einige Zeit dauert, bis sich eine Grasnarbe bildet.

Rasen neu anlegen: Rollrasen

Wer etwas spät dran ist oder ungeduldig, für den kommt ein Rollrasen gerade richtig. Innerhalb weniger Stunden erhält man ein Ergebnis, das sich sehen lassen und schon direkt betreten kann. Logistisch gesehen, ist das Verlegen von Rollrasen jedoch nicht ohne: Ist es warm, sollte Rollrasen noch am selben Tag der Lieferung verlegt werden. Außerdem ist Rollrasen sehr schwer, weshalb Sie die Arbeit nur mithilfe von mehreren Personen und/oder einer Schubkarre verrichten können. Nicht zuletzt kostet Rollrasen pro Quadratmeter etwa zehnmal so viel wie ausgesäter Rasen.

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Rasen neu anlegen: Aussäen

Zehn Tipps, wie Sie im Garten Energie sparen können 

Eine Lampe mit Bewegungsmelder
Bewegungsmelder sind praktisch, da dauerhafte Lichtquellen im Garten störend für Vögel und Insekten sind. Außerdem spart man so Strom. © Imago
Eine Solaranlage im Garten
Solarzellen sind in der Anschaffung zwar nicht günstig, rentieren sich aber langfristig. © Glyn Thomas/Imago
Laub und Rechen
Ein Rechen anstatt einem Laubsauger zu verwenden, kann viel Strom einsparen. © LianeM/Imago
Fackel aus Bambus in Garten
Fackeln verleihen Gärten eine abenteuerliche Stimmung und man spart mit ihnen noch dazu Strom. © VladBrik/Imago
Handsäge an Baum
Mit einer Handsäge anstatt einer elektrischen Säge sparen Sie ebenfalls Strom. © Sauletas/Imago
Solarlampe
Sie können mit Solarlampen Strom sparen. Diese laden bei Sonnenschein und geben die gespeicherte Energie bei Dunkelheit ab. © Imago
Feuerschale in Garten
Heizpilze fressen viel Strom und sehen noch dazu nicht schön aus. Wie wäre es stattdessen mit einer traditionellen Feuerstelle? © Cornelia Pithart/Imago
Pool mit Poolabdeckung
Pools sind generell teuer. Wer aber eine Abdeckung investiert, kann viel Strom sparen, da das von der Sonne aufgeheizte Wasser nicht so schnell kalt wird. © TopStock/Imago
Eine Glühbirne im Garten
Sparsame Leuchtmittel setzen auf LED-Technologie. Damit kann man gegenüber herkömmlicher Glühbirnen bis zu 90 Prozent Strom sparen. © Imago
Ein Mähroboter auf Wiese
Mähroboter sind oft überflüssig und verbrauchen zudem viel Strom. © Dariolopresti/Imago

Günstiger ist da ausgesäter Rasen. Doch bevor es ans Aussäen geht, heißt es umgraben und vertikutieren, damit der Boden gut anwächst. Der April und Mai oder auch der frühe Herbst eignen sich für die Aussaat am besten. Wählen Sie zudem einen windstillen Tag und harken Sie nach der Aussaat mit einem Rechen über die gesamte Fläche, damit die Rasensamen besser keimen und anwachsen können, wie Mein schöner Garten weiß. Danach sollten Sie den Rasen walzen und bewässern. Nach etwa vier Wochen hat sich bereits eine dichte Rasenfläche ausgebildet. Ab einer Höhe von etwa zehn Zentimeter darf der Rasen dann das erste Mal gemäht werden.

Rubriklistenbild: © Julian Ward & James French/Imago

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